Pressemitteilungen / Neues


Impressionen vom Thüringischen Wahlkampf am 11. Oktober 2019 in Gotha.

Mit Marcus Bühl, AfD MdB Björn Höcke Stephan Steinbrück Stefan Schröder Birger Gröning

#KESTNER #AfD #Thüringen #VollendedieWende
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erstellt am 12.10.19

ACHTUNG: Geänderter Veranstaltungsort!!!

+++ Hampel & Kestner Tour 2019 - BITTE TEILEN +++
+++ AfD - Kassel-Land 1 +++

MdB Armin-Paulus Hampel & MdB Jens Kestner laden ein zur "HAMPEL & KESTNER Tour“

Am: 18.10.2019
Um: 19:00 Uhr
Einlass ab: 18:30 Uhr

+++ Geänderter Veranstaltungsort! +++
Adresse:
DGH Hombressen
Udenhäuser Str.1
34369 Hofgeismar-Hombressen

Vor Ort:
- Armin-Paulus Hampel, MdB (Außenpolitischer Sprecher - AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag)
- Jens Kestner, MdB (Mitglied Verteidigungsausschuss - AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag)

Den Flyer zum Ausdrucken als PDF Datei:
hampel-kestner.de?download=8

#Hampel #Kestner #Niedersachsentour #Kassel #Wolfhagen #Hessen #AfD
hampel-kestner.de/+++ Hampel & Kestner Tour 2019 - BITTE TEILEN +++
+++ AfD - Kassel-Land 1 +++

MdB Armin-Paulus Hampel & MdB Jens Kestner laden ein zur "HAMPEL & KESTNER Tour“

Am: 18.10.2019
Um: 19:00 Uhr
Einlass ab: 18:30 Uhr

+++ Geänderter Veranstaltungsort! +++
Adresse:
DGH Hombressen
Udenhäuser Str.1
34369 Hofgeismar-Hombressen

Vor Ort:
- Armin-Paulus Hampel, MdB (Außenpolitischer Sprecher - AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag)
- Jens Kestner, MdB (Mitglied Verteidigungsausschuss - AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag)

Den Flyer zum Ausdrucken als PDF Datei:
hampel-kestner.de?download=8

#Hampel #Kestner #Niedersachsentour #Kassel #Wolfhagen #Hessen #AfD
hampel-kestner.de/
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erstellt am 11.10.19

ACHTUNG: Geänderter Veranstaltungsort!!!

+++ Hampel & Kestner Tour 2019 - BITTE TEILEN +++
+++ AfD - Kassel-Land 1 +++

MdB Armin-Paulus Hampel & MdB Jens Kestner laden ein zur HAMPEL & KESTNER Tour“

Am: 18.10.2019
Um: 19:00 Uhr
Einlass ab: 18:30 Uhr

+++ Geänderter Veranstaltungsort! +++
Adresse:
DGH Hombressen
Udenhäuser Str.1
34369 Hofgeismar-Hombressen

Vor Ort:
- Armin-Paulus Hampel, MdB (Außenpolitischer Sprecher - AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag)
- Jens Kestner, MdB (Mitglied Verteidigungsausschuss - AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag)

Den Flyer zum Ausdrucken als PDF Datei: 
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++Pressemitteilung++

Armin-Paulus Hampel und Jens Kestner, niedersächsische AfD-Bundestagsabgeordnete, zu den wiederholten Clan-Kriegen auf offener Straße in Stadt und Landkreis Nienburg

Nienburg: „SCHRECKLICH“ nette Familien?

Armin-Paulus Hampel: „Pistorius lässt die verängstigten Nachbarn der Terror-Clans im Stich!“

Jens Kestner: „Herr Pistorius sieht zu, wie sich gewaltbereite arabische Clans gemütlich in der sozialen Hängematte einrichten!“

In Liebenau, Kreis Nienburg, kam es am 28.07.2017 zu einer Massenschlägerei unter rund 30 Beteiligten zweier verfeindeter arabischer Großfamilien. Ermittelt wurde unter anderem wegen gefährlicher Körperverletzung. August 2018: Mehrere Hundert Polizisten haben bei einer Razzia in Nienburg mehr als 20 Wohnungen durchsucht. Hintergrund war ein brutal ausgetragener Streit unter verfeindeten arabischen Großfamilien, ausgetragen mit Baseballschlägern, Schusswaffen und Pfefferspray. Die Bundespolizei unterstützte den Einsatz. Nun, 9. Oktober 2019, Nienburger Stadtteil Nordertor: Wieder Straßenkampf zwischen arabischen Großfamilien. Mit Hilfe von Spezialeinsatzkräften wurden Waffen und waffenähnliche Gegenstände beschlagnahmt. Fünf Messer, zwei Pfeffersprays, abgebrochene Golfschläger sowie eine Eisenstange wurden sichergestellt. Ein Polizeibeamter wurde beleidigt und mit dem Tode bedroht. Seit Jahren führen arabische Großfamilien Krieg rund um Nienburg, doch offenbar gelingt es der Polizei nicht, die Bevölkerung dauerhaft vor diesen Gewalttaten zu schützen.

Armin-Paulus Hampel:
„Als niedersächsischer Bundestagsabgeordneter liegt mir mein Heimatbundesland besonders am Herzen. Wenn ich nun immer wieder lesen muss, was diese arabischen Clans in Niedersachsen anrichten, wie gefährdet die Bevölkerung ist und dass nun sogar Polizeibeamten von arabischen Gewalttätern der Tod angedroht wird, scheint der Clan-Terrorismus eine vom Innenminister Pistorius ignorierte Erscheinung zu sein. Wie sonst lässt sich erklären, dass seit Jahren mit Waffengewalt mitten in Niedersachsen ein archaischer Stammeskrieg geführt wird, ohne dass dauerhaft und konsequent gegen diese Banden vorgegangen wird? Müssen erst unbeteiligte Bürger schwer verletzt oder gar getötet werden, bevor Herr Pistorius den Mut findet, hart durchzugreifen? Einen hervorragenden Partner beim Nicht-Reagieren findet der Innenminister in den Medien, die bestenfalls regional über solche Vorfälle berichten. Dass es sich nahezu immer um arabische Terror-Clans handelt, wird allerdings von den Medien totgeschwiegen. „Streit unter Familien“ hört sich ja auch weniger dramatisch an, als es de facto ist. Der Innenminister möge doch einmal mit den Anwohnern reden, die sich in ihren Wohnungen verschanzen, wenn vor der Tür geschossen und geprügelt wird!“ fordert Hampel.

Jens Kestner:
„Schutzgelderpressung, Drogen, Zwangsprostitution, Sozialbetrug und auf offener Straße ausgetragener Krieg: Arabische Familienclans haben sich in Deutschland, im Land mit den höchsten Sozialleistungen für kriminelle Clans, bequem eingerichtet. Dass hin und wieder Clan-Kriege offen ausgetragen werden, lässt den niedersächsischen Innenminister offenbar kalt. Was nun schon wieder, im Laufe weniger Jahre zum wiederholten Mal, im Landkreis Nienburg geschehen ist, darf nicht – wie es in den Medien dargestellt wird – als „Familienfehde“ oder gar als „Streit unter Familienangehörigen“ verharmlost werden. Als Niedersachse sorge ich mich um die Bevölkerung, die von der Landesregierung im Stich gelassen wird. Wenn sich Anwohner nicht trauen, als Zeugen von Straftaten arabischer Täter auszusagen, sind das mafiöse Verhältnisse, die verharmlosende Medien, eine ignorante Landesregierung und auch nachsichtsberauschte Gerichte zu verantworten haben, die sich beim Strafmaß nicht trauen, aus dem nötigen Vollen zu schöpfen!“ konstatiert Kestner.

#Hampel #Kestner #AfD #Niedersachsen #Clans #Nienburg
hampel-kestner.de
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erstellt am 11.10.19

++Pressemitteilung++

Armin-Paulus Hampel und Jens Kestner, niedersächsische AfD-Bundestagsabgeordnete, zu den wiederholten Clan-Kriegen auf offener Straße in Stadt und Landkreis Nienburg    

Nienburg: „SCHRECKLICH“ nette Familien?

Armin-Paulus Hampel: „Pistorius lässt die verängstigten Nachbarn der Terror-Clans im Stich!“ 

Jens Kestner: „Herr Pistorius sieht zu, wie sich gewaltbereite arabische Clans gemütlich in der sozialen Hängematte einrichten!“

In Liebenau, Kreis Nienburg, kam es am 28.07.2017 zu einer Massenschlägerei unter rund 30 Beteiligten zweier verfeindeter arabischer Großfamilien. Ermittelt wurde unter anderem wegen gefährlicher Körperverletzung. August 2018: Mehrere Hundert Polizisten haben bei einer Razzia in Nienburg mehr als 20 Wohnungen durchsucht. Hintergrund war ein brutal ausgetragener Streit unter verfeindeten arabischen Großfamilien, ausgetragen mit Baseballschlägern, Schusswaffen und Pfefferspray. Die Bundespolizei unterstützte den Einsatz. Nun, 9. Oktober 2019, Nienburger Stadtteil Nordertor: Wieder Straßenkampf zwischen arabischen Großfamilien. Mit Hilfe von Spezialeinsatzkräften wurden   Waffen und waffenähnliche Gegenstände beschlagnahmt. Fünf Messer, zwei Pfeffersprays, abgebrochene Golfschläger sowie eine Eisenstange wurden sichergestellt. Ein Polizeibeamter wurde beleidigt und mit dem Tode bedroht. Seit Jahren führen arabische Großfamilien Krieg rund um Nienburg, doch offenbar gelingt es der Polizei nicht, die Bevölkerung dauerhaft vor diesen Gewalttaten zu schützen. 

Armin-Paulus Hampel: 
„Als niedersächsischer Bundestagsabgeordneter liegt mir mein Heimatbundesland besonders am Herzen. Wenn ich nun immer wieder lesen muss, was diese arabischen Clans in Niedersachsen anrichten, wie gefährdet die Bevölkerung ist und dass nun sogar Polizeibeamten von arabischen Gewalttätern der Tod angedroht wird, scheint der Clan-Terrorismus eine vom Innenminister Pistorius ignorierte Erscheinung zu sein. Wie sonst lässt sich erklären, dass seit Jahren mit Waffengewalt mitten in Niedersachsen ein archaischer Stammeskrieg geführt wird, ohne dass dauerhaft und konsequent gegen diese Banden vorgegangen wird? Müssen erst unbeteiligte Bürger schwer verletzt oder gar getötet werden, bevor Herr Pistorius den Mut findet, hart durchzugreifen? Einen hervorragenden Partner beim Nicht-Reagieren findet der Innenminister in den Medien, die bestenfalls regional über solche Vorfälle berichten. Dass es sich nahezu immer um arabische Terror-Clans handelt, wird allerdings von den Medien totgeschwiegen. „Streit unter Familien“ hört sich ja auch weniger dramatisch an, als es de facto ist. Der Innenminister möge doch einmal mit den Anwohnern reden, die sich in ihren Wohnungen verschanzen, wenn vor der Tür geschossen und geprügelt wird!“ fordert Hampel.

Jens Kestner: 
„Schutzgelderpressung, Drogen, Zwangsprostitution, Sozialbetrug und auf offener Straße ausgetragener Krieg: Arabische Familienclans haben sich in Deutschland, im Land mit den höchsten Sozialleistungen für kriminelle Clans, bequem eingerichtet. Dass hin und wieder Clan-Kriege offen ausgetragen werden, lässt den niedersächsischen Innenminister offenbar kalt. Was nun schon wieder, im Laufe weniger Jahre zum wiederholten Mal, im Landkreis Nienburg geschehen ist, darf nicht – wie es in den Medien dargestellt wird – als „Familienfehde“ oder gar als „Streit unter Familienangehörigen“ verharmlost werden. Als Niedersachse sorge ich mich um die Bevölkerung, die von der Landesregierung im Stich gelassen wird. Wenn sich Anwohner nicht trauen, als Zeugen von Straftaten arabischer Täter auszusagen, sind das mafiöse Verhältnisse, die verharmlosende Medien, eine ignorante Landesregierung und auch nachsichtsberauschte Gerichte zu verantworten haben, die sich beim Strafmaß nicht trauen, aus dem nötigen Vollen zu schöpfen!“ konstatiert Kestner.

#Hampel #Kestner #AfD #Niedersachsen #Clans #Nienburg
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+++Antisemitischen Terror und extremistische Gewalt hart bekämpfen und bestrafen!+++

Die Fraktionsvorsitzenden der AfD im Deutschen Bundestag verurteilen den antisemitischen Terroranschlag in Halle und weisen Versuche zurück, das Verbrechen tagespolitisch zu instrumentalisieren.

Der Fraktionsvorsitzende Alexander Gauland erklärt:

„Wir sind erschüttert über dieses monströse Verbrechen. Wir trauern mit den Angehörigen um die Ermordeten und wünschen den Verletzten rasche und vollständige Genesung. Unsere Anteilnahme und uneingeschränkte Solidarität gilt insbesondere der jüdischen Gemeinde in Halle und der jüdischen Gemeinschaft in ganz Deutschland.

Antisemitischer Terror und extremistische Gewalt müssen konsequent bekämpft und hart bestraft werden, egal aus welcher Richtung und Gesinnung sie kommen. Das ist die Aufgabe der Politik, in der wir uns mit allen demokratischen Kräften vereint sehen. Versuche, den Terroranschlag und das von ihm verursachte Leid tagespolitisch zu instrumentalisieren, sind infam und werden dem Ernst der Lage nicht gerecht.“

Die Fraktionsvorsitzende Alice Weidel sagt hierzu:

„Der Terroranschlag ist ein Angriff auf die Grundfesten unseres demokratischen Gemeinwesens. Die AfD-Bundestagsfraktion verurteilt diese verbrecherische Tat und steht ohne Wenn und Aber an der Seite unserer jüdischen Mitbürger. Rechtsstaat und Polizei müssen gestärkt werden, um rechtsextremen, linksextremen und islamistischen Antisemitismus und politische Gewalt zu bekämpfen. Dafür stehen wir, und das sollte für alle Demokraten eine Selbstverständlichkeit sein.

Wir weisen die Instrumentalisierungsversuche des bayerischen Innenministers Joachim Herrmann, des SPD-Vorsitzkandidaten Karl Lauterbach und anderer Politiker, die der AfD eine ‚Mitschuld‘ an dem Terrorakt von Halle unterstellen wollen, entschieden und aufs Schärfste zurück. Wer dieses entsetzliche Verbrechen missbraucht, um die politische Konkurrenz mit haltlosen Diffamierungen zu verleumden, der spaltet die Gesellschaft und schwächt das demokratische Fundament, auf dem wir stehen.“

Der innenpolitische Sprecher der Fraktion Gottfried Curio teilt mit:

„Unser Mitgefühl gilt den Angehörigen der Opfer, die durch die unfassbaren Morde in Trauer und Verzweiflung gestürzt wurden. Es gilt auch den vom Anschlag betroffenen Menschen der jüdischen Gemeinde, die Schock und Ängste davontragen und ihr gutes Lebensgefühl in ihrer Heimatstadt Halle erst allmählich werden wiederfinden können.

Wir alle, Bürger und alle Parteien, wollen helfen, ihr Vertrauen wieder aufzubauen, dass Deutschland frei von antisemitischen Gewalttaten bleibt. Wir sagen jedwedem politischen Extremismus und jedem Mittel der Gewalt den Kampf an.“
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erstellt am 10.10.19

++Pressemitteilung++

Jens Kestner, niedersächsischer Bundestagsabgeordnete, zu den Aktivitäten der international agierenden Gruppe „Extinction Rebellion“, die Großstädte in Deutschland „lahmlegen“ möchte.

Jonestown, Guyana: Jim Jones. Berlin,
Deutschland: Roger Hallam

Jens Kestner: „Wer dazu aufruft, das System zu stürzen, will eine Revolution mit dem Ziel des sozialistischen Umsturzes!“

Die Homepage der Aktivistengruppe „Global Extinction Rebellion“ ruft offen zum Aufstand gegen demokratisch gewählte Regierungen auf. Es werden Camps beworben, in denen „friedlich“ die Kriegführung gegen das Establishment trainiert wird, in denen geübt wird, wie man bestmöglich Wirtschaftssysteme lahmlegt und wie man das private und berufliche Leben der Bürger blockiert. Dass im schlimmsten Fall auch lebenswichtige logistische Maßnahme wie etwa Rettungseinsätze zu Schwerverletzten und Polizeieinsätze bei Gewaltverbrechen durch Blockaden verhindert werden, wird in Kauf genommen. Extinction Rebellion fordert: „Die Regierung muss eine Bürger:innenversammlung für die notwendigen Maßnahmen gegen die ökologische Katastrophe und für Klimagerechtigkeit einberufen. Die Regierung muss nach deren Beschlüssen handeln!“ – Ist das „MUSS“ nun ein Synonym für eine versteckte Gewaltbereitschaft, mit der die Gesellschaft zu rechnen hat?

Jens Kestner: „Die „Roten Brigaden“ sind wieder da – und die Molotow-Cocktails werden folgen! Dass Extinction Rebellion sich hinter dem Deckmäntelchen des Umweltschutzes versteckt, kann nicht darüber hinwegtäuschen, wie brandgefährlich das Wiederaufflackern alter radikalsozialistischer Forderungen ist. Das offene Aufrufen zur Revolution, zur Stilllegung wirtschaftlicher Mechanismen und zur Inkaufnahme aller sozialer und gesundheitlicher Nachteile der Bevölkerung ist nichts anderes als ein neofaschistischer Umsturzversuch. Der Initiator dieser Rebellenbande ist ein »Roger Hallam«, Brite, wegen Unfähigkeit gescheiterter Landwirt und Verfechter radikaler Ideen. Und genau diesem gefährlichen Spinner laufen nun beseelte deutsche Umweltaktivisten hinterher, als ginge es darum, einem Sektenführer, wie einem Jim Jones, in den Tod zu folgen. Tatsächlich sagte Hallam einmal: „Wir haben die Wahl: Entweder wir geben uns dem Tod hin, oder wir rebellieren, um die politischen Eliten dazu zu bringen, unser aller Überlebenschancen zu maximieren“. In Berlin haben angebliche Demonstranten rechtswidrig den Großen Stern, einen wichtigen Verkehrsknotenpunkt, am frühen Montagmorgen besetzt. Kurz darauf blockierten sie den Potsdamer Platz. Man will Berlin - so wörtlich - „lahmlegen“. Und die Polizei? Die Berliner Polizisten sind gezwungen, die Anordnungen ihrer Vorgesetzten und der Polizeiführung umzusetzen. Was heißt das? Man geht „sanft“ mit Straßenblockierern um, die zu verantworten haben, dass zigtausende Pendler nicht zur Arbeit kommen, dass Firmen nicht beliefert werden können und dass unter Umständen auch Menschen sterben, weil Rettungsfahrzeuge nicht rechtzeitig ans Ziel kommen können. Dass der zuständige Senat in Berlin rot/rot/grün-unfähig ist, sich gegen Rechtsbrecher durchzusetzen, überrascht mich wenig. Dass aber die Bundesregierung nicht einschreitet, weil der Senat in Berlin offenbar ideologisch infiltriert und handlungsunfähig ist, wenn es darum geht, deutsches Recht zum Schutz der Bürger umzusetzen, ist unverständlich. Ein Roger Hallam ruft offen zum Straßenkampf und zur Inkaufnahme des Todes der Demonstranten auf – und in Berlin ist lediglich die Befürchtung zu hören, dass man „auf gar keinen Fall zu hart“ mit den Demonstranten umgehen darf, weil man sich das grüne Wählerpotential nicht verscherzen will? Ich fordere umgehend, dass für freie Straßen und sichere Zufahrtswege für Krankentransporte gesorgt wird, denn ansonsten trägt der Senat und die Bundesregierung Mitverantwortung für jedes Todesopfer dieser illegalen Straßenblockaden!“ fordert Kestner.

#Kestner #AfD #Bundestag #ExtinctionRebellion
jenskestner.de
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erstellt am 10.10.19

++Pressemitteilung++
 
Jens Kestner, niedersächsischer Bundestagsabgeordnete, zu den Aktivitäten der international agierenden Gruppe „Extinction Rebellion“, die Großstädte in Deutschland „lahmlegen“ möchte.

Jonestown, Guyana: Jim Jones. Berlin, 
Deutschland: Roger Hallam

Jens Kestner: „Wer dazu aufruft, das System zu stürzen, will eine Revolution mit dem Ziel des sozialistischen Umsturzes!“

Die Homepage der Aktivistengruppe „Global Extinction Rebellion“ ruft offen zum Aufstand gegen demokratisch gewählte Regierungen auf. Es werden Camps beworben, in denen „friedlich“ die Kriegführung gegen das Establishment trainiert wird, in denen geübt wird, wie man bestmöglich Wirtschaftssysteme lahmlegt und wie man das private und berufliche Leben der Bürger blockiert. Dass im schlimmsten Fall auch lebenswichtige logistische Maßnahme wie etwa Rettungseinsätze zu Schwerverletzten und Polizeieinsätze bei Gewaltverbrechen durch Blockaden verhindert werden, wird in Kauf genommen. Extinction Rebellion fordert: „Die Regierung muss eine Bürger:innenversammlung für die notwendigen Maßnahmen gegen die ökologische Katastrophe und für Klimagerechtigkeit einberufen. Die Regierung muss nach deren Beschlüssen handeln!“ – Ist das „MUSS“ nun ein Synonym für eine   versteckte Gewaltbereitschaft, mit der die Gesellschaft zu rechnen hat? 

Jens Kestner: „Die „Roten Brigaden“ sind wieder da – und die Molotow-Cocktails werden folgen! Dass Extinction Rebellion sich hinter dem Deckmäntelchen des Umweltschutzes versteckt, kann nicht darüber hinwegtäuschen, wie brandgefährlich das Wiederaufflackern alter radikalsozialistischer Forderungen ist. Das offene Aufrufen zur Revolution, zur Stilllegung wirtschaftlicher Mechanismen und zur Inkaufnahme aller sozialer und gesundheitlicher Nachteile der Bevölkerung ist nichts anderes als ein neofaschistischer Umsturzversuch. Der Initiator dieser Rebellenbande ist ein »Roger Hallam«, Brite, wegen Unfähigkeit gescheiterter Landwirt und Verfechter radikaler Ideen. Und genau diesem gefährlichen Spinner laufen nun beseelte deutsche Umweltaktivisten hinterher, als ginge es darum, einem Sektenführer, wie einem Jim Jones, in den Tod zu folgen. Tatsächlich sagte Hallam einmal: „Wir haben die Wahl: Entweder wir geben uns dem Tod hin, oder wir rebellieren, um die politischen Eliten dazu zu bringen, unser aller Überlebenschancen zu maximieren“. In Berlin haben angebliche Demonstranten rechtswidrig den Großen Stern, einen wichtigen Verkehrsknotenpunkt, am frühen Montagmorgen besetzt. Kurz darauf blockierten sie den Potsdamer Platz. Man will Berlin -  so wörtlich - „lahmlegen“. Und die Polizei? Die Berliner Polizisten sind gezwungen, die Anordnungen ihrer Vorgesetzten und der Polizeiführung umzusetzen. Was heißt das? Man geht „sanft“ mit Straßenblockierern um, die zu verantworten haben, dass zigtausende Pendler nicht zur Arbeit kommen, dass Firmen nicht beliefert werden können und dass unter Umständen auch Menschen sterben, weil Rettungsfahrzeuge nicht rechtzeitig ans Ziel kommen können. Dass der zuständige Senat in Berlin rot/rot/grün-unfähig ist, sich gegen Rechtsbrecher durchzusetzen, überrascht mich wenig. Dass aber die Bundesregierung nicht einschreitet, weil der Senat in Berlin offenbar ideologisch infiltriert und handlungsunfähig ist, wenn es darum geht, deutsches Recht zum Schutz der Bürger umzusetzen, ist unverständlich. Ein Roger Hallam ruft offen zum Straßenkampf und zur Inkaufnahme des Todes der Demonstranten auf – und in Berlin ist lediglich die Befürchtung zu hören, dass man „auf gar keinen Fall zu hart“ mit den Demonstranten umgehen darf, weil man sich das grüne Wählerpotential nicht verscherzen will? Ich fordere umgehend, dass für freie Straßen und sichere Zufahrtswege für Krankentransporte gesorgt wird, denn ansonsten trägt der Senat und die Bundesregierung Mitverantwortung für jedes Todesopfer dieser illegalen Straßenblockaden!“ fordert Kestner. 

#Kestner #AfD #Bundestag #ExtinctionRebellion
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***SPD verschwindet in der Bedeutungslosigkeit***

Seit 1998 sind den Sozialdemokraten rund 13 Millionen Wähler von der Fahne gegangen. Die SPD, so Güllner, habe die politische Mitte freigegeben.

Die SPD hat alles verraten wofür sie einmal stand. Willy Brand, Helmut Schmidt und andere honorige Sozialdemokraten werden wie eine Monstranz als Gallionsfigur zur Schau getragen. Nur nach diesen leuchtenden Aushängeschildern einer längst vergangenen Zeit, folgt nur das Mittelmaß einer selbsternannten sozialistischen Elite die mit dem gemeinen Volk nichts mehr verbindet.

Dieses Schicksal trifft aber alle Sozialisten in Europa. Wer nur noch Politik für sich selbst macht und nicht mehr für die Menschen im Land, der wird verschwinden weil er nicht mehr gebraucht wird.

#Kestner #AfD #Bundestag
jenskestner.de
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erstellt am 10.10.19

***SPD verschwindet in der Bedeutungslosigkeit*** 

Seit 1998 sind den Sozialdemokraten rund 13 Millionen Wähler von der Fahne gegangen. Die SPD, so Güllner, habe die politische Mitte freigegeben.

Die SPD hat alles verraten wofür sie einmal stand. Willy Brand, Helmut Schmidt und andere honorige Sozialdemokraten werden wie eine Monstranz als Gallionsfigur zur Schau getragen. Nur nach diesen leuchtenden Aushängeschildern einer längst vergangenen Zeit, folgt nur das Mittelmaß einer selbsternannten sozialistischen Elite die mit dem gemeinen Volk nichts mehr verbindet.

Dieses Schicksal trifft aber alle Sozialisten in Europa. Wer nur noch Politik für sich selbst macht und nicht mehr für die Menschen im Land, der wird verschwinden weil er nicht mehr gebraucht wird.

#Kestner #AfD #Bundestag
https://jenskestner.de

Den Opfern des feigen Anschlags von Halle in stillem Gedenken. Unser aufrichtiges Mitgefühl gehört den Angehörigen! ... mehr Lesenweniger Lesen

erstellt am 10.10.19

Jens Kestner, MdB
Gedanken zur Clankriminalität

Plötzlich aktuell: Clan-Kriminalität

Politik der Altparteien hat Problem verschlafen
Jens Kestner, AfD: „Jetzt steht die Polizei vor fast unlösbaren Aufgaben“

„Die eigentliche Problematik um die jüngst in Medien und Politik hochgespielte Clan-Kriminalität hat am trefflichsten Rainer Wendt, Bundesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft, in seiner politischen Lagebeurteilung auf den Punkt gebracht. „Es hat 30 Jahre gedauert, bis die Polizei anfangen durfte, gegen kriminelle Clans vorzugehen, viel zu lange…Es hieß oft: das gehört zur Vielfalt und Buntheit, das wollen wir so.“ So klagte er unlängst im Interview (mit Tichys Einblick online) über die verantwortungslose Wegschau-Politik des Bundes und der Länder. Die kriminellen Großfamilien treten vor allem in Ballungszentren auf, wobei Berlin die Position als Spitzenreiter im negativen Sinne einnimmt (siehe Kasten). Als weitere Schwerpunkte gelten die Bundesländer Bremen, Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen.

Zur illegalen Masseneinwanderung kommt die Clan-Kriminalität

Damit erweitert sich der lange Katalog des Versagens unserer Altparteien auf den sicherheitsrelevanten Gebieten wie ‚illegale Massenzuwanderung, Asylmissbrauch und falsche Anreize deutscher Regierungen bei der Einwanderung von Menschen aus allen Teilen der Welt, sowie massive Abschiebeblockaden von Ausreisepflichtigen’ um ein weiteres, äußerst unerfreuliches Kapitel, eben der so genannten Clan-Kriminalität. Deren Täterkreise stammen ursprünglich aus dem anatolischen und arabischen Raum. Die kriminellen Tätigkeitsfelder dieser Großfamilien bestehen hauptsächlich aus Drogenhandel, Prostitution, Schutzgelderpressung, Raubüberfälle sowie Einbrüche und Diebstähle. Auch schwere Körperverletzungen und Tötungsdelikte gehören zur Palette der Delikte.

Sinnbild für Politik-Versagen: Sozialhilfeempfänger im Sportwagen

Neben der Dunkelkriminalität, die öffentlich kaum registriert wird, fallen Clan-Mitglieder auch durch aggressives Verhalten in Stadt und Land auf: Da kommt es zu lärmenden Protzfahrten mit „dicken“ Autos durch Innenstädte. Der Sozialhilfeempfänger im teuren Sportwagen steht hierbei sinnbildhaft für die Ohnmacht von Polizei und Behörden. Auch kommt es bisweilen zu Straßenblockaden oder bei Hochzeitsfahrten zu Verkehrsbehinderungen auf der Autobahn. Polizeibeamte müssen bei Anti-Clan-Einsätzen in erheblicher Überzahl auftreten, um gegen Respektlosigkeiten, Anpöbelungen und Körpergewalt einigermaßen gegenhalten zu können. Sind sie in der Unterzahl, werden geplante Zugriffe auch schon einmal abgebrochen. Um manche Clan-Milieus machen Sicherheitskräfte lieber einen großen Bogen.
Doch die Schuld für diese besorgniserregende Entwicklung liegt nicht bei der Polizei, deren Gesamtzahl in den letzten Jahren nach unten ging und somit zur personellen Unterbesetzung führte. Es ist die Politik der etablierten ‚Eliten’ unseres Parteienkartells, die hier eine seit Jahrzehnten absehbare Entwicklung bis zur praktischen Unbeherrschbarkeit einfach laufen ließ.

Skandal: Amtsträger geben geheime Daten an Mafiosi und Clans

Ein weiterer und besonders heikler Punkt in der langen Liste von Versäumnissen einer präventiven Politik zur Verhinderung von sicherheitsbedrohenden Missständen ist die in Teilen gelungene Unterwanderung von Polizei und Verwaltung in Deutschland. Auf die Frage, ob es stimmt, dass Behördenmitarbeiter als Zuträger für Clans arbeiten, antwortete Oliver Huth, Spezialist im Kampf gegen die Organisierte Kriminalität (OK) beim Landeskriminalamt von Nordrhein-Westfahlen: „Wir wissen, dass die Organisierte Kriminalität (OK) zunehmend Einfluss auf die öffentliche Verwaltung ausübt. Entweder fließen Schmiergelder oder es erfolgen andere Vergünstigungen. Das gilt für Clans, aber auch für die Aktivitäten der italienischen Mafia hierzulande. Siehe etwa der im Dezember 2018 enttarnte Drogenkomplex um Zweige der kalabresischen N’drangheta in Duisburg und Wesseling, in dem Polizisten und andere Amtsträger auf Wunsch geheime Daten an die Mafiosi herausgaben. Bei den Clans ist es ähnlich, da gibt es Personen aus den Ämtern, die interne Informationen durchstechen….“

Gegenreaktionen: Nach dem das Kind in den Brunnen gefallen ist….

Immerhin, jetzt, wo das Kind sprichwörtlich in den Brunnen gefallen ist, sich die Clan-Kriminalität verfestigt und in Deutschland eingenistet hat, regt sich auch seitens der Politik einiger Altparteien zaghafte Gegenreaktion. In Nordrhein-Westfalen (NRW) wurde im Mai 2019 das bundesweit erste (!) Lagebild zur Clan-Kriminalität vorgestellt. Und dieses Bild ist erschreckend.

Dazu einige Zahlen:

• Es gibt in NRW Anfang 2019 rund 100 verschiedene kriminelle Clans.
• Zwischen 2016 und 2018 registrierte die Polizei in NRW mehr als 14.225 Straftaten mit rund 6449 tatverdächtigen Clanmitgliedern.
• Von diesen Tatverdächtigen sind 360 Intensivtäter für ein Drittel aller Straftaten verantwortlich.
• Jeder fünfte Verdächtigte war weiblich.
• Unter den 14.225 Straftaten waren u.a. 26 Tötungsdelikte oder versuchte Tötungsdelikte,
• 5.600 Gewaltdelikte,
• 2.600 Betrugsfälle,
• 2.600 Eigentumsdelikte und
• 1000 Drogendelikte.

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Hauptstadt des Verbrechens:
Kriminelle Aktivitäten durch Clan-Angehörige in Berlin

• 2003: Die Erschießung des SEK-Beamten Roland Krüger durch ein Clan-Mitglied. Krüger und sein Team sollten nach einer Messerstecherei in einer Diskothek einen Clan-Angehörigen festnehmen, dieser eröffnete jedoch das Feuer und verletzte Krüger tödlich.
• 2010: Ein Überfall auf ein Pokerturnier im Hyatt-Hotel.
• 2014: Ein Raubüberfall auf die Schmuckabteilung des Kaufhauses des Westens.
• 2017: Der Diebstahl einer Goldmünze im Wert von rund 3,75 Millionen Euro aus dem Bode-Museum.
• 2018: Beschlagnahme der Polizei von 77 Immobilien im Wert von zehn Millionen Euro, die dem Berliner Remmo-Clan zugerechnet werden.
• 2018: Der Überfall auf einen Geldtransporter in Berlin-Mitte, der mit Clan-Kriminalität in Verbindung gebracht wird. Herbei nahmen die Täter eine verfolgenden Streifenwagen mit einem automatischen Sturmgewehr vom Typ Kalaschnikow unter Beschuss und zwangen ihn zum Abbrechen der Verfolgungsjagd.
• 2019: Der Diebstahl eines Kunstwerkes aus Gold aus der Grundschule am Fuchsberg.
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Jens Kestner, AfD-MdB, Mitglied im Verteidigungsausschuss des Deutschen Bundestages.

jenskestner.de
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erstellt am 09.10.19

Jens Kestner, MdB
Gedanken zur Clankriminalität

Plötzlich aktuell: Clan-Kriminalität 

Politik der Altparteien hat Problem verschlafen
Jens Kestner, AfD: „Jetzt steht die Polizei vor fast unlösbaren Aufgaben“

„Die eigentliche Problematik um die jüngst in Medien und Politik hochgespielte Clan-Kriminalität hat am trefflichsten Rainer Wendt, Bundesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft, in seiner politischen Lagebeurteilung auf den Punkt gebracht. „Es hat 30 Jahre gedauert, bis die Polizei anfangen durfte, gegen kriminelle Clans vorzugehen, viel zu lange…Es hieß oft: das gehört zur Vielfalt und Buntheit, das wollen wir so.“ So klagte er unlängst im Interview (mit Tichys Einblick online) über die verantwortungslose Wegschau-Politik des Bundes und der Länder. Die kriminellen Großfamilien treten vor allem in Ballungszentren auf, wobei Berlin die Position als Spitzenreiter im negativen Sinne einnimmt (siehe Kasten). Als weitere Schwerpunkte gelten die Bundesländer Bremen, Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen.  

Zur illegalen Masseneinwanderung kommt die Clan-Kriminalität

Damit erweitert sich der lange Katalog des Versagens unserer Altparteien auf den sicherheitsrelevanten Gebieten wie ‚illegale Massenzuwanderung, Asylmissbrauch und falsche Anreize deutscher Regierungen bei der Einwanderung von Menschen aus allen Teilen der Welt, sowie massive Abschiebeblockaden von Ausreisepflichtigen’ um ein weiteres, äußerst unerfreuliches Kapitel, eben der so genannten Clan-Kriminalität. Deren Täterkreise stammen ursprünglich aus dem anatolischen und arabischen Raum. Die kriminellen Tätigkeitsfelder dieser Großfamilien bestehen hauptsächlich aus Drogenhandel, Prostitution, Schutzgelderpressung, Raubüberfälle sowie Einbrüche und Diebstähle. Auch schwere Körperverletzungen und Tötungsdelikte gehören zur Palette der Delikte.

Sinnbild für Politik-Versagen: Sozialhilfeempfänger im Sportwagen

Neben der Dunkelkriminalität, die öffentlich kaum registriert wird, fallen Clan-Mitglieder auch durch aggressives Verhalten in Stadt und Land auf: Da kommt es zu lärmenden Protzfahrten mit „dicken“ Autos durch Innenstädte. Der Sozialhilfeempfänger im teuren Sportwagen steht hierbei sinnbildhaft für die Ohnmacht von Polizei und Behörden. Auch kommt es bisweilen zu Straßenblockaden oder bei Hochzeitsfahrten zu Verkehrsbehinderungen auf der Autobahn. Polizeibeamte müssen bei Anti-Clan-Einsätzen in erheblicher Überzahl auftreten, um gegen Respektlosigkeiten, Anpöbelungen und Körpergewalt einigermaßen gegenhalten zu können. Sind sie in der Unterzahl, werden geplante Zugriffe auch schon einmal abgebrochen. Um manche Clan-Milieus machen Sicherheitskräfte lieber einen großen Bogen. 
Doch die Schuld für diese besorgniserregende Entwicklung liegt nicht bei der Polizei, deren Gesamtzahl in den letzten Jahren nach unten ging und somit zur personellen Unterbesetzung führte. Es ist die Politik der etablierten ‚Eliten’ unseres Parteienkartells, die hier eine seit Jahrzehnten absehbare Entwicklung bis zur praktischen Unbeherrschbarkeit einfach laufen ließ. 

Skandal:  Amtsträger geben geheime Daten an Mafiosi und Clans

Ein weiterer und besonders heikler Punkt in der langen Liste von Versäumnissen einer präventiven Politik zur Verhinderung von sicherheitsbedrohenden Missständen ist die in Teilen gelungene Unterwanderung von Polizei und Verwaltung in Deutschland. Auf die Frage, ob es stimmt, dass Behördenmitarbeiter als Zuträger für Clans arbeiten, antwortete Oliver Huth, Spezialist im Kampf gegen die Organisierte Kriminalität (OK) beim Landeskriminalamt von Nordrhein-Westfahlen: „Wir wissen, dass die Organisierte Kriminalität (OK) zunehmend Einfluss auf die öffentliche Verwaltung ausübt. Entweder fließen Schmiergelder oder es erfolgen andere Vergünstigungen. Das gilt für Clans, aber auch für die Aktivitäten der italienischen Mafia hierzulande. Siehe etwa der im Dezember 2018 enttarnte Drogenkomplex um Zweige der kalabresischen N’drangheta in Duisburg und Wesseling, in dem Polizisten und andere Amtsträger auf Wunsch geheime Daten an die Mafiosi herausgaben. Bei den Clans ist es ähnlich, da gibt es Personen aus den Ämtern, die interne Informationen durchstechen….“

Gegenreaktionen: Nach dem das Kind in den Brunnen gefallen ist….

Immerhin, jetzt, wo das Kind sprichwörtlich in den Brunnen gefallen ist, sich die Clan-Kriminalität verfestigt und in Deutschland eingenistet hat, regt sich auch seitens der Politik einiger Altparteien zaghafte Gegenreaktion. In Nordrhein-Westfalen (NRW) wurde im Mai 2019 das bundesweit erste (!) Lagebild zur Clan-Kriminalität vorgestellt. Und dieses Bild ist erschreckend. 

Dazu einige Zahlen: 

• Es gibt in NRW Anfang 2019 rund 100 verschiedene kriminelle Clans. 
• Zwischen 2016 und 2018 registrierte die Polizei in NRW mehr als 14.225 Straftaten mit rund 6449 tatverdächtigen Clanmitgliedern. 
• Von diesen Tatverdächtigen sind 360 Intensivtäter für ein Drittel aller Straftaten verantwortlich. 
• Jeder fünfte Verdächtigte war weiblich. 
• Unter den 14.225 Straftaten waren u.a. 26 Tötungsdelikte oder versuchte Tötungsdelikte, 
• 5.600 Gewaltdelikte, 
• 2.600 Betrugsfälle, 
• 2.600 Eigentumsdelikte und 
• 1000 Drogendelikte.

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Hauptstadt des Verbrechens:
Kriminelle Aktivitäten durch Clan-Angehörige in Berlin

• 2003: Die Erschießung des SEK-Beamten Roland Krüger durch ein Clan-Mitglied. Krüger und sein Team sollten nach einer Messerstecherei in einer Diskothek einen Clan-Angehörigen festnehmen, dieser eröffnete jedoch das Feuer und verletzte Krüger tödlich.
• 2010: Ein Überfall auf ein Pokerturnier im Hyatt-Hotel.
• 2014: Ein Raubüberfall auf die Schmuckabteilung des Kaufhauses des Westens.
• 2017: Der Diebstahl einer Goldmünze im Wert von rund 3,75 Millionen Euro aus dem Bode-Museum.
• 2018: Beschlagnahme der Polizei von 77 Immobilien im Wert von zehn Millionen Euro, die dem Berliner Remmo-Clan zugerechnet werden.
• 2018: Der Überfall auf einen Geldtransporter in Berlin-Mitte, der mit Clan-Kriminalität in Verbindung gebracht wird. Herbei nahmen die Täter eine verfolgenden Streifenwagen mit einem automatischen Sturmgewehr vom Typ Kalaschnikow unter Beschuss und zwangen ihn zum Abbrechen der Verfolgungsjagd.
• 2019: Der Diebstahl eines Kunstwerkes aus Gold aus der Grundschule am Fuchsberg.
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Jens Kestner, AfD-MdB, Mitglied im Verteidigungsausschuss des Deutschen Bundestages.

https://jenskestner.de

++Pressemitteilung++

Jens Kestner, niedersächsischer Bundestagsabgeordneter, zu den bekanntgewordenen Problemen mit dem Schützenpanzer „Puma“ und dem Zustand der Bundeswehr bei Truppe, Material und Ausrüstung.

Puma ohne Zähne – Ministerin als Papiertiger

Jens Kestner: „Das Desaster um den Schützenpanzer Puma ist nur ein Glied in einer brüchigen Kette aus Pannen, Fehlentscheidungen und Verantwortungslosigkeiten“

Seit dem 17. Dezember 2013 hatte die damalige Verteidigungsministerin von der Leyen die Chance, den desolaten Zustand von Ausrüstung und Material der Bundeswehr „in Ordnung“ zu bringen. Fazit? Der Regensburger Politikwissenschaftler Martin Sebaldt nannte das Weißbuch 2016, mit dem die Bundesregierung ihre Sicherheitspolitik darlegte und die Zukunft der Bundeswehr erläuterte, einen „sicherheitspolitischen Offenbarungseid.“ Ab 17. Juli 2019 verantwortet Frau Kramp-Karrenbauer die Vereidigungsunfähigkeit der Bundeswehr. Der Schützenpanzer „Puma“ setzt die Pannenserie zu Lasten der Soldaten fort. Die Einsatzfähigkeit des „Puma“ verschiebt sich immer weiter. Auch die Kosten für 41 Puma-Panzer, die ab 2023 für die NATO-Speerspitze, die sogenannte VJTF-Mission, zur Verfügung stehen sollen, fallen deutlich höher als geplant aus. Laut Bericht des Bundesrechnungshofs vom Juni 2019 belaufen sich die Kosten für die erforderliche Aufrüstung der Panzer auf 723,5 Millionen Euro. Das Bundesverteidigungsministerium hatte noch im März die Mehrkosten für die VJFT-Panzer mit 228 Millionen Euro beziffert. Die Bundeswehr hat allerdings nicht nur anhaltende Probleme mit großen Waffensystemen, sondern auch mit der eigentlich selbstverständlichen „Kleiderkammer“ für Soldaten. In einem Tagesbefehl gab Generalinspekteur Volker Wieker zu, das vor allem Offiziere und Unteroffiziere „künftig bestimmte Uniformteile nicht mehr von der Bundeswehr bezahlt bekommen“. Das betreffe vor allem die in der Truppe beliebten Pullover, aber auch im ganzen Jahr tragbare Jacken sowie Kampfschuhe. Erst von der Leyen und dann Kramp-Karrenbauerhaben zu verantworten, dass Soldaten durch unverantwortliche Politik gesellschaftlich geächtet und in Sachen Ausrüstung im Stich gelassen werden.

Jens Kestner: „Wer Planungs- und Finanzdefizite dreist "qualifizierte Baugruppengewinnung" nennt und zu verantworten hat, dass die Bereitschaft der rund 280 Puma-Panzer, die bereits in der Basisvariante geliefert wurden, nur durch das Ausschlachten alter Panzer aufrechterhalten werden kann, hat an der Spitze der Bundeswehr nichts zu suchen. Wer sich durch Misserfolg und Unfähigkeit disqualifiziert, sollte in Scham versinken, wenn sich Soldaten vom eigenen Sold lebensrettende Schutzwesten kaufen müssen, weil die Materialbeschaffung der Bundeswehr dies nicht hergibt. Wer durch die Weltgeschichte reist, um Deutschland als „bestausgerüsteten militärischen Partner“ für Auslandseinsätze anzupreisen, obwohl veraltetes Material, mangelnde Ausrüstung und fehlendes Personal nicht einmal die Verteidigungsfähigkeit des eigenen Landes gewährleisten können, sollte sich besser einen bequemen Bürojob ohne Verantwortungsaufgaben suchen. Das Desaster um den Schützenpanzer Puma ist nur ein weiteres Glied in der brüchigen Kette, die aus Pannen, Fehlentscheidungen und Verantwortungslosigkeiten besteht. Offenbar fehlt es der Ministerin an Qualifikation und Durchsetzungsvermögen, um finanziell und logistisch für jene Ordnung zu sorgen, die eine Truppe zusammenhält und die Bundeswehr national und international wieder zu einem anerkannten und ernstzunehmenden Partner – oder auch Gegner macht! Frau von der Leyen hat sich ja rechtzeitig aus dem Staub gemacht und Frau Kramp-Karrenbauer sollte nun dem Beispiel ihrer Parteifreundin schnellstens folgen, um Schaden weiteren Schaden von der Truppe abzuwenden. Es wird Zeit, dass Deutschland seinen Bündnisverpflichtungen vollständig nachkommen kann und dass endlich dafür gesorgt wird, der Truppe auch gesellschaftlich die Anerkennung zukommen zu lassen, die sie sich Tag für Tag verdient!“ fordert Kestner.

#Kestner #AfD #Bundestag #Niedersachsen #Bundeswehr #Puma
jenskestner.de
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erstellt am 09.10.19

++Pressemitteilung++

Jens Kestner, niedersächsischer Bundestagsabgeordneter, zu den bekanntgewordenen Problemen mit dem Schützenpanzer „Puma“ und dem Zustand der Bundeswehr bei Truppe, Material und Ausrüstung.

Puma ohne Zähne – Ministerin als Papiertiger

Jens Kestner: „Das Desaster um den Schützenpanzer Puma ist nur ein Glied in einer brüchigen Kette aus Pannen, Fehlentscheidungen und Verantwortungslosigkeiten“

Seit dem 17. Dezember 2013 hatte die damalige Verteidigungsministerin von der Leyen die Chance, den desolaten Zustand von Ausrüstung und Material der Bundeswehr „in Ordnung“ zu bringen. Fazit? Der Regensburger Politikwissenschaftler Martin Sebaldt nannte das Weißbuch 2016, mit dem die Bundesregierung ihre Sicherheitspolitik darlegte und die Zukunft der Bundeswehr erläuterte, einen „sicherheitspolitischen Offenbarungseid.“ Ab 17. Juli 2019 verantwortet Frau Kramp-Karrenbauer die Vereidigungsunfähigkeit der Bundeswehr. Der Schützenpanzer „Puma“ setzt die Pannenserie zu Lasten der Soldaten fort. Die Einsatzfähigkeit des „Puma“ verschiebt sich immer weiter. Auch die Kosten für 41 Puma-Panzer, die ab 2023 für die NATO-Speerspitze, die sogenannte VJTF-Mission, zur Verfügung stehen sollen, fallen deutlich höher als geplant aus. Laut Bericht des Bundesrechnungshofs vom Juni 2019 belaufen sich die Kosten für die erforderliche Aufrüstung der Panzer auf 723,5 Millionen Euro. Das Bundesverteidigungsministerium hatte noch im März die Mehrkosten für die VJFT-Panzer mit 228 Millionen Euro beziffert. Die Bundeswehr hat allerdings nicht nur anhaltende Probleme mit großen Waffensystemen, sondern auch mit der eigentlich selbstverständlichen „Kleiderkammer“ für Soldaten. In einem Tagesbefehl gab Generalinspekteur Volker Wieker zu, das vor allem Offiziere und Unteroffiziere „künftig bestimmte Uniformteile nicht mehr von der Bundeswehr bezahlt bekommen“. Das betreffe vor allem die in der Truppe beliebten Pullover, aber auch im ganzen Jahr tragbare Jacken sowie Kampfschuhe. Erst von der Leyen und dann Kramp-Karrenbauerhaben zu verantworten, dass Soldaten durch unverantwortliche Politik gesellschaftlich geächtet und in Sachen Ausrüstung im Stich gelassen werden.

Jens Kestner: „Wer Planungs- und Finanzdefizite dreist qualifizierte Baugruppengewinnung nennt und zu verantworten hat, dass die Bereitschaft der rund 280 Puma-Panzer, die bereits in der Basisvariante geliefert wurden, nur durch das Ausschlachten alter Panzer aufrechterhalten werden kann, hat an der Spitze der Bundeswehr nichts zu suchen. Wer sich durch Misserfolg und Unfähigkeit disqualifiziert, sollte in Scham versinken, wenn sich Soldaten vom eigenen Sold lebensrettende Schutzwesten kaufen müssen, weil die Materialbeschaffung der Bundeswehr dies nicht hergibt. Wer durch die Weltgeschichte reist, um Deutschland als „bestausgerüsteten militärischen Partner“ für Auslandseinsätze anzupreisen, obwohl veraltetes Material, mangelnde Ausrüstung und fehlendes Personal nicht einmal die Verteidigungsfähigkeit des eigenen Landes gewährleisten können, sollte sich besser einen bequemen Bürojob ohne Verantwortungsaufgaben suchen. Das Desaster um den Schützenpanzer Puma ist nur ein weiteres Glied in der brüchigen Kette, die aus Pannen, Fehlentscheidungen und Verantwortungslosigkeiten besteht. Offenbar fehlt es der Ministerin an Qualifikation und Durchsetzungsvermögen, um finanziell und logistisch für jene Ordnung zu sorgen, die eine Truppe zusammenhält und die Bundeswehr national und international wieder zu einem anerkannten und ernstzunehmenden Partner – oder auch Gegner macht!  Frau von der Leyen hat sich ja rechtzeitig aus dem Staub gemacht und Frau Kramp-Karrenbauer sollte nun dem Beispiel ihrer Parteifreundin schnellstens folgen, um Schaden weiteren Schaden von der Truppe abzuwenden. Es wird Zeit, dass Deutschland seinen Bündnisverpflichtungen vollständig nachkommen kann und dass endlich dafür gesorgt wird, der Truppe auch gesellschaftlich die Anerkennung zukommen zu lassen, die sie sich Tag für Tag verdient!“ fordert Kestner.  

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+++ EILMELDUNG +++

Mehrere Tote bei Schießerei in Halle

Früher der Ausnahmefall, heute fast Tagesgeschäft der Polizei.

„Schusswaffengebrauch im Stadtgebiet. Gebäude und Wohnungen nicht verlassen. Von Fenstern und Türen fern bleiben. Hinweise: Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an."

(..) In der Saale-Stadt fallen am Mittag Schüsse. Die Polizei fordert Anwohner auf, in ihren Wohnungen zu bleiben. Es soll mehrere Tote geben. Die Täter fliehen, anschließend informieren Behörden über Schüsse im nahen Landsberg.
Wie die Polizei Halle mitteilt, sind mindestens zwei Menschen getötet worden, als mehrere Schüsse fielen. Die mutmaßlichen Täter seien mit einem Fahrzeug auf der Flucht. Der Vorfall ereignete sich im Paulus-Viertel, wie Medien übereinstimmend berichten. (..)

Quelle: www.n-tv.de/panorama/Mehrere-Tote-bei-Schiesserei-in-Halle-article21320871.html

www.focus.de/panorama/welt/polizei-fahndet-nach-mehreren-taetern-tote-bei-schuessen-in-halle-auge...

Mein Beileid den Angehörigen der Opfer.

#Kestner #AfD #Bundestag #Halle #SachsenAnhalt
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erstellt am 09.10.19

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Mehrere Tote bei Schießerei in Halle

Früher der Ausnahmefall, heute fast Tagesgeschäft der Polizei. 

„Schusswaffengebrauch im Stadtgebiet. Gebäude und Wohnungen nicht verlassen. Von Fenstern und Türen fern bleiben. Hinweise: Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an.

(..) In der Saale-Stadt fallen am Mittag Schüsse. Die Polizei fordert Anwohner auf, in ihren Wohnungen zu bleiben. Es soll mehrere Tote geben. Die Täter fliehen, anschließend informieren Behörden über Schüsse im nahen Landsberg.
Wie die Polizei Halle mitteilt, sind mindestens zwei Menschen getötet worden, als mehrere Schüsse fielen. Die mutmaßlichen Täter seien mit einem Fahrzeug auf der Flucht. Der Vorfall ereignete sich im Paulus-Viertel, wie Medien übereinstimmend berichten. (..)

Quelle: https://www.n-tv.de/panorama/Mehrere-Tote-bei-Schiesserei-in-Halle-article21320871.html

https://www.focus.de/panorama/welt/polizei-fahndet-nach-mehreren-taetern-tote-bei-schuessen-in-halle-augenzeuge-berichtet-ueber-schiesserei_id_11221739.html

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