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++Pressemitteilung++

Jens Kestner, niedersächsischer AfD-Bundestagsabgeordneter, zu einem erneuten „Clan-Krieg“ in Niedersachsen, obwohl „härteres Durchgreifen“ gegen polizeibekannte Clans angekündigt war

Durchs wilde „Boristan“

Jens Kestner: „Wieder ein Clan-Krieg in Niedersachsen! Das laut angekündigte „härtere Durchgreifen“ der Ermittlungsbehörden fand nie wirklich statt. Das ist eine Bankrotterklärung!“
Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius (SPD) hat im Sommer 2018 ein hartes Vorgehen der Polizei gegen die Clans angekündigt. Was folgte, war medienwirksam inszenierter Aktionismus ohne tatsächliche spürbare Wirkung für die Sicherheit der niedersächsischen Bevölkerung. Im Gegenteil: Immer und überall ist mit „Clan-Kriegen“ zu rechnen, die auch Unbeteiligte in allergrößte Gefahr bringen. Am 13. Juli gingen zwei polizeibekannte rivalisierende Großfamilien im niedersächsischen Seevetal (Landkreis Harburg), aufeinander los, vier Männer wurden mit Stich- und Schlagverletzungen in verschiedene Krankenhäuser gebracht und nur ein Großaufgebot der Polizei konnte mit Sondereinsatzkräften aus Lüneburg, Hamburg und Celle Schlimmeres verhindern. Die Clan- Aktivitäten sind jedoch über ganz Niedersachsen verteilt, so auch im Süden des Landes, neben Hildesheim und Göttingen, auch im beschaulichen Landkreis Northeim. In der Vergangenheit wurden hier Rettungskräfte bedrängt, Schüsse fielen auf einer Kreuzung in der Ortschaft Sudheim und auch vor einem Imbissbetrieb in der Göttinger Straße. Zudem sind Aktivitäten vor Glücksspiel- und Wettbüro-Einrichtungen zu sehen. Wenn diese ständigen Eskalationen auf Niedersachsens Straßen das Ergebnis einer vom Innenminister angekündigten „härteren Vorgehensweise“ sind, lässt das Rückschlüsse auf die Qualifizierung des Innenministers zu.

Jens Kestner hierzu:
„Straftaten krimineller Großfamilien machen der Polizei in Niedersachsen immer häufiger zu schaffen. 2017 gab es allein in Hannover 161 Strafverfahren im Zusammenhang mit Clan-Kriminalität der Mhallamiye-Kurden, auch M-Kurden genannt. Die Zahl der Polizeieinsätze im Zusammenhang mit M-Kurden ist in den vergangenen Jahren stark angestiegen, von 143 im Jahr 2016 auf 248 im Jahr darauf. Die Polizei leitete in Niedersachsen im Jahr 2017 gegen die M-Kurden 878 Ermittlungsverfahren ein. Es geht dabei um Straftaten wie gefährliche Körperverletzung, Vergewaltigung, Bedrohung, Beleidigung, Sachbeschädigung, Betrug, aber auch Mord und Totschlag. Besonders dramatisch ist, dass Zeugen sich nicht trauen, auszusagen, weil sie Angst um das eigene Leben und um das ihrer Familien haben. Selbst Richter und Staatsanwälte sind gefährdet! Und wenn dann das Landeskriminalamt (LKA) mitteilen lässt, dass man „gar nicht auswerte, wie viele kriminelle Großfamilien es in Niedersachsen gibt“, sagt das auch etwas über die Dringlichkeit aus, mit der ein Innenminister Pistorius gegen Clan-Kriminalität vorgeht. Ab und an ein paar medienwirksame Einsätze, ein paar wenige Verhaftungen von Verdächtigen, die kurz darauf wieder auf freiem Fuß sind und hin und wieder ein paar beschlagnahmte Edelkarossen, die man anschließend mit netter Entschuldigung den breit grinsenden Clan-Mitgliedern zurückgibt. Die niedersächsische Landesregierung sollte ihre Bankrotterklärung ebenfalls medienwirksam öffentlich machen und vor laufenden Kameras den Rücktritt der gesamten Landesregierung, allen voran der des Ministerpräsidenten Weil und seines Innenministers, erklären!“ befindet Kestner.

#Kestner #AfD #Bundestag #Niedersachsen
jenskestner.de
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erstellt am 16.07.19

++Pressemitteilung++

Jens Kestner, niedersächsischer AfD-Bundestagsabgeordneter, zu einem erneuten „Clan-Krieg“ in Niedersachsen, obwohl „härteres Durchgreifen“ gegen polizeibekannte Clans angekündigt war

Durchs wilde „Boristan“

Jens Kestner: „Wieder ein Clan-Krieg in Niedersachsen! Das laut angekündigte „härtere Durchgreifen“ der Ermittlungsbehörden fand nie wirklich statt. Das ist eine Bankrotterklärung!“ 
Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius (SPD) hat im Sommer 2018 ein hartes Vorgehen der Polizei gegen die Clans angekündigt. Was folgte, war medienwirksam inszenierter Aktionismus ohne tatsächliche spürbare Wirkung für die Sicherheit der niedersächsischen Bevölkerung. Im Gegenteil: Immer und überall ist mit „Clan-Kriegen“ zu rechnen, die auch Unbeteiligte in allergrößte Gefahr bringen. Am 13. Juli gingen zwei polizeibekannte rivalisierende Großfamilien im niedersächsischen Seevetal (Landkreis Harburg), aufeinander los, vier Männer wurden mit Stich- und Schlagverletzungen in verschiedene Krankenhäuser gebracht und nur ein Großaufgebot der Polizei konnte mit Sondereinsatzkräften aus Lüneburg, Hamburg und Celle Schlimmeres verhindern. Die Clan- Aktivitäten sind jedoch über ganz Niedersachsen verteilt, so auch im Süden des Landes, neben Hildesheim und Göttingen,  auch im beschaulichen Landkreis Northeim. In der Vergangenheit wurden hier Rettungskräfte bedrängt, Schüsse fielen auf einer Kreuzung in der Ortschaft Sudheim  und auch vor einem Imbissbetrieb in der  Göttinger Straße. Zudem sind Aktivitäten vor Glücksspiel- und Wettbüro-Einrichtungen zu sehen. Wenn diese ständigen Eskalationen auf Niedersachsens Straßen das Ergebnis einer vom Innenminister angekündigten „härteren Vorgehensweise“ sind, lässt das Rückschlüsse auf die Qualifizierung des Innenministers zu. 

Jens Kestner hierzu: 
„Straftaten krimineller Großfamilien machen der Polizei in Niedersachsen immer häufiger zu schaffen. 2017 gab es allein in Hannover 161 Strafverfahren im Zusammenhang mit Clan-Kriminalität der Mhallamiye-Kurden, auch M-Kurden genannt. Die Zahl der Polizeieinsätze im Zusammenhang mit M-Kurden ist in den vergangenen Jahren stark angestiegen, von 143 im Jahr 2016 auf 248 im Jahr darauf. Die Polizei leitete in Niedersachsen im Jahr 2017 gegen die M-Kurden 878 Ermittlungsverfahren ein. Es geht dabei um Straftaten wie gefährliche Körperverletzung, Vergewaltigung, Bedrohung, Beleidigung, Sachbeschädigung, Betrug, aber auch Mord und Totschlag. Besonders dramatisch ist, dass Zeugen sich nicht trauen, auszusagen, weil sie Angst um das eigene Leben und um das ihrer Familien haben. Selbst Richter und Staatsanwälte sind gefährdet! Und wenn dann das Landeskriminalamt (LKA) mitteilen lässt, dass man „gar nicht auswerte, wie viele kriminelle Großfamilien es in Niedersachsen gibt“, sagt das auch etwas über die Dringlichkeit aus, mit der ein Innenminister Pistorius gegen Clan-Kriminalität vorgeht. Ab und an ein paar medienwirksame Einsätze, ein paar wenige Verhaftungen von Verdächtigen, die kurz darauf wieder auf freiem Fuß sind und hin und wieder ein paar beschlagnahmte Edelkarossen, die man anschließend mit netter Entschuldigung den breit grinsenden Clan-Mitgliedern zurückgibt. Die niedersächsische Landesregierung sollte ihre Bankrotterklärung ebenfalls medienwirksam öffentlich machen und vor laufenden Kameras den Rücktritt der gesamten Landesregierung, allen voran der des Ministerpräsidenten Weil und seines Innenministers, erklären!“ befindet Kestner.

#Kestner #AfD #Bundestag #Niedersachsen
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Der HEISSE DRAHT AUS DEM BUNDESTAG unterwegs in alle Kreisverbände und weitere Gliederungen in Niedersachsen.
Wer sich noch nicht für das Digitale Abo entschieden hat kann das gerne unter:

jenskestner.de/der-heisse-draht-aus-dem-bundestag-newsletter/#

Nachholen.

#KESTNER #Niedersachsen #Kreisverbände #AfD
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erstellt am 13.07.19

Der HEISSE DRAHT AUS DEM BUNDESTAG unterwegs in alle Kreisverbände und weitere Gliederungen in Niedersachsen. 
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Jens Kestner, niedersächsische AfD-Bundestagsabgeordneter, zur Abschiebung eines Miri-Clanchefs in den Libanon

Miri: Warum kein Regierungsflieger?

Jens Kestner: „Diese Steuergelder verschlingende Abschiebung im Lear-Jet ist eine Inszenierung der totalen Hilflosigkeit!“

Bundesinnenminister Seehofer freute sich, am 11.07.2019 berichten zu können, dass der führende Kopf des berüchtigten „Miri-Clans“, Ibrahim Miri, in den Libanon abgeschoben wurde. Seehofer spricht von einem „spektakulären Erfolg“ für den Rechtsstaat. Dass die Abschiebung mit 12 Jahren Verspätung erfolgte, in denen einige der zirka 2.500 Personen umfassenden Familie wegen Drogenhandels, Menschenhandels, Schmuggels, Erpressungen, Betrugs, Einbrüchen, Vergewaltigungen und wahrscheinlich auch Morden verdächtigt, angeklagt oder verurteilt wurden, verschwieg Seehofer. Dass die medial inszenierte Abschiebung den Steuerzahler Unsummen kostet, weil ein Lear-Jet nicht unter 50.000 Euro pro Stunde plus Personalkosten zu chartern ist, blieb auch unerwähnt. Angefallene extrem hohe Kosten durch den Einsatz von Spezialkräften, die Miris Verhaftung durchführten und auch den Flug begleiteten, wurden verschwiegen. Dass es keinerlei Planungen gibt, den Rest der kriminellen Familienmitglieder auszuweisen, wird der Bevölkerung ebenfalls nicht mitgeteilt. Niedersachsen, als eines der Bundesländer, in denen die Miris ihr Unwesen treiben, wird durch diese Trippelschritte des Rechtsstaates kein bisschen sicherer. Und wer weiß? Vielleicht kommt der Miri-Chef schon in der kommenden Woche zurück nach Deutschland? Dieses Mal als Tourist…?

Jens Kestner:
„Um diesen Straftäter, der jahrelang ungestört mit seinem Clan Millionen durch kriminelle Handlungen verdienen konnte, abzuschieben, brauchte es also „monatelange Vorplanungen“ und die Mithilfe von Elite-Polizisten. Es brauchte einen Hubschrauberflug zum Flughafen, um Miri dann standesgemäß im Lear-Jet zu chauffieren. Es brauchte vor allen Dingen die Medien, die bereitwillig das Spektakel öffentlichkeitswirksam vermitteln sollten, um jahrelanges Versagen eines niedersächsischen Innenministers und eines Bundesinnenministers als „Erfolg“ präsentieren zu können. Für wie dumm halten Landes- und Bundesregierung eigentlich die Deutschen, die sehr genau registrieren, dass man ihnen eine billige Seifenoper als Oscar-reifes Meisterwerk verkaufen will? Wenn man einer einzigen Giftschlange einen Zahn zieht, darf man dann barfuß durch den Dschungel spazieren?“ Schon im Jahr 2014 wurde der nun abgeschobene Miri als „Präsident eines Rocker-Clubs“ zu einer sechsjährigen Haftstrafe wegen bandenmäßigen Drogenhandels verurteilt. Zu diesem Zeitpunkt war er bereits ausreisepflichtig. Und? Was hat der Staat unternommen? Gar nichts! Stattdessen hat man die Miris ungestört ihren kriminellen Geschäften nachgehen lassen und offenbar eine Heidenangst gehabt, sich mit ihnen anzulegen. Richter und Staatsanwälte sorgen sich um ihre Familien, wenn sie den Rechtsstaat durchzusetzen versuchen. Gegen mehr als 1.200 Familienmitglieder wurde - in den meisten Fällen - wegen Drogenhandels ermittelt. Abschiebungen der ausreisepflichtigen Täter fanden und finden hingegen nicht statt. Was jetzt inszeniert wurde, ist in Relation zur Notwendigkeit lächerlich und ein Zeichen von absoluter Hilflosigkeit!“ konstatiert Kestner.

#Kestner #Miri #AfD #Bundestag
jenskestner.de
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erstellt am 12.07.19

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Jens Kestner, niedersächsische AfD-Bundestagsabgeordneter, zur Abschiebung eines Miri-Clanchefs in den Libanon

Miri: Warum kein Regierungsflieger?

Jens Kestner: „Diese Steuergelder verschlingende Abschiebung im Lear-Jet ist eine Inszenierung der totalen Hilflosigkeit!“

Bundesinnenminister Seehofer freute sich, am 11.07.2019 berichten zu können, dass der führende Kopf des berüchtigten „Miri-Clans“, Ibrahim Miri, in den Libanon abgeschoben wurde. Seehofer spricht von einem „spektakulären Erfolg“ für den Rechtsstaat. Dass die Abschiebung mit 12 Jahren Verspätung erfolgte, in denen einige der zirka 2.500 Personen umfassenden Familie wegen Drogenhandels, Menschenhandels, Schmuggels, Erpressungen, Betrugs, Einbrüchen, Vergewaltigungen und wahrscheinlich auch Morden verdächtigt, angeklagt oder verurteilt wurden, verschwieg Seehofer. Dass die medial inszenierte Abschiebung den Steuerzahler Unsummen kostet, weil ein Lear-Jet nicht unter 50.000 Euro pro Stunde plus Personalkosten zu chartern ist, blieb auch unerwähnt. Angefallene extrem hohe Kosten durch den Einsatz von Spezialkräften, die Miris Verhaftung durchführten und auch den Flug begleiteten, wurden verschwiegen. Dass es keinerlei Planungen gibt, den Rest der kriminellen Familienmitglieder auszuweisen, wird der Bevölkerung ebenfalls nicht mitgeteilt. Niedersachsen, als eines der Bundesländer, in denen die Miris ihr Unwesen treiben, wird durch diese Trippelschritte des Rechtsstaates kein bisschen sicherer. Und wer weiß? Vielleicht kommt der Miri-Chef schon in der kommenden Woche zurück nach Deutschland? Dieses Mal als Tourist…?

Jens Kestner: 
„Um diesen Straftäter, der jahrelang ungestört mit seinem Clan Millionen durch kriminelle Handlungen verdienen konnte, abzuschieben, brauchte es also „monatelange Vorplanungen“ und die Mithilfe von Elite-Polizisten. Es brauchte einen Hubschrauberflug zum Flughafen, um Miri dann standesgemäß im Lear-Jet zu chauffieren. Es brauchte vor allen Dingen die Medien, die bereitwillig das Spektakel öffentlichkeitswirksam vermitteln sollten, um jahrelanges Versagen eines niedersächsischen Innenministers und eines Bundesinnenministers als „Erfolg“ präsentieren zu können. Für wie dumm halten Landes- und Bundesregierung eigentlich die Deutschen, die sehr genau registrieren, dass man ihnen eine billige Seifenoper als Oscar-reifes Meisterwerk verkaufen will? Wenn man einer einzigen Giftschlange einen Zahn zieht, darf man dann barfuß durch den Dschungel spazieren?“ Schon im Jahr 2014 wurde der nun abgeschobene Miri als „Präsident eines Rocker-Clubs“ zu einer sechsjährigen Haftstrafe wegen bandenmäßigen Drogenhandels verurteilt. Zu diesem Zeitpunkt war er bereits ausreisepflichtig. Und? Was hat der Staat unternommen? Gar nichts! Stattdessen hat man die Miris ungestört ihren kriminellen Geschäften nachgehen lassen und offenbar eine Heidenangst gehabt, sich mit ihnen anzulegen. Richter und Staatsanwälte sorgen sich um ihre Familien, wenn sie den Rechtsstaat durchzusetzen versuchen. Gegen mehr als 1.200 Familienmitglieder wurde - in den meisten Fällen - wegen Drogenhandels ermittelt. Abschiebungen der ausreisepflichtigen Täter fanden und finden hingegen nicht statt. Was jetzt inszeniert wurde, ist in Relation zur Notwendigkeit lächerlich und ein Zeichen von absoluter Hilflosigkeit!“ konstatiert Kestner.

#Kestner #Miri #AfD #Bundestag
https://jenskestner.de

Interessanter Artikel in -US Today-
zu den Einsätzen der Amerikaner in Afghanistan und dem Irak.

Sehr aufschlussreich ist eine Umfrage unter Veteranen dieser Einsätze!
Der Großteil der Veteranen sagt aus, die Kriege in Irak und Afganistan, sowie das Engagement in Syrien waren den Einsatz nicht wert.

"Der Irak Krieg war es nicht wert dafür zu kämpfen" sagen 64% nur 33% fanden den Einsatz sinnvoll. 58% sind überzeugt der Einsatz in Afganistan war wertlos, nur 38% behaupten das Gegenteil“

Wir sagen ja schon lange, dass die Beteiligung deutscher Soldaten in Afghanistan nicht Sinnvoll war und es für die Zukunft auch nicht ist. Noch haben die Altparteien die Mehrheit und entsenden unsere Söhne und Töchter in sinnlose Einsätze.
Wir sind nicht nur gekommen um zu bleiben, sondern um diesen Umstand zu ändern!

#KESTNER #AfD #Bundeswehr #USA
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erstellt am 11.07.19

Interessanter Artikel  in -US Today-
zu den Einsätzen der Amerikaner in Afghanistan und dem Irak.

Sehr aufschlussreich ist eine Umfrage unter Veteranen dieser Einsätze!
Der Großteil der Veteranen sagt aus, die Kriege in Irak und Afganistan, sowie das Engagement in Syrien waren den Einsatz nicht wert. 

Der Irak Krieg war es nicht wert dafür zu kämpfen sagen 64% nur 33% fanden den Einsatz sinnvoll. 58% sind überzeugt der Einsatz in Afganistan war wertlos, nur 38% behaupten das Gegenteil“ 

Wir sagen ja schon lange, dass die Beteiligung deutscher Soldaten in Afghanistan nicht Sinnvoll war und es für die Zukunft auch nicht ist. Noch haben die Altparteien die Mehrheit und entsenden unsere Söhne und Töchter in sinnlose Einsätze. 
Wir sind nicht nur gekommen um zu bleiben, sondern um diesen Umstand zu ändern!

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++Pressemitteilung++

Armin-Paulus Hampel und Jens Kestner, niedersächsische AfD-Bundestagsabgeordnete, zu den Plänen des Firmen-Konsortiums TenneT, 150.000 Windräder und 12 gigantische Verteilstationen in der südlichen Nordsee zu errichten.

Morgenthau-Plan als E-Version

Armin-Paulus Hampel: „Immer weniger Haushalte können sich Strom noch leisten – und die Grünen nehmen das ebenso hin, wie die Zerstörung eines riesigen Öko-Systems!“

Jens Kestner: „Was Frau Merkel in einem Anflug von Benommenheit beschlossen hat, zeigt nun die giftgrüne Konsequenz für Natur und Mensch!“

Zwei Gesichter der Grünen? Die Grünen pflegen ein Image, indem sie sich gegen Plastikmüll in Meeren und für den Erhalt des Ökosystems einsetzen. Nun aber, bei den von der Firma TenneT geplanten Monster-Windkraftanlagen in der südlichen Nordsee, schweigt sich die Partei aus. Der deutsch-niederländische Stromtrassen-Betreiber TenneT plant, auf mindestens zwölf künstlichen Inseln Verteilstationen zu bauen, über die dann 150.000 Windräder Energie an die Nordsee-Staaten liefern können. Geplante Kosten für dieses Mammut-Projekt, das bis 2045 abgeschlossen sein soll: 130 Milliarden Euro. Genau hier zeigen die Grünen ihr wahres Gesicht, das für die Umsetzung ideologischer Ziele dramatisch verteuerte Stromkosten für die Verbraucher und ein Massensterben von Milliarden Tieren ober- und unterhalb des Meeresspiegels in Kauf nimmt. Ein riesiges Ökosystem unweit des Weltnaturerbes Wattenmeer wird mit dem Schweigen der Grünen einer Ideologie geopfert, die auch die finanzielle Kluft zwischen Arm und Reich vergrößern wird. Erschwinglicher Strom für Alle? Angesichts der geplanten Kosten für das Nordsee-Projekt eine Illusion!

Armin-Paulus Hampel:
„2018 wurden lt. Bundesnetzagentur 344.000 Haushalten in Deutschland der Strom abgestellt, weil die Menschen sich Strom nicht mehr leisten konnten. In Niedersachsen waren im Jahr 2017 bereits 25.680 Haushalte betroffen, Zahlen für das Jahr 2018 lägen noch nicht vor. Tendenz jedoch sicher schnell steigend. Nach dem Aus für die preiswerteste und sauberste Energie, das uns Frau Merkel in einem Moment mentaler Verwirrung beschert hatte, müssen immer mehr Verbraucher dafür teuer bezahlen. Und wenn nun die Nordsee von der Firma TenneT mit 150.000 Windrädern zugemüllt wird, werden Milliarden Zugvögel geschreddert und hunderttausende Haushalte werden für den grünen Unfug zur Kasse gebeten. Und dass die Grünen beim Öko-Mord der Nordsee so still sind, zeigt einmal mehr, wie verlogen diese Partei ist!“ resümiert Hampel.

Jens Kestner:
„Das geplante Windenergie-Verteilnetz der Firma TenneT wird allein vom Verbraucher zu tragen sein, der schon jetzt die höchsten Energiekosten in Europa zu bezahlen hat. Davon abgesehen, dass dieses Projekt die Nordsee, wie wir sie alle kennen, für immer zerstören wird, muss davon ausgegangen werden, dass weiterhin teurer Strom aus dem Ausland „hinzugekauft“ wird, weil Frau Merkel ja unbedingt grüne Träume von einem atomfreien Deutschland umsetzen wollte. Eine groteske Situation: die preiswerteste und effizienteste Energie wird eingestampft – und die teuerste und unzuverlässigste Energie soll mit gigantischem Aufwand vom Verbraucher finanziert werden. Die Grünen lachen sich ins Fäustchen und verschweigen dabei, dass sie die Zerstörung eines riesigen Ökosystems hinnehmen. Wer diese Partei wählt, muss wissen, was er damit anrichtet!“ konstatiert Kestner.

#Hampel #Kestner #AfD #Bundestag #Niedersachsen
armin-paulus-hampel.com
jenskestner.de
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erstellt am 11.07.19

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Armin-Paulus Hampel und Jens Kestner, niedersächsische AfD-Bundestagsabgeordnete, zu den Plänen des Firmen-Konsortiums TenneT, 150.000 Windräder und 12 gigantische Verteilstationen in der südlichen Nordsee zu errichten.

Morgenthau-Plan als E-Version

Armin-Paulus Hampel: „Immer weniger Haushalte können sich Strom noch leisten – und die Grünen nehmen das ebenso hin, wie die Zerstörung eines riesigen Öko-Systems!“  

Jens Kestner: „Was Frau Merkel in einem Anflug von Benommenheit beschlossen hat, zeigt nun die giftgrüne Konsequenz für Natur und Mensch!“

Zwei Gesichter der Grünen? Die Grünen pflegen ein Image, indem sie sich gegen Plastikmüll in Meeren und für den Erhalt des Ökosystems einsetzen. Nun aber, bei den von der Firma TenneT geplanten Monster-Windkraftanlagen in der südlichen Nordsee, schweigt sich die Partei aus. Der deutsch-niederländische Stromtrassen-Betreiber TenneT plant, auf mindestens zwölf künstlichen Inseln Verteilstationen zu bauen, über die dann 150.000 Windräder Energie an die Nordsee-Staaten liefern können. Geplante Kosten für dieses Mammut-Projekt, das bis 2045 abgeschlossen sein soll: 130 Milliarden Euro. Genau hier zeigen die Grünen ihr wahres Gesicht, das für die Umsetzung ideologischer Ziele dramatisch verteuerte Stromkosten für die Verbraucher und ein Massensterben von Milliarden Tieren ober- und unterhalb des Meeresspiegels in Kauf nimmt. Ein riesiges Ökosystem unweit des Weltnaturerbes Wattenmeer wird mit dem Schweigen der Grünen einer Ideologie geopfert, die auch die finanzielle Kluft zwischen Arm und Reich vergrößern wird. Erschwinglicher Strom für Alle? Angesichts der geplanten Kosten für das Nordsee-Projekt eine Illusion!

Armin-Paulus Hampel: 
„2018 wurden lt. Bundesnetzagentur 344.000 Haushalten in Deutschland  der Strom abgestellt, weil die Menschen sich Strom nicht mehr leisten konnten. In Niedersachsen waren im Jahr 2017 bereits 25.680 Haushalte betroffen, Zahlen für das Jahr 2018 lägen noch nicht vor. Tendenz jedoch sicher schnell steigend. Nach dem Aus für die preiswerteste und sauberste Energie, das uns Frau Merkel in einem Moment mentaler Verwirrung beschert hatte, müssen immer mehr Verbraucher dafür teuer bezahlen. Und wenn nun die Nordsee von der Firma TenneT mit 150.000 Windrädern zugemüllt wird, werden Milliarden Zugvögel geschreddert und hunderttausende Haushalte werden für den grünen Unfug zur Kasse gebeten. Und dass die Grünen beim Öko-Mord der Nordsee so still sind, zeigt einmal mehr, wie verlogen diese Partei ist!“ resümiert Hampel.

Jens Kestner: 
„Das geplante Windenergie-Verteilnetz der Firma TenneT wird allein vom Verbraucher zu tragen sein, der schon jetzt die höchsten Energiekosten in Europa zu bezahlen hat. Davon abgesehen, dass dieses Projekt die Nordsee, wie wir sie alle kennen, für immer zerstören wird, muss davon ausgegangen werden, dass weiterhin teurer Strom aus dem Ausland „hinzugekauft“ wird, weil Frau Merkel ja unbedingt grüne Träume von einem atomfreien Deutschland umsetzen wollte. Eine groteske Situation: die preiswerteste und effizienteste Energie wird eingestampft – und die teuerste und unzuverlässigste Energie soll mit gigantischem Aufwand vom Verbraucher finanziert werden. Die Grünen lachen sich ins Fäustchen und verschweigen dabei, dass sie die Zerstörung eines riesigen Ökosystems hinnehmen. Wer diese Partei wählt, muss wissen, was er damit anrichtet!“ konstatiert Kestner.

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Eröffnungsfilm des Kyffhäusertreffens 2019. Wertegemeinschaft in der AfD; Der Flügel!

#KESTNER #Flügel #AfD

Der Flügel
Eröffnungsfilm des Kyffhäusertreffens 2019. Der Flügel - 5 Jahre Wertegemeinschaft in der AfD. Unter der Losung "Der Osten steht auf" läuten wir die Wahlkämpfe in Brandenburg, Sachsen und Thüringen ein.
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erstellt am 10.07.19

++Pressemitteilung++

Armin-Paulus Hampel & Jens Kestner, niedersächsische AfD-Bundestagsabgeordnete, zu einem Interview, in dem Niedersachsens Innenminister Pistorius einen Zusammenhang zwischen dem Mord am hessischen Regierungspräsidenten Lübcke und Positionen der AfD konstruiert

Dem Erich auf der Spur

Armin-Paulus Hampel: „Herr Pistorius passt ausgezeichnet in die Denk-Schemata jener Partei, die für Denkverbote und 387 Maueropfer in der DDR Verantwortung trägt.“

Jens Kestner: „Wenn ein roter Innenminister Angst vor Meinungsfreiheit hat, hat er ein Problem mit dem Grundgesetz - und mit der Wahrheit!““

Grundgesetz, Art 5., Abs. 1: »Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt«. Nun, siebzig Jahre nach Inkrafttreten des Grundgesetzes, zeigt die ehemals sozialdemokratische Partei Deutschlands ihr wahres Gesicht. Boris Pistorius, SPD-Innenminister Niedersachsens in einem Interview mit der Hannoverschen-Allgemeinen-Zeitung: "Dinge, die noch vor zehn Jahren unsagbar gewesen wären, werden heute in Teilen der Politik ausgesprochen. Dabei werden Grenzen überschritten, Grundwerte wie die Menschenwürde infrage gestellt oder klar rassistische Gedanken geäußert", sagte Pistorius. „Das gilt auch für Vertreter der AfD in deutschen Parlamenten". Diesen Denkansatz einer zu beschneidenden Meinungsfreiheit fügte Pistorius direkt an seinen Kommentar zum Mord am hessischen Regierungspräsidenten Walter Lübcke an.

Armin-Paulus Hampel:
„Von Sozialisten und Kommunisten im Bundestag ist man gewohnt, dass sie Grenzen überschreiten, obwohl gerade die LINKE, mit ihrer Forderung einer ‚Aktuellen Stunde‘ im Bundestag mit der Überschrift „Gefahr des Rechtsterrorismus endlich wahrnehmen“, vorsichtig sein sollte. Die Rechtsnachfolgepartei der SED, die Verantwortung für 387 direkt und indirekt an der Mauer getötete Menschen trägt, will nun als Bock in der Meinungsfreiheit gärtnern und hat dabei im niedersächsischen Minister Pistorius einen Gesinnungsgenossen gefunden. Dass Pistorius jetzt das Grundgesetz in Frage stellt, passt zur alten DDR-Methode und passt auch hervorragend zur Kumpanei mit den SED-Jüngern, die sich im Landtag und im Bundestag zusammenrotten, um Grundrechte im Kampf gegen die AfD einzuschränken!“ so Hampel.

Jens Kestner:
„Wenn Herr Pistorius sich darüber mokiert, dass man es nun auch in Niedersachsen wagt, Themen an- und auszusprechen, die noch „…vor zehn Jahren unsagbar“ waren, sollte das einen Innenminister eigentlich glücklich stimmen. Die Franzosen nannten schon im Jahr 1789 die Meinungsfreiheit „…eines der kostbarsten Rechte der Menschen“. Pistorius muss hingegen ein paar Jahrhunderte verschlafen haben, in denen zwischenzeitlich in Deutschland ein Grundgesetz und ein Artikel 5, Absatz 1, eben jene Meinungsfreiheit garantiert, die ein niedersächsischer Innenminister jetzt abschaffen möchte. Um das umzusetzen, scheint ihm jedes Mittel recht zu sein, sogar ein konstruierter Zusammenhang von AfD und dem Mord an Herrn Lübcke. Das ist infam, das ist Stasi pur und das ist eines deutschen Ministers unwürdig, der mit seinem Eid dem Grundgesetz verpflichtet ist!“ konstatiert Kestner.

#Hampel #Kestner #AfD #Bundestag #Niedersachsen
armin-paulus-hampel.com
jenskestner.de
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erstellt am 09.07.19

++Pressemitteilung++ 

Armin-Paulus Hampel & Jens Kestner, niedersächsische AfD-Bundestagsabgeordnete, zu einem Interview, in dem Niedersachsens Innenminister Pistorius einen Zusammenhang zwischen dem Mord am hessischen Regierungspräsidenten Lübcke und Positionen der AfD konstruiert 

Dem Erich auf der Spur

Armin-Paulus Hampel: „Herr Pistorius passt ausgezeichnet in die Denk-Schemata jener Partei, die für Denkverbote und 387 Maueropfer in der DDR Verantwortung trägt.“

Jens Kestner: „Wenn ein roter Innenminister Angst vor Meinungsfreiheit hat, hat er ein Problem mit dem Grundgesetz - und mit der Wahrheit!““

Grundgesetz, Art 5., Abs. 1: »Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt«. Nun, siebzig Jahre nach Inkrafttreten des Grundgesetzes, zeigt die ehemals sozialdemokratische Partei Deutschlands ihr wahres Gesicht. Boris Pistorius, SPD-Innenminister Niedersachsens in einem Interview mit der Hannoverschen-Allgemeinen-Zeitung: Dinge, die noch vor zehn Jahren unsagbar gewesen wären, werden heute in Teilen der Politik ausgesprochen. Dabei werden Grenzen überschritten, Grundwerte wie die Menschenwürde infrage gestellt oder klar rassistische Gedanken geäußert, sagte Pistorius. „Das   gilt auch für Vertreter der AfD in deutschen Parlamenten. Diesen Denkansatz einer zu beschneidenden Meinungsfreiheit fügte Pistorius direkt an seinen Kommentar zum Mord am hessischen Regierungspräsidenten Walter Lübcke an. 

Armin-Paulus Hampel: 
„Von Sozialisten und Kommunisten im Bundestag ist man gewohnt, dass sie Grenzen überschreiten, obwohl gerade die LINKE, mit ihrer Forderung einer ‚Aktuellen Stunde‘ im Bundestag mit der Überschrift „Gefahr des Rechtsterrorismus endlich wahrnehmen“, vorsichtig sein sollte. Die Rechtsnachfolgepartei der SED, die Verantwortung für 387 direkt und indirekt an der Mauer getötete Menschen trägt, will nun als Bock in der Meinungsfreiheit gärtnern und hat dabei im niedersächsischen Minister Pistorius einen Gesinnungsgenossen gefunden. Dass Pistorius jetzt das Grundgesetz in Frage stellt, passt zur alten DDR-Methode und passt auch hervorragend zur Kumpanei mit den SED-Jüngern, die sich im Landtag und im Bundestag zusammenrotten, um Grundrechte im Kampf gegen die AfD einzuschränken!“ so Hampel.

Jens Kestner: 
„Wenn Herr Pistorius sich darüber mokiert, dass man es nun auch in Niedersachsen wagt, Themen an- und auszusprechen, die noch „…vor zehn Jahren unsagbar“ waren, sollte das einen Innenminister eigentlich glücklich stimmen. Die Franzosen nannten schon im Jahr 1789 die Meinungsfreiheit „…eines der kostbarsten Rechte der Menschen“. Pistorius muss hingegen ein paar Jahrhunderte verschlafen haben, in denen zwischenzeitlich in Deutschland ein Grundgesetz und ein Artikel 5, Absatz 1, eben jene Meinungsfreiheit garantiert, die ein niedersächsischer Innenminister jetzt abschaffen möchte. Um das umzusetzen, scheint ihm jedes Mittel recht zu sein, sogar ein konstruierter Zusammenhang von AfD und dem Mord an Herrn Lübcke. Das ist infam, das ist Stasi pur und das ist eines deutschen Ministers unwürdig, der mit seinem Eid dem Grundgesetz verpflichtet ist!“ konstatiert Kestner.

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Hervorragende und kämpferische Rede von meinem Parteifreund Björn Höcke zum diesjährigen Flügeltreffen.

#Höcke #KESTNER #Deutschland #Einheit #Flügel #Sachsen #Brandenburg #Thüringen #AfDGrandiose Rede von Björn Höcke AfD. Flügeltreffen auf dem Kyffhäuser 06.07.2019 Quelle: www.facebook.com/derfluegel/videos/404530490147415/
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erstellt am 07.07.19

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++Pressemitteilung++

Armin-Paulus Hampel und Jens Kestner, niedersächsische AfD-Bundestagsabgeordnete, zum Schulsterben in ländlichen Regionen

Armin-Paulus Hampel: „Wer durch die ländlichen Regionen Niedersachsens fährt, erkennt die dramatischen Folgen ideologisch gesteuerter Fehlentscheidungen!“

Jens Kestner: „Die angedrohte Schließung aller 1.620 ländlicher Schulen in Niedersachsen ist ein Armutszeugnis der aktuellen und vorangegangenen Landesregierung!“

Landsterben in Niedersachsen? Insbesondere ältere und junge Menschen haben es in ländlichen Regionen schwer. Längst haben die meisten kleinen Bankfilialen geschlossen, längst hat der letzte kleine „Tante-Emma-Laden“ für immer zugemacht, in dem sich gerade die ältere Bevölkerung ohne lange Wege versorgen konnte, längst schließen die letzten Arztpraxen auf dem Land und nun stehen auch die kleinen Dorfschulen vor dem Aus. Bereits 2014 mahnte der Landesrechnungshof, dass in Niedersachsen die kleinen Schulen auf dem Land „ineffizient“ seien und eigentlich keine Berechtigung für weitere Beschulungen hätten. Das Sterben auf dem Land wurde sehenden Auges von einer schwarzen und folgend von der roten Landesregierung in Kauf genommen – und nun sind landesweit alle 1620 reine Grundschulen in dörflichen Regionen von Schließungen bedroht. Das Sterben auf dem Land geht weiter und junge wie auch alte Menschen leiden unter dem politischen Versagen der rotschwarzen grüninfizierten Landesregierung.

Armin-Paulus Hampel: „Beispiel Drakenburg bei Nienburg an der Weser: Eine Schule soll geschlossen werden, obwohl dort 60 Schüler beschult werden und es genug Lehrpersonal gibt. Oder Northeim: Sechs Lehrerinnen unterrichten 53 Schüler. Alles ist gut – aber wieder einmal ist es die finanzielle Situation, die erst von der Landesregierung herbeigeführt wurde und nun alle betroffenen Schüler in Mitleidenschaft zieht. Wer einmal quer durch die ländlichen Regionen Niedersachsens fährt, wird über das stetig fortschreitende Sterben von Schulen, Bäckern, Arztpraxen, Banken, Postfilialen und Einkaufsmöglichkeiten erschrocken sein. Wer die Situation auf dem Land mit der Zeit vor sozialdemokratischer und grüner Einflussnahme vergleicht, erkennt die traurigen Folgen ideologischer und ökonomischer Fehlentscheidungen zum Nachteil der Bevölkerung sehr gut!“ resümiert Hampel.

Jens Kestner: „1620 Schulen auf dem Land – und alle von Schließungen bedroht! Das ist ein Armutszeugnis für eine Landesregierung, die hauptverantwortlich für eine sich dramatisch verändernde Lebenssituation vieler Menschen auf dem Land ist. Schüler erreichen ihre Schulen nicht mehr zu Fuß oder mit dem Rad, Eltern haben weitere Wege, um ihre Kinder zur Schule bringen zu können und eine bislang sehr gut funktionierende Beschulung in kleinen Schulen wird einem ideologischen Inklusionsdenken geopfert, weil grünsozialistische Ziele offenbar wichtiger sind als der Erhalt von ländlichem Zusammenhalt. Was folgt als nächstes, nachdem nun nahezu alles beseitigt wurde, das jungen und vielen alten Menschen auf dem Land wichtig, teils sogar lebenswichtig ist?“ fragt sich Kestner. Die Grundschule Düderode im Landkreis Northeim ist leider auch von dem Schließungsmarathon betroffen. Kestner teilt die Aussage der Schulleitung in Düderode, das es eine rein politische Entscheidung war, um Geld zu sparen". Die Klassen seien einzügig stabil gewesen. 53 Schüler wurden von sechs Lehrerinnen unterrichtet.

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erstellt am 05.07.19

++Pressemitteilung++

Armin-Paulus Hampel und Jens Kestner, niedersächsische AfD-Bundestagsabgeordnete, zum Schulsterben in ländlichen Regionen

Armin-Paulus Hampel: „Wer durch die ländlichen Regionen Niedersachsens fährt, erkennt die dramatischen Folgen ideologisch gesteuerter Fehlentscheidungen!“ 
 
Jens Kestner: „Die angedrohte Schließung aller 1.620 ländlicher Schulen in Niedersachsen ist ein Armutszeugnis der aktuellen und vorangegangenen Landesregierung!“

Landsterben in Niedersachsen? Insbesondere ältere und junge Menschen haben es in ländlichen Regionen schwer. Längst haben die meisten kleinen Bankfilialen geschlossen, längst hat der letzte kleine „Tante-Emma-Laden“ für immer zugemacht, in dem sich gerade die ältere Bevölkerung ohne lange Wege versorgen konnte, längst schließen die letzten Arztpraxen auf dem Land und nun stehen auch die kleinen Dorfschulen vor dem Aus. Bereits 2014 mahnte der Landesrechnungshof, dass in Niedersachsen die kleinen Schulen auf dem Land „ineffizient“ seien und eigentlich keine Berechtigung für weitere Beschulungen hätten. Das Sterben auf dem Land wurde sehenden Auges von einer schwarzen und folgend von der roten Landesregierung in Kauf genommen – und nun sind landesweit alle 1620 reine Grundschulen in dörflichen Regionen von Schließungen bedroht. Das Sterben auf dem Land geht weiter und junge wie auch alte Menschen leiden unter dem politischen Versagen der rotschwarzen grüninfizierten Landesregierung.

Armin-Paulus Hampel: „Beispiel Drakenburg bei Nienburg an der Weser: Eine Schule soll geschlossen werden, obwohl dort 60 Schüler beschult werden und es genug Lehrpersonal gibt. Oder Northeim: Sechs Lehrerinnen unterrichten 53 Schüler. Alles ist gut – aber wieder einmal ist es die finanzielle Situation, die erst von der Landesregierung herbeigeführt wurde und nun alle betroffenen Schüler in Mitleidenschaft zieht. Wer einmal quer durch die ländlichen Regionen Niedersachsens fährt, wird über das stetig fortschreitende Sterben von Schulen, Bäckern, Arztpraxen, Banken, Postfilialen und Einkaufsmöglichkeiten erschrocken sein. Wer die Situation auf dem Land mit der Zeit vor sozialdemokratischer und grüner Einflussnahme vergleicht, erkennt die traurigen Folgen ideologischer und ökonomischer Fehlentscheidungen zum Nachteil der Bevölkerung sehr gut!“ resümiert Hampel.   

Jens Kestner: „1620 Schulen auf dem Land – und alle von Schließungen bedroht! Das ist ein Armutszeugnis für eine Landesregierung, die hauptverantwortlich für eine sich dramatisch verändernde Lebenssituation vieler Menschen auf dem Land ist. Schüler erreichen ihre Schulen nicht mehr zu Fuß oder mit dem Rad, Eltern haben weitere Wege, um ihre Kinder zur Schule bringen zu können und eine bislang sehr gut funktionierende Beschulung in kleinen Schulen wird einem ideologischen Inklusionsdenken geopfert, weil grünsozialistische Ziele offenbar wichtiger sind als der Erhalt von ländlichem Zusammenhalt. Was folgt als nächstes, nachdem nun nahezu alles beseitigt wurde, das jungen und vielen alten Menschen auf dem Land wichtig, teils sogar lebenswichtig ist?“ fragt sich Kestner. Die Grundschule Düderode im Landkreis Northeim ist leider auch von dem Schließungsmarathon betroffen. Kestner teilt die Aussage der Schulleitung in Düderode, das es eine rein politische Entscheidung war, um Geld zu sparen. Die Klassen seien einzügig stabil gewesen. 53 Schüler wurden von sechs Lehrerinnen unterrichtet.

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