Pressemitteilungen / Neues


Zu Gast beim Sanitätsdienst der Bundeswehr
Gäuboden-Kaserne Feldkirchen Bayern

Impressionen von der
Informations- und Lehrübung 2019

Ich habe sehr gute praktische Einblicke in die Rettungskette und Leistungsbereitschaft unserer Streitkräfte erhalten. Ich danke allen Kameraden die so professionell und motiviert bei der Sache waren. „Unser“ Auftrag ist es euch alles an die Hand zu geben, für unseren Kernauftrag, die Bündnis und Landesverteidigung.

#KESTNER #Bundeswehr #Danke #Sanitätsdienst
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erstellt am 23.05.19

Mittagessen mit meinen Besuchern aus Niedersachsen in Berlin. Impressionen der Fahrt folgen später. Schöne Informative Zeit noch in Berlin.

#KESTNER #Berlin #Niedersachsen #FürDeutschland #Besuch
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erstellt am 22.05.19

Mittagessen mit meinen Besuchern aus Niedersachsen in Berlin. Impressionen der Fahrt folgen später. Schöne Informative Zeit noch in Berlin.

#KESTNER #Berlin #Niedersachsen #FürDeutschland #Besuch

+++ Mehr Ausländer bei Gruppenvergewaltigungen +++
Jens Kestner, AfD, sieht seine Befürchtungen durch BKA-Forschungsstudie bestätigt

„Es gab 380 Fälle gemeinschaftlich begangener Vergewaltigungen mit 386 Opfern und 467 ermittelten Tatverdächtigen im Jahre 2017. Das sind die Ergebnisse eines Forschungsberichts des Kriminalistischen Instituts im Bundeskriminalamt (BKA), das im Mai in Form einer Studie der Öffentlichkeit vorgelegt wurde. In dem knapp 50 Seiten umfassenden Papier, das sich als verlässliche Informationsgrundlage zur Thematik versteht, wird detailliert und differenziert zur Problematik von Gruppenvergewaltigungen in Deutschland Stellung bezogen. Auffälliges Ergebnis, das auch im Gefolge der illegalen Masseneinwanderung von 2015 gesehen werden muss: Beim untersuchten Tatdelikt überwiegen Ausländer mit 54,8 Prozent.“ Darauf wies Jens Kestner, AfD-Mitglied im Verteidigungsausschuss des Deutschen Bundestages, heute in Berlin hin.

BKA: Die Schwerpunkte sind Städte mit über 100.000 Einwohnern

„Die BKA-Studie besticht durch nüchterne Statistik ihrer wissenschaftlichen Datenerhebung. Zu den wichtigsten Ergebnissen zählen dabei:

* Die Tatverdächtigen waren zu 98 Prozent männlich. Verglichen mit anderen Sexualdelikten waren sie häufiger noch minderjährig und seltener im Besitz einer deutschen Staatsangehörigkeit.

* Im Vergleich zu anderen schweren Sexualdelikten sind Opfer und Tatverdächtige einander häufig unbekannt, die Tat ereignet sich überfallartig, oft unter Alkoholeinfluss und zu typischen Ausgehzeiten in meist großstädtischer Umgebung.

* Fast zwei Drittel der Taten eigneten sich in Städten mit mehr als 100.000 Einwohnern. In einem geographischen Lagebild stechen dabei die Großräume Hamburg, Berlin, Nordrhein-Westfalen und die Regionen Wiesbaden, Frankfurt/Main und Mannheim ins Auge. Aber auch alle anderen Städte der genannten Größenordnung sind betroffen.

Interessant sind auch die Besonderheiten bei jungen im Vergleich zu älteren Tatverdächtigen.

* Die jüngeren waren mehrheitlich deutsche Staatsbürger und standen selten unter Alkoholeinfluss.

* Demgegenüber hatten ältere Tatverdächtige meist keinen deutschen Pass. Sie waren häufiger bei der Tatausübung alkoholisiert. Opfer waren vor allem etwas ältere weibliche Opfer, die häufig in keiner Beziehung zu den Tatverdächtigen standen.

Als Sicherheitspolitiker meiner Partei kann ich diesen BKA-Bericht des Kriminalistischen Instituts allen interessierten Bürgern zur Lektüre empfehlen.

Titel: „Forschungsbericht – Gemeinschaftlich begangene Vergewaltigungen. Referat IZ 36 – Zentraler Wissenschaftlicher Dienst (2019/4). Von den Autoren Mathias Weber, Johanna Wührl und Sabine Spalding.

Bezug: BKA/Kriminalistisches Institut. 65173 Wiesbaden

#AfD #KESTNER #BUNDESTAG
jenskestner.de
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erstellt am 22.05.19

+++ Mehr Ausländer bei Gruppenvergewaltigungen +++
Jens Kestner, AfD, sieht seine Befürchtungen durch BKA-Forschungsstudie bestätigt

„Es gab 380 Fälle gemeinschaftlich begangener Vergewaltigungen mit 386 Opfern und 467 ermittelten Tatverdächtigen im Jahre 2017. Das sind die Ergebnisse eines Forschungsberichts des Kriminalistischen Instituts im Bundeskriminalamt (BKA), das im Mai in Form einer Studie der Öffentlichkeit vorgelegt wurde. In dem knapp 50 Seiten umfassenden Papier, das sich als verlässliche Informationsgrundlage zur Thematik versteht, wird detailliert und differenziert zur Problematik von Gruppenvergewaltigungen in Deutschland Stellung bezogen. Auffälliges Ergebnis, das auch im Gefolge der illegalen Masseneinwanderung von 2015 gesehen werden muss: Beim untersuchten Tatdelikt überwiegen Ausländer mit 54,8 Prozent.“ Darauf wies Jens Kestner, AfD-Mitglied im Verteidigungsausschuss des Deutschen Bundestages, heute in Berlin hin.

BKA: Die Schwerpunkte sind Städte mit über 100.000 Einwohnern 

„Die BKA-Studie besticht durch nüchterne Statistik ihrer wissenschaftlichen Datenerhebung. Zu den wichtigsten Ergebnissen zählen dabei:

* Die Tatverdächtigen waren zu 98 Prozent männlich. Verglichen mit anderen Sexualdelikten waren sie häufiger noch minderjährig und seltener im Besitz einer deutschen Staatsangehörigkeit.

* Im Vergleich zu anderen schweren Sexualdelikten sind Opfer und Tatverdächtige einander häufig unbekannt, die Tat ereignet sich überfallartig, oft unter Alkoholeinfluss und zu typischen Ausgehzeiten in meist großstädtischer Umgebung. 

* Fast zwei Drittel der Taten eigneten sich in Städten mit mehr als 100.000 Einwohnern. In einem geographischen Lagebild stechen dabei die Großräume Hamburg, Berlin, Nordrhein-Westfalen und die Regionen Wiesbaden, Frankfurt/Main und Mannheim ins Auge. Aber auch alle anderen Städte der genannten Größenordnung sind betroffen.

Interessant sind auch die Besonderheiten bei jungen im Vergleich zu älteren Tatverdächtigen. 

* Die jüngeren waren mehrheitlich deutsche Staatsbürger und standen selten unter Alkoholeinfluss. 

* Demgegenüber hatten ältere Tatverdächtige meist keinen deutschen Pass. Sie waren häufiger bei der Tatausübung alkoholisiert. Opfer waren vor allem etwas ältere weibliche Opfer, die häufig in keiner Beziehung zu den Tatverdächtigen standen.

Als Sicherheitspolitiker meiner Partei kann ich diesen BKA-Bericht des Kriminalistischen Instituts allen interessierten Bürgern zur Lektüre empfehlen. 

Titel: „Forschungsbericht – Gemeinschaftlich begangene Vergewaltigungen. Referat IZ 36 – Zentraler Wissenschaftlicher Dienst (2019/4). Von den Autoren Mathias Weber, Johanna Wührl und Sabine Spalding.

Bezug: BKA/Kriminalistisches Institut. 65173 Wiesbaden

#AfD #KESTNER #BUNDESTAG
https://jenskestner.de

Der Richtige für Diepholz

Harald Wiese der beste Mann für den Posten des Landrats in Diepholz.
Es wird Zeit für einen Wechsel, Harald Wiese eine wirkliche Alternative für einen Neuanfang an der Spitze der Verwaltung.
Unser Mann für Diepholz!

Jens Kestner,MdB

www.google.de/amp/s/www.kreiszeitung.de/lokales/diepholz/diepholz-ort28581/afd-wiese-will-landrat...

#Kestner #AfD #Niedersachsen #Landrat #Diepholz
jenskestner.de
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erstellt am 22.05.19

Der Richtige für Diepholz 

Harald Wiese der beste Mann für den Posten des Landrats in Diepholz. 
Es wird Zeit für einen Wechsel, Harald Wiese eine wirkliche Alternative für einen Neuanfang an der Spitze der Verwaltung. 
Unser Mann für Diepholz!

Jens Kestner,MdB

https://www.google.de/amp/s/www.kreiszeitung.de/lokales/diepholz/diepholz-ort28581/afd-wiese-will-landrat-werden-12290066.amp.html

#Kestner #AfD #Niedersachsen #Landrat #Diepholz
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Die Bundeskanzlerin und größte Feldherrin aller Zeiten, Angela Merkel besucht die Nato-Truppe Very High Readiness Joint Task Force (VJTF) im niedersächsischen Munster.

Dabei beweist sie ihren militärischen und politischen Durchblick bei einem geschlossenen DF (Doppelfernrohr).

#Kestner #AfD #Bundestag
jenskestner.de
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erstellt am 21.05.19

Die Bundeskanzlerin und größte Feldherrin aller Zeiten, Angela Merkel besucht die Nato-Truppe Very High Readiness Joint Task Force (VJTF) im niedersächsischen Munster.

Dabei beweist sie ihren militärischen und politischen Durchblick bei einem geschlossenen DF (Doppelfernrohr).

#Kestner #AfD #Bundestag
https://jenskestner.de

+++ DANKE an alle Helfer in Süd-Niedersachsen +++

(..) Unwetter in der Region: überflutete Straßen und vollgelaufene Keller (..)

(..)Unwetter auch in Northeim
Die zweite Starkregenfront, die am Montagabend über den Landkreis Northeim gerollt ist, hat die Situation weiter verschärft. In nahezu allen Stadt- und Gemeindegebieten sind oder waren die Feuerwehren im Einsatz. Besonders betroffen ist das Stadtgebiet Bad Gandersheim. Hier fließt in einigen Ortsteilen Wasser durch Wohnhäuser, auch ist Stellenweise der Strom komplett ausgefallen. Die Feuerwehren sind unter anderem in Ackenhausen im Großeinsatz, um die Gebäude zu sichern. Es wird befürchtet, dass die Gande über die Ufer tritt, heißt es von einem Feuerwehrsprecher vor Ort. Außerdem sind Autos im Wasser eingeschlossen, andere Fahrer sind durch die rutschigen Schlammmassen in den Graben gefahren. (..)

Weiterlesen: www.hna.de/lokales/northeim/northeim-ort47320/gewitter-und-dauerregen-warnung-fuer-region-nordhes...

#Kestner #AfD #Niedersachsen
jenskestner.de
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erstellt am 21.05.19

+++ DANKE an alle Helfer in Süd-Niedersachsen +++

(..) Unwetter in der Region: überflutete Straßen und vollgelaufene Keller (..)

(..)Unwetter auch in Northeim
Die zweite Starkregenfront, die am Montagabend über den Landkreis Northeim gerollt ist, hat die Situation weiter verschärft. In nahezu allen Stadt- und Gemeindegebieten sind oder waren die Feuerwehren im Einsatz. Besonders betroffen ist das Stadtgebiet Bad Gandersheim. Hier fließt in einigen Ortsteilen Wasser durch Wohnhäuser, auch ist Stellenweise der Strom komplett ausgefallen. Die Feuerwehren sind unter anderem in Ackenhausen im Großeinsatz, um die Gebäude zu sichern. Es wird befürchtet, dass die Gande über die Ufer tritt, heißt es von einem Feuerwehrsprecher vor Ort. Außerdem sind Autos im Wasser eingeschlossen, andere Fahrer sind durch die rutschigen Schlammmassen in den Graben gefahren. (..)

Weiterlesen: https://www.hna.de/lokales/northeim/northeim-ort47320/gewitter-und-dauerregen-warnung-fuer-region-nordhessen-suedniedersachsen-12303331.html

#Kestner #AfD #Niedersachsen
https://jenskestner.de

+++ Jens Kestner MdB - "Bundestag-Aktuell"
20. Kalenderwoche +++

Alle Redebeiträge in voller Länge auf www.bundestag.de

Das Video finden Sie wie immer auch auf meine Youtube Kanal:
youtu.be/WGelxI0xzVg

#Kestner #AfD #Bundestag #Aktuell #Bundeswehr
jenskestner.de
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erstellt am 18.05.19

Impressionen aus der letzten Sitzungswoche in Berlin mit meinen Kollegen Rüdiger Lucassen, MdB Jan Nolte Berengar Elsner v. Gronow, MdB

#KESTNER #AfD #Berlin #Verteidigung
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erstellt am 18.05.19

++Pressemitteilung++

Armin-Paulus Hampel und Jens Kestner, niedersächsische Bundestagsabgeordnete, zur geplanten Eigentümer-Belastung zur Straßensanierung in Niedersachsen

Eigentum vernichtet: Asphalt-Cowboys ruinieren Niedersachsens Bürger

Armin-Paulus Hampel: „Die niedersächsische Landesregierung setzt ihren Weg der schleichenden Enteignung des Bürgereigentums ungehemmt fort!“

Jens Kestner: „„Was folgt als Nächstes? Eine „Eltern-Steuer“, um marode Schulen zu sanieren, während Asylantenbürgen entlastet werden?“

Zweierlei Maß: Grundstücksbesitzer erwartet eine unangenehme Überraschung, wenn die Gemeindestraße saniert wird, denn die Kommunen bitten mal wieder zur Kasse. Kosten für Sanierungen maroder Straßen Niedersachsens sollen von den anliegenden Eigentümern mitfinanziert werden, obwohl dies bereits durch erfolgte Steuerzahlungen abgegolten ist. Gemeinden langen kräftig zu und es trifft leider auch sozial schwache Hausbesitzer, denen eine weitere finanzielle Beteiligung nicht zumutbar ist. Je nach Grundstücksgröße und Geschosshöhe können von zwischen 1.000 Euro bis zu satten 200.000 Euro gefordert werden. Kommunale Forderungen, die für manchen Hausbesitzer dramatische, ja existenzielle Folgen nach sich ziehen können, während sich das Land Niedersachsen mit den Kommunen in anderen Bereichen, immer dann, wenn es um »Asylanten-Finanzierungen« geht, äußerst spendabel zeigt.

Armin-Paulus Hampel:
„Eine 80jährige Immobilienbesitzerin hat kein Auto, muss aber nun für die Straßensanierung den Rest ihres Ersparten angreifen, sofern es diesen Rest noch gibt. Straßenbaubeiträge sind extrem ungerecht, weil sie ausschließlich Eigentümer belasten, während Straßen von allen Bürger genutzt werden. Da ist eine junge Familie, sie hat gerade geerbt und freut sich, keine hohen Mieten mehr zahlen zu müssen. Nun wird sie mit dem Antreten des Erbes sofort in die Schuldenfalle gezogen. Diese Ungerechtigkeiten werden noch ungerechter, wenn man daran denkt, wie ein niedersächsischer Innenminister „einfach so“ rechtskräftig unterschriebene Bürgschaftserklärungen für die Finanzierung von Asylbewerbern, von gutmenschlichen Bürger unterschrieben, jovial allen Bürgern des Bundeslandes aufs Auge drückt! Es wird mit zweierlei Maß gemessen und die Landesregierung arbeitet mit Hochdruck daran, deutsche Bürger zu belasten, während weiterhin und ungehemmt Abermillionen in eine gescheiterte Integration fließen!“ erklärt Hampel.

Jens Kestner: „Was folgt als Nächstes? Eine Bürger-Umlage zur Brückensanierung? Eine „Eltern-Steuer“, um marode Schulen zu sanieren? Eine auf alle Bürger umgelegte Sanierungs-Steuer für die Widerherstellung heruntergewohnter Asylbewerberheime? Glaubt die niedersächsische Landesregierung eigentlich, – und da spreche ich Herrn Pistorius persönlich an – dass sich das die Bürger noch lange gefallen lassen? Familien werden ruiniert, Eigentum wird über Steuern enteignet und immer mehr junge Familien verlassen die Innenstädte, weil das Wohnen zu teuer wird, während immer mehr illegal ins Land gekommene Menschen steuerfinanzierten Wohnraum in bester Lage erhalten? Das Maß ist voll und die AfD wird alles daransetzen, Ungerechtigkeiten weiterhin beim Namen zu nennen, egal, wie unangenehm das für den Mainstream ist!“ schließt Kestner.

#Hampel #Kestner #AfD #Niedersachsen
armin-paulus-hampel.com
jenskestner.de
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erstellt am 17.05.19

++Pressemitteilung++

Armin-Paulus Hampel und Jens Kestner, niedersächsische Bundestagsabgeordnete, zur geplanten Eigentümer-Belastung zur Straßensanierung in Niedersachsen

Eigentum vernichtet: Asphalt-Cowboys ruinieren Niedersachsens Bürger

Armin-Paulus Hampel: „Die niedersächsische Landesregierung setzt ihren Weg der schleichenden Enteignung des Bürgereigentums ungehemmt fort!“

Jens Kestner: „„Was folgt als Nächstes? Eine „Eltern-Steuer“, um marode Schulen zu sanieren, während Asylantenbürgen entlastet werden?“

Zweierlei Maß: Grundstücksbesitzer erwartet eine unangenehme Überraschung, wenn die Gemeindestraße saniert wird, denn die Kommunen bitten mal wieder zur Kasse. Kosten für Sanierungen maroder Straßen Niedersachsens sollen von den anliegenden Eigentümern mitfinanziert werden, obwohl dies bereits durch erfolgte Steuerzahlungen abgegolten ist. Gemeinden langen kräftig zu und es trifft leider auch sozial schwache Hausbesitzer, denen eine weitere finanzielle Beteiligung nicht zumutbar ist. Je nach Grundstücksgröße und Geschosshöhe können von zwischen 1.000 Euro bis zu satten 200.000 Euro gefordert werden. Kommunale Forderungen, die für manchen Hausbesitzer dramatische, ja existenzielle Folgen nach sich ziehen können, während sich das Land Niedersachsen mit den Kommunen in anderen Bereichen, immer dann, wenn es um »Asylanten-Finanzierungen« geht, äußerst spendabel zeigt.

Armin-Paulus Hampel: 
„Eine 80jährige Immobilienbesitzerin hat kein Auto, muss aber nun für die Straßensanierung den Rest ihres Ersparten angreifen, sofern es diesen Rest noch gibt. Straßenbaubeiträge sind extrem ungerecht, weil sie ausschließlich Eigentümer belasten, während Straßen von allen Bürger genutzt werden. Da ist eine junge Familie, sie hat gerade geerbt und  freut sich, keine hohen Mieten mehr zahlen zu müssen. Nun wird sie mit dem Antreten des Erbes sofort in die Schuldenfalle gezogen. Diese Ungerechtigkeiten werden noch ungerechter, wenn man daran denkt, wie ein niedersächsischer Innenminister „einfach so“ rechtskräftig unterschriebene Bürgschaftserklärungen für die Finanzierung von Asylbewerbern, von gutmenschlichen Bürger unterschrieben, jovial allen Bürgern des Bundeslandes aufs Auge drückt! Es wird mit zweierlei Maß gemessen und die Landesregierung arbeitet mit Hochdruck daran, deutsche Bürger zu belasten, während weiterhin und ungehemmt Abermillionen in eine gescheiterte Integration fließen!“ erklärt Hampel.

Jens Kestner: „Was folgt als Nächstes? Eine Bürger-Umlage zur Brückensanierung? Eine „Eltern-Steuer“, um marode Schulen zu sanieren? Eine auf alle Bürger umgelegte Sanierungs-Steuer für die Widerherstellung heruntergewohnter Asylbewerberheime? Glaubt die niedersächsische Landesregierung eigentlich, – und da spreche ich Herrn Pistorius persönlich an – dass sich das die Bürger noch lange gefallen lassen? Familien werden ruiniert, Eigentum wird über Steuern enteignet und immer mehr junge Familien verlassen die Innenstädte, weil das Wohnen zu teuer wird, während immer mehr illegal ins Land gekommene Menschen steuerfinanzierten Wohnraum in bester Lage erhalten? Das Maß ist voll und die AfD wird alles daransetzen, Ungerechtigkeiten weiterhin beim Namen zu nennen, egal, wie unangenehm das für den Mainstream ist!“ schließt Kestner.

#Hampel #Kestner #AfD #Niedersachsen
https://armin-paulus-hampel.com
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erstellt am 16.05.19

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