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Berlin hat für heute ein Ende gefunden.

Im Kreistag Northeim geht es weiter mit möglichem Genossen-Filz. Hier scheint ein Genosse mit Namen Oliver Draber einen Versorgungsposten Dank dem Parteibuch der SPD erhalten zu haben.

#Northeim #Genossen #ArbeitDankParteibuch?
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erstellt am 22.03.19

Berlin hat für heute ein Ende gefunden. 

Im Kreistag Northeim geht es weiter mit möglichem Genossen-Filz. Hier scheint ein Genosse mit Namen Oliver Draber einen Versorgungsposten Dank dem Parteibuch der SPD erhalten zu haben. 

#Northeim #Genossen #ArbeitDankParteibuch?

Jens Kestner, AfD-Bundestagsabgeordneter, zu „Roten Briefen“, die das Niedersächsische Innenministerium an vereinzelte Landkreise versandt hat

Jens Kestner: „Was der Landkreis Northeim nicht will, tut er offenbar auch nicht. Koste es die Bürger, was immer es kostet!“

Frau Landrätin Klinkert-Kittel, an der Spitze eines rot geführten Landkreises, dem Asylbewerber offenbar besonders am Herzen liegen, hat offenbar ein Problem damit, geltendes Recht umzusetzen. Wenn es um die Abschiebung von Asylbewerbern geht, tut man nicht, was man nicht will – was auch immer das für Konsequenzen nach sich zieht. Nun aber zeigt ein „Blauer Brief“ des Niedersächsischen Innenministeriums, dass der Landkreis Northeim in der Reihe aller niedersächsischen Landkreise, am alleruntersten Ende einer Misserfolgs-Statistik zu finden ist. Das Verhältnis zwischen geduldeten Asylbewerbern und eingeleiteten Abschiebungen beträgt gerade mal 11,89 Prozent und beweist einmal mehr, wie irrational rote Politik sein kann.

Jens Kestner zum „Roten Brief“:
„43 Landkreise und Städte in Niedersachsen machen es besser als Northeim. Nur sehr wenige Landkreise und Städte können eine noch schlechtere Erfolgsquote bei Abschiebungen vorweisen. Das ist nicht nur unterdurchschnittlich schlecht – das ist leider auch hochgradig gefährlich. 328 „geduldete Personen“ gehören leider auch zu jenem Personenkreis, die in den letzten Jahren immer wieder für furchtbare Nachrichten gesorgt haben. Schwerste Straftaten bis hin zum Mord wurden auch von Menschen verübt, die eigentlich längst unser Land verlassen haben müssten. Dass dies nicht geschehen ist, muss man auch jenen Politikern ankreiden, die es mit einer beseelten Toleranzpolitik ohne jedes Begreifen von Risiken und Gefahren, versäumt haben, die eigene Bevölkerung zu schützen. Wer es noch nicht einmal schafft, alle Rückführungen nach den Dublin-Regeln umzusetzen, handelt sträflich und unverantwortlich. Bei Abschiebungen außerhalb der Europäischen Union hat es der Landkreis Northeim gerade mal geschafft, 8 von 25 Personen abzuschieben. Eine vom Niedersächsischen Innenministerium bemängelte Gesamt-Quote von nur 11,89 Prozent bei Abschiebungen sollte sogar einen rotgeführten Landkreis und auch die Frau Landrätin knallrot anlaufen lassen! Was der Landkreis aber nicht will, tut er offenbar auch nicht. Koste es die Bürger, was immer es kostet!“ so Kestner.

#Kestner #AfD #Northeim #Niedersachsen #Bundestag
jenskestner.de
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erstellt am 22.03.19

Jens Kestner, AfD-Bundestagsabgeordneter, zu „Roten Briefen“, die das Niedersächsische Innenministerium an vereinzelte Landkreise versandt hat

Jens Kestner: „Was der Landkreis Northeim nicht will, tut er offenbar auch nicht. Koste es die Bürger, was immer es kostet!“

Frau Landrätin Klinkert-Kittel, an der Spitze eines rot geführten Landkreises, dem Asylbewerber offenbar besonders am Herzen liegen, hat offenbar ein Problem damit, geltendes Recht umzusetzen. Wenn es um die Abschiebung von Asylbewerbern geht, tut man nicht, was man nicht will – was auch immer das für Konsequenzen nach sich zieht. Nun aber zeigt ein „Blauer Brief“ des Niedersächsischen Innenministeriums, dass der Landkreis Northeim in der Reihe aller niedersächsischen Landkreise, am alleruntersten Ende einer Misserfolgs-Statistik zu finden ist. Das Verhältnis zwischen geduldeten Asylbewerbern und   eingeleiteten Abschiebungen beträgt gerade mal 11,89 Prozent und beweist einmal mehr, wie irrational rote Politik sein kann.

Jens Kestner zum „Roten Brief“:
„43 Landkreise und Städte in Niedersachsen machen es besser als Northeim. Nur sehr wenige Landkreise und Städte können eine noch schlechtere Erfolgsquote bei Abschiebungen vorweisen. Das ist nicht nur unterdurchschnittlich schlecht – das ist leider auch hochgradig gefährlich. 328 „geduldete Personen“ gehören leider auch zu jenem Personenkreis, die in den letzten Jahren immer wieder für furchtbare Nachrichten gesorgt haben. Schwerste Straftaten bis hin zum Mord wurden auch von Menschen verübt, die eigentlich längst unser Land verlassen haben müssten. Dass dies nicht geschehen ist, muss man auch jenen Politikern ankreiden, die es mit einer beseelten Toleranzpolitik ohne jedes Begreifen von Risiken und Gefahren, versäumt haben, die eigene Bevölkerung zu schützen. Wer es noch nicht einmal schafft, alle Rückführungen nach den Dublin-Regeln umzusetzen, handelt sträflich und unverantwortlich. Bei Abschiebungen außerhalb der Europäischen Union hat es der Landkreis Northeim gerade mal geschafft, 8 von 25 Personen abzuschieben. Eine vom Niedersächsischen Innenministerium bemängelte Gesamt-Quote von nur 11,89 Prozent bei Abschiebungen sollte sogar einen rotgeführten Landkreis und auch die Frau Landrätin knallrot anlaufen lassen! Was der Landkreis aber nicht will, tut er offenbar auch nicht. Koste es die Bürger, was immer es kostet!“ so Kestner. 

#Kestner #AfD #Northeim #Niedersachsen #Bundestag
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+++ Treue um Treue - Holen wir unsere Soldaten nach Hause +++

Jens Kestner mit seiner Rede im Deutschen Bundestag am 21.03.2019

Thema: Bundeswehreinsatz in Afghanistan (Resolute Support)

Auch auf meinem Youtube Kanal verfügbar: www.youtube.com/watch?v=atZ0h2OO_ro

#Kestner #AfD #Rede #Bundestag #Afghanistan #ResoluteSupport
jenskestner.de
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erstellt am 21.03.19

+++ „Tag der kleinen Forscher“ 2019: Jens Kestner MdB ruft alle Kitas, Horte und Grundschulen in Niedersachsen zum Mitmachen auf +++

Am 28. Mai 2019 gehen Kinder in ganz Deutschland am „Tag der kleinen Forscher“ auf Entdeckungsreise in „die Welt der kleinen Dinge“.
Jens Kestner ruft dazu auf, in Niedersachsens Kitas, Horten und Grundschulen zusammen mit den Kindern am „Tag der kleinen Forscher“ zu forschen und zu entdecken.
2019 stehen beim „Tag der kleinen Forscher“ die kleinen Dinge im Mittelpunkt, die oft zu wenig wahrgenommen werden, die aber alleine oder zusammen mit vielen anderen Erstaunliches bewirken. Ganz nach dem Motto: „Klein, aber oho!“
In diesem Jahr feiert die gemeinnützige Stiftung und größte Initiative für frühe Bildung in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT), das „Haus der kleinen Forscher“, am 28. Mai 2019 und in den Wochen davor und danach den bundesweiten Mitmachtag.
Jens Kestner ruft alle Kitas, Horte und Grundschulen in der Region Niedersachsen dazu auf, sich mit Forscherfesten und Aktionen zu beteiligen. Allen, die mitmachen möchten, stellt die Stiftung "Haus der kleinen Forscher" auf der Kampagnen-Website www.tag-der-kleinen-forscher.de Anregungen, Materialien und Forscherideen zur Verfügung.

#Kestner #AfD #Niedersachsen #guteBildungfüralleKinder #TdkF2019
jenskestner.de
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erstellt am 21.03.19

+++ „Tag der kleinen Forscher“ 2019: Jens Kestner MdB ruft alle Kitas, Horte und Grundschulen in Niedersachsen zum Mitmachen auf +++

Am 28. Mai 2019 gehen Kinder in ganz Deutschland am „Tag der kleinen Forscher“ auf Entdeckungsreise in „die Welt der kleinen Dinge“. 
Jens Kestner ruft dazu auf, in Niedersachsens Kitas, Horten und Grundschulen zusammen mit den Kindern am „Tag der kleinen Forscher“ zu forschen und zu entdecken. 
2019 stehen beim „Tag der kleinen Forscher“ die kleinen Dinge im Mittelpunkt, die oft zu wenig wahrgenommen werden, die aber alleine oder zusammen mit vielen anderen Erstaunliches bewirken. Ganz nach dem Motto: „Klein, aber oho!“ 
In diesem Jahr feiert die gemeinnützige Stiftung und größte Initiative für frühe Bildung in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT), das „Haus der kleinen Forscher“, am 28. Mai 2019 und in den Wochen davor und danach den bundesweiten Mitmachtag. 
Jens Kestner ruft alle Kitas, Horte und Grundschulen in der Region Niedersachsen dazu auf, sich mit Forscherfesten und Aktionen zu beteiligen. Allen, die mitmachen möchten, stellt die Stiftung Haus der kleinen Forscher auf der Kampagnen-Website www.tag-der-kleinen-forscher.de Anregungen, Materialien und Forscherideen zur Verfügung.

#Kestner #AfD #Niedersachsen #guteBildungfüralleKinder #TdkF2019
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Ist Greta doch die falsche Prophetin? Hüpfen für Kernenergie.

(..) Die Prophetin des Klimawandels plädiert für Kernenergie. Dürfen wir die Freitags-Demonstrationen als Pro-Atom-Demos verstehen? Hüpfen die Schüler für Kernkraftwerke?

Mit Propheten ist es so eine Sache. Denn wer kann aus dem Stand schon sagen, wer die richtigen und wer die falschen Propheten sind. Oft erweist sich das erst nach Jahrzehnten oder gar Jahrhunderten. Das gilt vor allem dann, wenn – wie das Wort schon sagt – Propheten die Zukunft prophezeien wollen. Zum Beispiel die CO2-Zukunft, die Zukunft des Planeten Erde oder gar die Apokalypse, also den Weltuntergang. Ja, Prognosen sind schwierig, wie unter anderem schon Karl Valentin wusste, „besonders wenn sie die Zukunft betreffen“. (..)

Quelle: www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/ist-greta-doch-die-falsche-prophetin-huepfen-fuer-kernene...

#Kestner #AfD #Bundestag #Klima #Atomkraft #Greta
jenskestner.de
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erstellt am 21.03.19

Ist Greta doch die falsche Prophetin? Hüpfen für Kernenergie.

(..) Die Prophetin des Klimawandels plädiert für Kernenergie. Dürfen wir die Freitags-Demonstrationen als Pro-Atom-Demos verstehen? Hüpfen die Schüler für Kernkraftwerke?

Mit Propheten ist es so eine Sache. Denn wer kann aus dem Stand schon sagen, wer die richtigen und wer die falschen Propheten sind. Oft erweist sich das erst nach Jahrzehnten oder gar Jahrhunderten. Das gilt vor allem dann, wenn – wie das Wort schon sagt – Propheten die Zukunft prophezeien wollen. Zum Beispiel die CO2-Zukunft, die Zukunft des Planeten Erde oder gar die Apokalypse, also den Weltuntergang. Ja, Prognosen sind schwierig, wie unter anderem schon Karl Valentin wusste, „besonders wenn sie die Zukunft betreffen“. (..)

Quelle: https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/ist-greta-doch-die-falsche-prophetin-huepfen-fuer-kernenergie/amp/

#Kestner #AfD #Bundestag #Klima #Atomkraft #Greta
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+++ Offener Brief an die Volkswagen AG +++

„Sehr geehrte Damen und Herren,

der AfD, die ansonsten selbstverständlichen Mandatsträger-Rabatte beim Leasen eines PKW zu verweigern, weil die „…AfD völkisch-nationalistische Züge trägt" und „…sich damit konträr zu grundlegenden Werten des Volkswagen-Konzerns befindet, der für Chancengleichheit und Gleichbehandlung, ein respektvolles und partnerschaftliches Miteinander, Vielfalt und Toleranz steht“, ist schon ein drastischer Widerspruch in sich.
Chancengleichheit und Gleichbehandlung? Mal „Hü“ und mal „Hott“? Oder vielleicht ein angeschlagenes Image auf Kosten der Wahrheit aufpolieren? Keine Probleme damit, den LINKEN zu Bestkonditionen Ihre Volkswagen anzubiedern, während es die LINKEN sind, die (siehe Grundsatzprogramm Niedersachsen zur EU-Wahl 2019) „…die Macht der Konzerne als Gefahr für die Demokratie“ bewerten (Abs. 118), „Solidarstreiks in transnationalen Unternehmen“ fordern (Abs. 118), alle „Banken in Genossenschaften umwandeln wollen“ (Abs. 742), „Autofreie Innenstädte fördern“ (Abs. 745.3), „Neoliberalen Freihandels- und Konzernschutz-Abkommen ablehnen“ (Abs. 1423/1693) – und, wie LINKE-Co-Chef Leopold sagt, „…Volkswagen für die kriminellen Machenschaften auf Führungsebene bezahlen lassen“ wollen, weil es dort eine „…Selbstbedienung auf Chefetage“ gibt.
Christoph Ludewig, Ihr stellvertretender Leiter Corporate Communications, hat bestätigt, dass der Volkswagen-Konzern entschieden habe, „Amts- und Mandatsträgern der AfD oder einer AfD-Fraktion keine Sonderkonditionen im Fahrzeuggeschäft Deutschland zu gewähren“. Nun denn, dann haben Sie umso größere Spielräume, jene Parteien zu finanzieren, deren Ziel die letztendliche Enteignung Ihres Konzerns sowie die Umsetzung des Radikal-Sozialismus ist.

Zu Ihrem besseren Verständnis:
Nicht die AfD ist es, die „gegen Europa“ ist. Aber das wissen Sie natürlich längst, denn das, was Sie jetzt einem medial aufbereiteten Mainstream entsprechend publizieren und praktizieren, hat nichts mit Vernunft, sondern mit desolatem Marketing zu tun. Die AfD Niedersachsen wird weiter mobil sein. Der freie Markt bietet (noch) Optionen, die es vielleicht nicht mehr gibt, wenn die LINKE ihre Ziele umsetzen sollten. Glücklicherweise wird dies nicht geschehen – und die Wähler, von denen bestimmt viele VW-Kunden sind, werden ein gutes, freies und gerechtes Europa wählen, in dem AfD-Mandatsträger darüber mitzuentscheiden haben, dass Vernunft über Kalkül siegt.

Freundlichst und stets mobil

Ihre

AfD-Bundestagsabgeordneten Armin-Paulus Hampel & Jens Kestner


PS: Die dem NDR vorliegenden Chat-Verläufe des niedersächsischen SPD-Landtagsabgeordneten Jochen Beekhuis zeigen eine zutiefst verachtende Haltung gegenüber Frauen, Homosexuellen und übergewichtigen Menschen. Sofern Herr Beekhuis einen Volkswagen geleast hat, werden Sie den Vertrag doch umgehend kündigen, oder?“

#Hampel #Kestner #Bundestag #Volkswagen
armin-paulus-hampel.com
jenskestner.de
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erstellt am 21.03.19

+++ Offener Brief an die Volkswagen AG +++

 „Sehr geehrte Damen und Herren,

 der AfD, die ansonsten selbstverständlichen Mandatsträger-Rabatte beim Leasen eines PKW zu verweigern, weil die „…AfD völkisch-nationalistische Züge trägt und „…sich damit konträr zu grundlegenden Werten des Volkswagen-Konzerns befindet, der für Chancengleichheit und Gleichbehandlung, ein respektvolles und partnerschaftliches Miteinander, Vielfalt und Toleranz steht“, ist schon ein drastischer Widerspruch in sich.
Chancengleichheit und Gleichbehandlung? Mal „Hü“ und mal „Hott“? Oder vielleicht ein angeschlagenes Image auf Kosten der Wahrheit aufpolieren? Keine Probleme damit, den LINKEN zu Bestkonditionen Ihre Volkswagen anzubiedern, während es die LINKEN sind, die (siehe Grundsatzprogramm Niedersachsen zur EU-Wahl 2019) „…die Macht der Konzerne als Gefahr für die Demokratie“ bewerten (Abs. 118), „Solidarstreiks in transnationalen Unternehmen“ fordern (Abs. 118), alle „Banken in Genossenschaften umwandeln wollen“ (Abs. 742), „Autofreie Innenstädte fördern“ (Abs. 745.3), „Neoliberalen Freihandels- und Konzernschutz-Abkommen ablehnen“ (Abs.  1423/1693) – und, wie LINKE-Co-Chef Leopold sagt, „…Volkswagen für die kriminellen Machenschaften auf Führungsebene bezahlen lassen“ wollen, weil es dort eine „…Selbstbedienung auf Chefetage“ gibt.
Christoph Ludewig, Ihr stellvertretender Leiter Corporate Communications, hat bestätigt, dass der Volkswagen-Konzern entschieden habe, „Amts- und Mandatsträgern der AfD oder einer AfD-Fraktion keine Sonderkonditionen im Fahrzeuggeschäft Deutschland zu gewähren“. Nun denn, dann haben Sie umso größere Spielräume, jene Parteien zu finanzieren, deren Ziel die letztendliche Enteignung Ihres Konzerns sowie die Umsetzung des Radikal-Sozialismus ist.
 
Zu Ihrem besseren Verständnis:
Nicht die AfD ist es, die „gegen Europa“ ist. Aber das wissen Sie natürlich längst, denn das, was Sie jetzt einem medial aufbereiteten Mainstream entsprechend publizieren und praktizieren, hat nichts mit Vernunft, sondern mit desolatem Marketing zu tun. Die AfD Niedersachsen wird weiter mobil sein. Der freie Markt bietet (noch) Optionen, die es vielleicht nicht mehr gibt, wenn die LINKE ihre Ziele umsetzen sollten. Glücklicherweise wird dies nicht geschehen – und die Wähler, von denen bestimmt viele VW-Kunden sind, werden ein gutes, freies und gerechtes Europa wählen, in dem AfD-Mandatsträger darüber mitzuentscheiden haben, dass Vernunft über Kalkül siegt.
 
Freundlichst und stets mobil
 
Ihre
 
AfD-Bundestagsabgeordneten Armin-Paulus Hampel & Jens Kestner
 
 
PS:   Die dem NDR vorliegenden Chat-Verläufe des niedersächsischen SPD-Landtagsabgeordneten Jochen Beekhuis zeigen eine zutiefst verachtende Haltung gegenüber Frauen, Homosexuellen und übergewichtigen Menschen. Sofern Herr Beekhuis einen Volkswagen geleast hat, werden Sie den Vertrag doch umgehend kündigen, oder?“

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+++ Vorankündigung - Rede im Bundestag +++

Am: 21.03.2019 - ca. 15:10 Uhr
Thema: Bundeswehreinsatz in Afghanistan (Resolute Support)
Livestream auf: www.bundestag.de oder www.phoenix.de

#Kestner #AfD #Bundestag #Rede #Afghanistan
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erstellt am 18.03.19

+++ Vorankündigung - Rede im Bundestag +++

Am: 21.03.2019 - ca. 15:10 Uhr
Thema: Bundeswehreinsatz in Afghanistan (Resolute Support)
Livestream auf: www.bundestag.de oder www.phoenix.de

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+++ BUNDESTAG - AKTUELL - 15.03.2019 +++

auch auf YouTube: youtu.be/8nWWsBsoYos

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erstellt am 17.03.19

+++ Journalist Billy Six ist offenbar frei +++

(..) Er saß mehrere Monate lang im berüchtigten Geheimdienstgefängnis El Helicoide in Caracas ein: Jetzt wurde der deutsche Journalist Billy Six offenbar aus der Haft entlassen - unter Auflagen.

Nach viermonatiger Haft ist der deutsche Journalist Billy Six offenbar unter Auflagen auf freien Fuß gesetzt worden. Er müsse sich alle 15 Tage bei den Behörden melden und dürfe in den Medien nicht über seinen Fall sprechen, teilten die venezolanische Nichtregierungsorganisation Espacio Público und die Pressegewerkschaft SNTP mit.

Der Journalist war Mitte November in Venezuela festgenommen worden. Er soll bei einer Rede von Staatschef Nicolás Maduro die Sicherheitsbegrenzung überschritten haben. Ihm werden Spionage und Rebellion zur Last gelegt. Darauf stehen in Venezuela bis zu 28 Jahre Haft. (..)

Quelle: www.tagesschau.de/ausland/billysix-101.html

#Kestner #AfD #Bundestag #BillySix
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erstellt am 16.03.19

+++ Journalist Billy Six ist offenbar frei +++

(..) Er saß mehrere Monate lang im berüchtigten Geheimdienstgefängnis El Helicoide in Caracas ein: Jetzt wurde der deutsche Journalist Billy Six offenbar aus der Haft entlassen - unter Auflagen.

Nach viermonatiger Haft ist der deutsche Journalist Billy Six offenbar unter Auflagen auf freien Fuß gesetzt worden. Er müsse sich alle 15 Tage bei den Behörden melden und dürfe in den Medien nicht über seinen Fall sprechen, teilten die venezolanische Nichtregierungsorganisation Espacio Público und die Pressegewerkschaft SNTP mit.

Der Journalist war Mitte November in Venezuela festgenommen worden. Er soll bei einer Rede von Staatschef Nicolás Maduro die Sicherheitsbegrenzung überschritten haben. Ihm werden Spionage und Rebellion zur Last gelegt. Darauf stehen in Venezuela bis zu 28 Jahre Haft. (..) 

Quelle: https://www.tagesschau.de/ausland/billysix-101.html

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EKD-Nächstenliebe: Rechte sollen ausgeschlossen werden
Jens Kestner, AfD, gegen gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit

Steht ein gläubiger Protestant politisch rechts, ist er gar AfD-Mitglied, so soll er als Kandidat für die Gemeindevorstände der Evangelischen Kirche von Berlin-Brandenburg nicht mehr gewählt werden können. Dieses Skandalvorhaben ist kürzlich von der regionalen Kirchenleitung beschlossen und gleich mit einer Handreichung zur Gesinnungsprüfung für unerwünschte Christen in den eigenen Reihen ausgestattet worden. Ich fordere die hierfür zuständigen EKD-Akteure auf, diesen unsäglichen Beschluss umgehend wieder aufzuheben und jede Form von ‚gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit’ gegen inländische Christen zu unterlassen!“ Das erklärte Jens Kestner, AfD-Mitglied im Verteidigungsausschuss des Deutschen Bundestages, heute in Berlin.

Jens Kestner: EKD mit Linksextremisten im „Kampf gegen Rechts“

„Überrascht hat mich dieser neue Bündnispartner im ‚Kampf gegen Rechts’ allerdings nicht. Ich beobachte schon seit Jahren mit wachsender Besorgnis einen immer größer werdenden Teil der EKD, der sich vom traditionsbewussten und bibeltreuen Kurs dieser Religionsgemeinschaft abgewendet hat und zu einer rot-grünen Säkularsekte verkommen ist. Von diesen Kreisen werden vielfach sogar Volksfrontbündnisse mit Linksextremisten eingegangen. Ihr Oberhirte Bedford-Strohm legte bei einem Besuch auf dem Tempelberg in Jerusalem in vorauseilend-kriecherischer Manier sogar sein Brustkreuz nieder. Da werden in der EKD Homosexuelle gesegnet und kirchlich getraut, sowie die illegale Masseneinwanderung von Frau Merkel unkritisch begrüßt. Der Wahrheitsanspruch der Bibel wird über Bord geworfen und ihre Texte in durchgegendeter Sprache neu verfasst. Ich erspare mir die Aufzählung weiterer Fehlentwicklungen, die immer mehr konservativ-orientierte Christen zum Austritt aus der EKD veranlassen.“

Katholisch oder evangelisch:Es gab immer volksnahes Christentum

Aber es gab und gibt auch ein volks- und heimatnahes Christentum, ob katholisch oder evangelisch. Gerade Jesus Christus war sehr eng im konservativen Sinne mit seinem Volk verbunden, er stand zu seiner Herkunft. ’Rechtes’ Christentum ist in gewisser Hinsicht sogar ‚richtiges’ Christentum im Sinne des Apostolikums, wo zu lesen ist: ‚Er sitzt zur Rechten Gottes, des allmächtigen Vaters’, worauf erst unlängst der Theologe Professor Dr. Felix Dirsch in einem Zeitungsinterview hinwies. Dirsch ist Mitherausgeber des Buches „Rechtes Christentum“, das er mit dem Kirchenpolitischen Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, MdB Volker Münz, Ende letzten Jahres im Grazer Ares-Verlag herausgegeben hat. Man kann, so man will, erkennen: Das Christentum ist vielfältig und keinesfalls auf jene zeitgeistigen Kirchentage zu reduzieren, die oftmals wie rot-grüne Parteitage aussehen.“

#Kestner #AfD #EKD #Bundestag
jenskestner.de
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erstellt am 15.03.19

EKD-Nächstenliebe: Rechte sollen ausgeschlossen werden
Jens Kestner, AfD, gegen gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit

Steht ein gläubiger Protestant politisch rechts, ist er gar AfD-Mitglied, so soll er als Kandidat für die Gemeindevorstände der Evangelischen Kirche von Berlin-Brandenburg nicht mehr gewählt werden können. Dieses Skandalvorhaben ist kürzlich von der regionalen Kirchenleitung beschlossen und gleich mit einer Handreichung zur Gesinnungsprüfung für unerwünschte Christen in den eigenen Reihen ausgestattet worden. Ich fordere die hierfür zuständigen EKD-Akteure auf, diesen unsäglichen Beschluss umgehend wieder aufzuheben und jede Form von ‚gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit’ gegen inländische Christen zu unterlassen!“ Das erklärte Jens Kestner, AfD-Mitglied im Verteidigungsausschuss des Deutschen Bundestages, heute in Berlin.

Jens Kestner:  EKD mit Linksextremisten im „Kampf gegen Rechts“

„Überrascht hat mich dieser neue Bündnispartner im ‚Kampf gegen Rechts’ allerdings nicht. Ich beobachte schon seit Jahren mit wachsender Besorgnis einen immer größer werdenden Teil der EKD, der sich vom traditionsbewussten und bibeltreuen Kurs dieser Religionsgemeinschaft abgewendet hat und zu einer rot-grünen Säkularsekte verkommen ist. Von diesen Kreisen werden vielfach sogar Volksfrontbündnisse mit Linksextremisten eingegangen. Ihr Oberhirte Bedford-Strohm legte bei einem Besuch auf dem Tempelberg in Jerusalem in vorauseilend-kriecherischer Manier sogar sein Brustkreuz nieder. Da werden in der EKD Homosexuelle gesegnet und kirchlich getraut, sowie die illegale Masseneinwanderung von Frau Merkel unkritisch begrüßt. Der Wahrheitsanspruch der Bibel wird über Bord geworfen und ihre Texte in durchgegendeter Sprache neu verfasst. Ich erspare mir die Aufzählung weiterer Fehlentwicklungen, die immer mehr konservativ-orientierte Christen zum Austritt aus der EKD veranlassen.“

Katholisch oder evangelisch:Es gab immer volksnahes Christentum

Aber es gab und gibt auch ein volks- und heimatnahes Christentum, ob katholisch oder evangelisch. Gerade Jesus Christus war sehr eng im konservativen Sinne mit seinem Volk verbunden, er stand zu seiner Herkunft. ’Rechtes’ Christentum ist in gewisser Hinsicht sogar ‚richtiges’ Christentum im Sinne des Apostolikums, wo zu lesen ist: ‚Er sitzt zur Rechten Gottes, des allmächtigen Vaters’, worauf erst unlängst der Theologe Professor Dr. Felix Dirsch in einem Zeitungsinterview hinwies. Dirsch ist Mitherausgeber des Buches „Rechtes Christentum“, das er mit dem Kirchenpolitischen Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, MdB Volker Münz, Ende letzten Jahres im Grazer Ares-Verlag herausgegeben hat. Man kann, so man will, erkennen: Das Christentum ist vielfältig und keinesfalls auf jene zeitgeistigen Kirchentage zu reduzieren, die oftmals wie rot-grüne Parteitage aussehen.“

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