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+++Pressemitteilung+++

Jens Kestner: „Manch behördlicher Wahnsinn erfordert eigentlich therapeutische Hilfe, Herr Schostock!“

Es den geschlechtsneutralen Ideologen in Allem recht zu machen, würde als Konsequenz nach sich ziehen, die gesamte deutsche Poesie und Lyrik, von Goethe über Busch und von Brecht zu Heine, ad absurdum zu stellen. Und ginge es nach den Wünschen der scheinbar schon grotesk erscheinenden Verfechter dritter, vierter und fünfter Geschlechter, müsste künftig „der Platz“ gerechterweise auch „die Plätzin“ und „die Straße“ dann auch „der Straßerich“ heißen. Hinzu kämen all die weiterführenden Gender-Veränderungen, mit denen sich Hannover nun bei linken und grünen Verfechtern der Geschlechtergerechtigkeit lieb Kind machen möchte. Ein Irrsinn, nun auch den behördlichen Schriftverkehr so zu gestalten, dass alle gender-spezifischen Eventualitäten um Gottes Willen auch punktgenau getroffen werden. Dass gerade Hannover, „die Landeshauptstadt“ – oder besser „das Landeshauptstadt“ Vorreiter für eine Regelung sein soll, in der „Herr“ oder „Frau“ überflüssig werden, weil sich ja „die dazwischen“ beleidigt fühlen könnten, ist an Absurdität und sprachlichem Irrsinn kaum zu überbieten.

Jens Kestner, AfD-Bundestagsabgeordneter, zu diesem Blödsinn, der den Bürgern als „gerechte Verwaltungssprache“ verkauft werden soll:

„Herr Oberbürgermeister Schostock, natürlich SPD, der gerne ein Signal aussenden möchte, um alle Menschen unabhängig von ihrem Geschlecht ansprechen zu können, merkt gar nicht, über welches Stöckchen er da von links getrieben wird. Die großen Dichter unseres Landes würden sich im Grabe umdrehen, könnten sie sehen und hören, wie man nicht nur mit der deutschen Sprache Schindluder treibt, sondern auch Menschen, die sich dieser Ideologie nicht anschließen wollen, zwingt, sich dem Gender-Wahn anzupassen. Dass Behördendeutsch schon immer wenig mit Sinn und Verstand zu tun hatte, ist der Bevölkerung ja hinlänglich bekannt, dass aber nun eine Gender-Bewegung alle Maßstäbe deutscher Kultur außer Kraft setzen will und damit sogar in Hannover Erfolg hat, müsste eigentlich als, behördlicher Wahn beschrieben, therapeutische Hilfe erfordern. Selbstverständlich wehre ich mich mit allen Mitteln dagegen, mich diesem lächerlichen Gender-Bild unterzuordnen, wie hoffentlich die meisten vernünftigen Hannoveraner ebenso!“ schließt Kestner.

#Kestner #AfD #Niedersachsen #Hannover
jenskestner.de
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erstellt am 22.01.19

+++Pressemitteilung+++

Jens Kestner: „Manch behördlicher Wahnsinn erfordert eigentlich therapeutische Hilfe, Herr Schostock!“

Es den geschlechtsneutralen Ideologen in Allem recht zu machen, würde als Konsequenz nach sich ziehen, die gesamte deutsche Poesie und Lyrik, von Goethe über Busch und von Brecht zu Heine, ad absurdum zu stellen. Und ginge es nach den Wünschen der scheinbar schon grotesk erscheinenden Verfechter dritter, vierter und fünfter Geschlechter, müsste künftig „der Platz“ gerechterweise auch „die Plätzin“ und „die Straße“ dann auch „der Straßerich“ heißen. Hinzu kämen all die weiterführenden Gender-Veränderungen, mit denen sich Hannover nun bei linken und grünen Verfechtern der Geschlechtergerechtigkeit lieb Kind machen möchte. Ein Irrsinn, nun auch den behördlichen Schriftverkehr so zu gestalten, dass alle gender-spezifischen Eventualitäten um Gottes Willen auch punktgenau getroffen werden. Dass gerade Hannover, „die Landeshauptstadt“ – oder besser „das Landeshauptstadt“ Vorreiter für eine Regelung sein soll, in der „Herr“ oder „Frau“ überflüssig werden, weil sich ja „die dazwischen“ beleidigt fühlen könnten, ist an Absurdität und sprachlichem Irrsinn kaum zu überbieten.

Jens Kestner, AfD-Bundestagsabgeordneter, zu diesem Blödsinn, der den Bürgern als „gerechte Verwaltungssprache“ verkauft werden soll:

„Herr Oberbürgermeister Schostock, natürlich SPD, der gerne ein Signal aussenden möchte, um alle Menschen unabhängig von ihrem Geschlecht ansprechen zu können, merkt gar nicht, über welches Stöckchen er da von links getrieben wird. Die großen Dichter unseres Landes würden sich im Grabe umdrehen, könnten sie sehen und hören, wie man nicht nur mit der deutschen Sprache Schindluder treibt, sondern auch Menschen, die sich dieser Ideologie nicht anschließen wollen, zwingt, sich dem Gender-Wahn anzupassen. Dass Behördendeutsch schon immer wenig mit Sinn und Verstand zu tun hatte, ist der Bevölkerung ja hinlänglich bekannt, dass aber nun eine Gender-Bewegung alle Maßstäbe deutscher Kultur außer Kraft setzen will und damit sogar in Hannover Erfolg hat, müsste eigentlich als, behördlicher Wahn beschrieben, therapeutische Hilfe erfordern. Selbstverständlich wehre ich mich mit allen Mitteln dagegen, mich diesem lächerlichen Gender-Bild unterzuordnen, wie hoffentlich die meisten vernünftigen Hannoveraner ebenso!“ schließt Kestner. 

#Kestner #AfD #Niedersachsen #Hannover
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Falsche Angaben im Asylverfahren nicht strafbar!
Dr. Katarina Barley Ministerin der Justiz und Verbraucherschutz Torpediert Regelung!

(..)Falsche Angaben von Asylbewerbern zu ihrer Identität oder Staatsangehörigkeit werden auch weiterhin nicht unter Strafe gestellt. (..)

www.welt.de/politik/deutschland/article187397370/Bundesregierung-Falsche-Angaben-im-Asylverfahren...

#Kestner #AfD #Asyl
jenskestner.de
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erstellt am 21.01.19

Falsche Angaben im Asylverfahren nicht strafbar!
Dr. Katarina Barley Ministerin der Justiz und Verbraucherschutz Torpediert Regelung!

(..)Falsche Angaben von Asylbewerbern zu ihrer Identität oder Staatsangehörigkeit werden auch weiterhin nicht unter Strafe gestellt. (..)

https://www.welt.de/politik/deutschland/article187397370/Bundesregierung-Falsche-Angaben-im-Asylverfahren-nicht-strafbar.html

#Kestner #AfD #Asyl 
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Clan-Kriminalität: Auch deutsche Bundeswehr ist betroffen
Jens Kestner,AfD, warnt vor Ausländer-Unterwanderung im Sicherheitsbereich

„Die gefährlichen Entwicklungen der von den Altparteien betriebenen Migrationspolitik mit ihren langfristigen Folgen nehmen immer größere Ausmaße an. Auf Grund dieser erschreckenden Tendenz will das Bundeskriminalamt (BKA) die Clan-Kriminaltiät generell stärker ins Visier nehmen. Auch bei der Bundeswehr sticht der Fall des größten Munitionsdiebstahls in der Geschichte unserer Armee ins Auge, bei dem ein tatverdächtiger Soldat Angehöriger eines libanesischen Clans sein soll. Letzteres kann nur als Alarmsignal besonderer Art bewertet werden, Stichwort ‚Ausländer in der Bundeswehr’. Es wird also höchste Zeit endlich bedrohungsgerecht zu reagieren und die Zusammenhänge mit der in jeder Hinsicht verfehlten Einwanderungspolitik unserer Altparteien aufzuzeigen!“ Das erklärte Jens Kestner, AfD-Mitglied im Verteidigungsausschuss des Deutschen Bundestages, heute in Berlin.

Kestner:„Das BKA reagiert auf die Clankriminalität und die Politik?“

„Die langfristigen Folgen einer verantwortungslosen Migrations- und Einwanderungspolitik haben inzwischen dazu geführt, dass selbst das Bundeskriminalamt für Mitte des Jahres 2019 angekündigt hat, erstmals beim Lagebild über ‚Organisierte Kriminalität’ (OK) das Kapitel ‚Clanfamlien’ aufzunehmen, was zu begrüßen ist. Wenn seitens des BKA dazu feststellt wird, dass sich die Kriminalität von Angehörigen türkisch- und arabischstämmiger Großfamilien durch eine grundsätzlich ethnisch abgeschottete Familienstruktur auszeichnen, die unter Missachtung unserer staatlichen Strukturen eine delinquente Subkultur bilden, dann ist erhöhte Gefahr im Verzug. Schwerpunkte, so die BKA-Ermittlungen, gebe es in Berlin, Bremen, Niedersachsen und Nordrhein-Westfahlen. Gerade die AfD hat auf die Herausforderung von Clankriminalität seit ihrer Gründung immer wieder hingewiesen und politische Konsequenzen gefordert. Passiert ist jedoch nichts. Die illegale Einwanderung geht weiter, auch in Richtung krimineller Clanfamilien. Aber, so frage ich mich als AfD-Sicherheitspolitiker: Muss immer erst das Kind in den Brunnen fallen, bis etwas geschieht? Wenigstens hat eine neue Wahrnehmungsschwelle jetzt das BKA erreicht.“

Brisanter Tatverdacht: Soldat als Angehöriger libanesischen Clans

Dass selbst die Bundeswehr von einem Fall von Clankriminalität betroffen ist, zeigt der Vorgang des größten Munitionsdiebstahls in der Geschichte unserer Armee. Er passierte bereits 2014 in der Fallschirmjägerkaserne in Seedorf/Niedersachsen. Dort wurden fast 35.000 Patronen Handfeuerwaffen verschiedener Kaliber aus Munitionsbehälter innerhalb der Kaserne gestohlen. Offenbar von ‚Innentätern’, sprich Soldaten. Ein Jahr später konnte die Polizei zwar einen Großteil der Beute sicherstellen und der Bundeswehr zurückgeben werden. Doch von über 4.000 Stück Munition fehlt jede Spur. Brisant an dem kriminellen Vorgang ist vor allem, dass gegen mehrere Soldaten deswegen ermittelt wird und ein tatverdächtiger Soldat Angehöriger eines libanesischen Clans sein soll, womit wir beim Thema ‚Ausländer in der Bundeswehr’ wären. Die AfD lehnt diese Öffnung unserer Armee für Ausländer grundlegend ab. Denn: Nicht einmal der Militärische Abschirmdienst (MAD) wäre in der Lage, diese Herausforderung an notwendiger Vorfeld-Aufklärung von Clanstrukturen erfolgreich durchzuführen. Der MAD, so wie er von der Verteidigungsministerin Frau von der Leyen instruiert ist, sucht lieber in Hinterzimmern unserer Kasernen nach alten Wehrmachtshelmen, die die Sicherheit unseres Landes auf das höchste bedrohen.“

#kestner #afd #bundestag #bundeswehr
jenskestner.de
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erstellt am 19.01.19

Clan-Kriminalität: Auch deutsche Bundeswehr ist betroffen
Jens Kestner,AfD, warnt vor Ausländer-Unterwanderung im Sicherheitsbereich

„Die gefährlichen Entwicklungen der von den Altparteien betriebenen Migrationspolitik mit ihren langfristigen Folgen nehmen immer größere Ausmaße an. Auf Grund dieser erschreckenden Tendenz will das Bundeskriminalamt (BKA) die Clan-Kriminaltiät generell stärker ins Visier nehmen. Auch bei der Bundeswehr sticht der Fall des größten Munitionsdiebstahls in der Geschichte unserer Armee ins Auge, bei dem ein tatverdächtiger Soldat Angehöriger eines libanesischen Clans sein soll. Letzteres kann nur als Alarmsignal besonderer Art bewertet werden, Stichwort ‚Ausländer in der Bundeswehr’. Es wird also höchste Zeit endlich bedrohungsgerecht zu reagieren und die Zusammenhänge mit der in jeder Hinsicht verfehlten Einwanderungspolitik unserer Altparteien aufzuzeigen!“ Das erklärte Jens Kestner, AfD-Mitglied im Verteidigungsausschuss des Deutschen Bundestages, heute in Berlin.

Kestner:„Das BKA reagiert auf die Clankriminalität und die Politik?“

„Die langfristigen Folgen einer verantwortungslosen Migrations- und Einwanderungspolitik haben inzwischen dazu geführt, dass selbst das Bundeskriminalamt für Mitte des Jahres 2019 angekündigt hat, erstmals beim Lagebild über ‚Organisierte Kriminalität’ (OK) das Kapitel ‚Clanfamlien’ aufzunehmen, was zu begrüßen ist.  Wenn seitens des BKA dazu feststellt wird, dass sich die Kriminalität von Angehörigen türkisch- und arabischstämmiger Großfamilien durch eine grundsätzlich ethnisch abgeschottete Familienstruktur auszeichnen, die unter Missachtung unserer staatlichen Strukturen eine delinquente Subkultur bilden, dann ist erhöhte Gefahr im Verzug. Schwerpunkte, so die BKA-Ermittlungen, gebe es in Berlin, Bremen, Niedersachsen und Nordrhein-Westfahlen. Gerade die AfD hat auf die Herausforderung von Clankriminalität seit ihrer Gründung immer wieder hingewiesen und politische Konsequenzen gefordert. Passiert ist jedoch nichts. Die illegale Einwanderung geht weiter, auch in Richtung krimineller Clanfamilien. Aber, so frage ich mich als AfD-Sicherheitspolitiker: Muss immer erst das Kind in den Brunnen fallen, bis etwas geschieht? Wenigstens hat eine neue Wahrnehmungsschwelle jetzt das BKA erreicht.“

Brisanter Tatverdacht: Soldat als Angehöriger libanesischen Clans

Dass selbst die Bundeswehr von einem Fall von Clankriminalität betroffen ist, zeigt der Vorgang des größten Munitionsdiebstahls in der Geschichte unserer Armee. Er passierte bereits 2014 in der Fallschirmjägerkaserne in Seedorf/Niedersachsen. Dort wurden fast 35.000 Patronen Handfeuerwaffen verschiedener Kaliber aus Munitionsbehälter innerhalb der Kaserne gestohlen. Offenbar von ‚Innentätern’, sprich Soldaten. Ein Jahr später konnte die Polizei zwar einen Großteil der Beute sicherstellen und der Bundeswehr zurückgeben werden. Doch von über 4.000 Stück Munition fehlt jede Spur. Brisant an dem kriminellen Vorgang ist vor allem, dass gegen mehrere Soldaten deswegen ermittelt wird und ein tatverdächtiger Soldat Angehöriger eines libanesischen Clans sein soll, womit wir beim Thema ‚Ausländer in der Bundeswehr’ wären. Die AfD lehnt diese Öffnung unserer Armee für Ausländer grundlegend ab. Denn: Nicht einmal der Militärische Abschirmdienst (MAD) wäre in der Lage, diese Herausforderung an notwendiger Vorfeld-Aufklärung von Clanstrukturen erfolgreich durchzuführen. Der MAD, so wie er von der Verteidigungsministerin Frau von der Leyen instruiert ist, sucht lieber in Hinterzimmern unserer Kasernen nach alten Wehrmachtshelmen, die die Sicherheit unseres Landes auf das höchste bedrohen.“ 

#kestner #afd #bundestag #bundeswehr
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Mein Kollege Martin Hess MdB findet klare Worte zum Linksextremismus.

AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag
+++Teilen! Die wahren Demokratiefeinde in diesem Parlament sitzen links!+++

Martin Hess, Polizeihauptkommissar und Stellv. Innenpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion, stellt in einer großartigen Rede unseren Antrag zum Kampf gegen Linksextremismus vor.
Die Fraktion fordert die Bundesregierung auf, gegen gewaltbereite linksextremistische Bündnisse, Vereine und sonstige Organisationen, die regelmäßig Straftaten gegen den Staat, seine Einrichtungen sowie seine Repräsentanten oder Dritte verüben oder zu solchen Aufrufen, mit erhöhtem Personal- und Mitteleinsatz vorzugehen. Möglichkeiten für Vereinsverbote, die auch gegen Internetplattformen gerichtet sein müssten, sind zu prüfen und zeitnah umzusetzen.
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erstellt am 18.01.19

++Pressemitteilung++

Jens Kestner, AfD-Bundestagsabgeordneter und Mitglied im Verteidigungsausschuss des Deutschen Bundestages, zum Tagesbefehl des Generalinspekteurs der Bundeswehr, General Eberhard Zorn

Jens Kestner: „Rückkehr zum essenziellen Auftrag, Munitionslager Lorup bleibt erhalten!“

Ein Umdenken auf den essenziellen Auftrag der Bundeswehr, die Bündnis- und Landesverteidigung wirkt sich nun auch in Niedersachsen aus. So wird endlich wieder eine stärkere Akzentuierung auf die veränderten sicherheitspolitischen Rahmenbedingungen gelegt und auch der Anpassungsbedarf für alte (neue) Einheiten und Aufgaben erhält Priorität.
Der Generalinspekteur der Bundeswehr, General Eberhard Zorn, verwies in einem Tagesbefehl an die Truppe darauf, dass das logistische System der Bundeswehr verstärkt wird, dass das Panzerbataillon 363 in Hardheim neu aufgestellt wurde und dass mit dem Munitionsdepot Kriegsfeld (Rheinland-Pfalz) und dem Materiallager Bargum (Schleswig-Holstein), und vor allem mit dem Munitionslager Lorup in Niedersachen diese schon von der Schließung bedrohten Standorte erhalten bleiben.

Jens Kestner, AfD-Bundestagsabgeordneter, zu dieser Entwicklung:
„Mich persönlich freut es außerordentlich, dass endlich der politische Wille für Investitionen und logistische Umsetzungen vorhanden ist. Die Einsatzbereitschaft der Bundeswehr und vor allem die Rückkehr zum Kernauftrag, der Landes- und Bündnisverteidigung, macht es dringend erforderlich, alte Strukturen zu erhalten bzw. sie neu zu schaffen. Das hierbei die Liegenschaft Lorup zu den Gewinnern gehört, freut mich als Niedersachse besonders. Niedersachsen als Flächenland kann die Bundeswehr nur begrüßen. Sei es an alten Standorten / Liegenschaften, oder auch an neuen. Niedersachsen steht zu seinen Soldaten “ so schließt Kestner.

#Kestner #Bundestag #Bundeswehr #Niedersachsen
jenskestner.de
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erstellt am 17.01.19

++Pressemitteilung++

Jens Kestner, AfD-Bundestagsabgeordneter und Mitglied im Verteidigungsausschuss des Deutschen Bundestages,  zum Tagesbefehl des Generalinspekteurs der Bundeswehr, General Eberhard Zorn

Jens Kestner: „Rückkehr zum essenziellen Auftrag, Munitionslager Lorup bleibt erhalten!“

Ein Umdenken auf den essenziellen Auftrag der Bundeswehr, die Bündnis- und Landesverteidigung wirkt sich nun auch in Niedersachsen aus. So wird endlich wieder eine stärkere Akzentuierung auf die veränderten sicherheitspolitischen Rahmenbedingungen gelegt und auch der Anpassungsbedarf für alte (neue) Einheiten und Aufgaben erhält  Priorität. 
Der Generalinspekteur der Bundeswehr, General Eberhard Zorn, verwies in einem Tagesbefehl an die Truppe darauf, dass das logistische System der Bundeswehr verstärkt wird, dass das Panzerbataillon 363 in Hardheim neu aufgestellt wurde und dass mit dem Munitionsdepot Kriegsfeld (Rheinland-Pfalz) und dem Materiallager Bargum (Schleswig-Holstein), und vor allem mit dem Munitionslager Lorup in Niedersachen diese schon von der Schließung bedrohten Standorte erhalten bleiben.

Jens Kestner, AfD-Bundestagsabgeordneter, zu dieser Entwicklung:
„Mich persönlich freut es außerordentlich, dass endlich der politische Wille für Investitionen und logistische Umsetzungen vorhanden ist. Die Einsatzbereitschaft der Bundeswehr und vor allem die Rückkehr zum Kernauftrag, der Landes- und Bündnisverteidigung, macht es dringend erforderlich, alte Strukturen zu erhalten bzw. sie neu zu schaffen. Das hierbei die Liegenschaft Lorup zu den Gewinnern gehört, freut mich als Niedersachse besonders. Niedersachsen als Flächenland kann die Bundeswehr nur begrüßen. Sei es an alten Standorten /  Liegenschaften, oder auch an neuen. Niedersachsen steht zu seinen Soldaten “  so schließt Kestner.

#Kestner #Bundestag #Bundeswehr #Niedersachsen
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erstellt am 16.01.19

😉

++Pressemitteilung++

der AfD-Bundestagsabgeordneten Armin-Paulus Hampel und Jens Kestner zur Kandidatenliste der AfD für die anstehenden EU-Wahlen

Armin-Paulus Hampel: Der Katzentisch ist jedenfalls der falsche Platz für die Niedersachsen-AfD!

Jens Kestner: Ich hätte mir gewünscht, dass dieser Umstand nicht eingetreten wäre!

Bei Betrachtung der AfD-Kandidatenliste zur Europawahl 2019 könnte man meinen, Niedersachsen sei von der Landkarte verschwunden. Bis Listenplatz 30 findet sich nicht ein einziger Niedersachse, der das zweitgrößte Flächenland der Republik und die rund 8 Millionen Niedersachsen für die AfD in Brüssel vertreten könnte. Zur Europawahl 2014 sah es hingegen ganz anders aus, denn da waren es gleich vier Niedersachsen, die auf der Kandidatenliste zu finden waren. Neben dem Parteivorsitzenden Bernd Lucke war es der damalige niedersächsische Landesvorsitzende Armin-Paulus Hampel, der auf Platz 9 sein Bundesland vertrat. Auf Platz 23 rangierte Peter Würdig und auf Platz 27 Bernd Vogel. Nun, zur Europawahl 2019, der so viel entscheidenden Wahl, die, anders als 2014, mit dem wahrscheinlichen Brexit, dem neuen italienischen Selbstbewusstsein, dem Aufbegehren französischer Gelbwesten und den konsequenten osteuropäischen EU-Staaten, hat die AfD eine Riesenchance, eine wichtige und auch tragende Rolle in Brüssel zu spielen. Das allerdings ohne niedersächsische Beteiligung.

Der damalige niedersächsische Landesvorsitzende, nun Bundestagsabgeordneter & außenpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag, Armin-Paulus Hampel, zu dieser Situation:

Natürlich bedauere ich zutiefst, dass mein Bundesland bei der Europawahl personell nicht existent ist. Gerade jetzt, in einer Situation, die allen konservativen Kräften Europas die Chance bietet, dem linken Treiben der Ideologen eines Vereinigte Staaten von Europa-Denkens Einhalt zu gebieten, wäre es immens wichtig gewesen, ein so großes und wichtiges Bundesland wie Niedersachsen in Brüssel vertreten zu wissen. Dass dies nun völlig anders gekommen ist, möchte ich in personeller Verantwortung nicht kommentieren, wenngleich die Frage der Verantwortung auch Auswirkungen auf die weitere Entwicklung der Niedersachsen-AfD haben wird. Der Katzentisch ist jedenfalls kein Platz für die Niedersachsen-AfD, dafür ist Niedersachsen flächenmäßig zu groß und wirtschaftlich zu bedeutend. Jetzt freue ich mich zwar über wirklich gute Kandidaten, mit denen die AfD in den Europa-Wahlkampf ziehen wird, aber ich bin eben auch Niedersachse und somit Teil jenes Bundeslandes, das in Brüssel keine Stimme haben wird. resümiert Hampel.

Jens Kestner, ebenfalls Niedersachse, Bundestagsabgeordneter und Mitglied des Verteidigungsausschusses des Deutschen Bundestages, erklärte:Ich hätte mir gewünscht, dass der Umstand, dass Niedersachsen in Brüssel eine lange Nase macht und leer ausgeht, nicht eintritt. Nun ist leider genau das eingetreten, was ich befürchtet hatte. Ein so großes, so wichtiges und einflussreiches Bundesland wie Niedersachsen hätte mindestens einen Kandidaten für Brüssel verdient. Auf die Ursachen für dieses Dilemma einzugehen, ist nun allerdings müßig, muss aber unbedingt aufgearbeitet werden! so Kestner.

#Hampel #Kestner #AfD #Niedersachsen #Bundestag
armin-paulus-hampel.com
jenskestner.de
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erstellt am 16.01.19

++Pressemitteilung++  

der AfD-Bundestagsabgeordneten Armin-Paulus Hampel und Jens Kestner zur Kandidatenliste der AfD für die anstehenden EU-Wahlen

Armin-Paulus Hampel: Der Katzentisch ist jedenfalls der falsche Platz für die Niedersachsen-AfD!

Jens Kestner: Ich hätte mir gewünscht, dass dieser Umstand nicht eingetreten wäre!

Bei Betrachtung der AfD-Kandidatenliste zur Europawahl 2019 könnte man meinen, Niedersachsen sei von der Landkarte verschwunden. Bis Listenplatz 30 findet sich nicht ein einziger Niedersachse, der das zweitgrößte Flächenland der Republik und die rund 8 Millionen Niedersachsen für die AfD in Brüssel vertreten könnte. Zur Europawahl 2014 sah es hingegen ganz anders aus, denn da waren es gleich vier  Niedersachsen, die auf der Kandidatenliste zu finden waren. Neben dem Parteivorsitzenden Bernd Lucke war es der damalige niedersächsische Landesvorsitzende Armin-Paulus Hampel, der auf Platz 9 sein Bundesland vertrat. Auf Platz 23 rangierte Peter Würdig und auf Platz 27 Bernd Vogel. Nun, zur Europawahl 2019, der so viel entscheidenden Wahl, die, anders als 2014, mit dem wahrscheinlichen Brexit, dem neuen italienischen Selbstbewusstsein, dem Aufbegehren französischer Gelbwesten und den konsequenten osteuropäischen EU-Staaten, hat die AfD eine Riesenchance, eine wichtige und auch tragende Rolle in Brüssel zu spielen. Das allerdings ohne niedersächsische Beteiligung.

Der damalige niedersächsische Landesvorsitzende, nun  Bundestagsabgeordneter & außenpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag, Armin-Paulus Hampel, zu dieser Situation:

Natürlich bedauere ich zutiefst, dass mein Bundesland bei der Europawahl personell nicht existent ist. Gerade jetzt, in einer Situation, die allen konservativen Kräften Europas die Chance bietet, dem linken Treiben der Ideologen eines Vereinigte Staaten von Europa-Denkens Einhalt zu gebieten, wäre es immens wichtig gewesen, ein so großes und wichtiges Bundesland wie Niedersachsen in Brüssel vertreten zu wissen. Dass dies nun völlig anders gekommen ist, möchte ich in personeller Verantwortung nicht kommentieren, wenngleich die Frage der Verantwortung auch Auswirkungen auf die weitere Entwicklung der Niedersachsen-AfD haben wird. Der Katzentisch ist jedenfalls kein Platz für die Niedersachsen-AfD, dafür ist Niedersachsen flächenmäßig zu groß und wirtschaftlich zu bedeutend. Jetzt freue ich mich zwar über wirklich gute Kandidaten, mit denen die AfD in den Europa-Wahlkampf ziehen wird, aber ich bin eben auch Niedersachse und somit Teil jenes Bundeslandes, das in Brüssel keine Stimme haben wird. resümiert Hampel.

Jens Kestner, ebenfalls Niedersachse, Bundestagsabgeordneter und  Mitglied des Verteidigungsausschusses des Deutschen Bundestages, erklärte:Ich hätte mir gewünscht, dass der Umstand, dass Niedersachsen in Brüssel eine lange Nase macht und leer ausgeht, nicht eintritt. Nun ist leider genau das eingetreten, was ich befürchtet hatte. Ein so großes, so wichtiges und einflussreiches Bundesland wie Niedersachsen hätte mindestens einen Kandidaten für Brüssel verdient. Auf die Ursachen für dieses Dilemma einzugehen, ist nun allerdings müßig, muss aber unbedingt aufgearbeitet werden! so Kestner.

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Wenn man die Zügel in fremde Hände gibt!

Wenn man die Funktionsfähigkeit der Polizei erhalten will, so muss man die Einstellung ungeeigneter Personen mit Migrationshintergrund stoppen!

Wie in Berlin sind anscheinend die Standards auch in Nordrhein-Westfalen bei der Auswahl von Polizeinachwuchs drastisch gesenkt worden.

Bei ihrer Razzia gegen kriminelle Clans hat die Polizei am Wochenende auch einen Kommissarsanwärter mit Migrationshintergrund festgenommen, der zusammen mit seinen Arab-Freunden die Polizeibeamten Herausgefordert und provoziert hatte.

Alleine dieser Umstand lässt schon tief blicken, doch zu allem Überfluss, leistete er sogar Widerstand gegen die Durchsuchung und zweifelte die Rechtmäßigkeit des Einsatzes an!

Ein solches Verhalten ist völlig inakzeptabel. Diese Person muss umgehend aus dem Polizeidienst entfernt werden.

Solche Auswüchse zeigen sich, wenn Kandidaten mit Migrationshintergrund auf Kosten von Qualifikation und Loyalität in den Polizeidienst erhoben werden.

Wir dürfen nicht länger zulassen das die

„Zügel der inneren Sicherheit in fremden Händen liegen“.

Die Rückkehr zu Standards bei der Rekrutierung und Ausbildung von Polizisten darf nur einem Zweck dienen, es muss die Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit langfristig gewährleistet werden.
Alle Zugeständnisse aus Ideologischen Gründen haben zu unterbleiben.

Quelle: www.westfalen-blatt.de/Ueberregional/Nachrichten/Politik/3617746-Mann-soll-sich-gegen-Durchsuchun...

#Kestner #AfD #Bundestag
jenskestner.de
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erstellt am 15.01.19

Wenn man die Zügel in fremde Hände gibt!

Wenn man die Funktionsfähigkeit der Polizei erhalten will, so muss man die Einstellung ungeeigneter Personen mit Migrationshintergrund stoppen!

Wie in Berlin sind anscheinend  die Standards auch in  Nordrhein-Westfalen bei der Auswahl von Polizeinachwuchs  drastisch gesenkt worden. 

Bei ihrer Razzia gegen kriminelle Clans hat die Polizei am Wochenende auch einen Kommissarsanwärter mit Migrationshintergrund festgenommen, der zusammen mit seinen Arab-Freunden die Polizeibeamten Herausgefordert und provoziert hatte. 

Alleine dieser Umstand lässt schon tief blicken, doch zu allem Überfluss, leistete er sogar Widerstand gegen die Durchsuchung und zweifelte die Rechtmäßigkeit des Einsatzes an!

Ein solches Verhalten ist völlig inakzeptabel. Diese Person muss umgehend aus dem Polizeidienst entfernt werden. 

Solche Auswüchse zeigen sich, wenn Kandidaten mit Migrationshintergrund auf Kosten von Qualifikation und Loyalität in den Polizeidienst erhoben werden. 

Wir dürfen nicht länger zulassen das die 

„Zügel der inneren Sicherheit in fremden Händen liegen“. 

Die Rückkehr zu Standards bei der Rekrutierung und Ausbildung von Polizisten darf nur einem Zweck dienen, es muss die Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit langfristig gewährleistet werden. 
Alle Zugeständnisse aus Ideologischen Gründen haben zu unterbleiben.

Quelle: https://www.westfalen-blatt.de/Ueberregional/Nachrichten/Politik/3617746-Mann-soll-sich-gegen-Durchsuchung-in-Essen-gewehrt-haben-Polizei-nimmt-bei-Clan-Razzia-auch-Kollegen-fest

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Pressemitteilung des AfD-Bundestagsabgeordneten Jens Kestner zu den Aussagen des ehemaligen Handball-Nationalspielers Stefan Kretzschmar zur Meinungsfreiheit

Jens Kestner: „Herr Kretzschmar verdient meinen Respekt, weil er öffentlich anprangert, dass die Meinungsfreiheit in Deutschland beschnitten wird! “

„Keine Meinungsfreiheit…“. Ex-Handball-Profi und Ex-Nationalspieler Stefan Kretzschmar spricht offen aus, was viele Bürger schon lange spüren: Die Meinungsfreiheit in Deutschland existiert nur auf dem Papier; die Realität sagt leider etwas anderes. Wenn nun ein Sportler, der nach seiner aktiven Karriere einen sauberen Leumund, eine „saubere Meinungsweste“ haben muss, um Geld mit Werbeverträgen verdienen zu können, übersetzt eine „DDR 2.0“ anspricht, sagt das eine Menge über die tatsächliche Situation in Deutschland aus. Natürlich protestieren jetzt politische Schreihälse wie Wolfgang Kubicki (FDP) lautstark, denn wie kann es den etablierten Parteien gefallen, wenn ein prominenter Sportler plötzlich die Wahrheit über unterdrückte Meinungsfreiheit ausspricht? Gerade die etablierten Saubermänner sind es, denen diese nicht existierende Meinungsunfreiheit bestens ins politische Konzept passt.

Jens Kestner, AfD-Bundestagsabgeordneter, zu den Aussagen des Ex-Profis:
„Kretzschmar hat vollkommen recht! Man darf in Deutschland nicht mehr alles sagen, wenn man beruflichen Erfolg oder eine sportliche Karriere verfolgt. Und selbst im normalen Leben muss man ständig aufpassen, mit wem man im Gespräch ist und was man da sagt. Jedes Wort, jeder Satz und jede Aussage können einen sofort in die radikale rechte Ecke drängen, bloß, weil man vielleicht nicht so redet, wie es der politisch gewollte Mainstream erwartet. Dass Kretzschmar dennoch offen ausspricht, was er denkt, zeigt einen gefestigten Charakter und eine Position, die unangepasst und eigenständig ist. Weiß Gott keine Haltung, die heutzutage der Karriere förderlich ist. Und ein Herr Kubicki sollte sich schon jetzt daran gewöhnen, dass die AfD sich mit jenen Personen solidarisiert, die 30 Jahre nach Ende der DDR nicht hinnehmen, dass politisch Andersdenkende wieder diskriminiert und ausgegrenzt werden. Wer die Zuwanderung und Integration kritisch sieht, muss dies auch laut aussprechen dürfen, ohne als „Nazi“ abgestempelt zu werden. Herr Kretzschmar verdient meinen Respekt, wenn er sich öffentlich für die Einhaltung eines Menschenrechts einsetzt.“ so Kestner.

#Kestner #AfD #Bundestag
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erstellt am 14.01.19

Pressemitteilung des AfD-Bundestagsabgeordneten Jens Kestner zu den Aussagen des ehemaligen Handball-Nationalspielers Stefan Kretzschmar zur Meinungsfreiheit

Jens Kestner: „Herr Kretzschmar verdient meinen Respekt, weil er öffentlich anprangert, dass die Meinungsfreiheit in Deutschland beschnitten wird! “

„Keine Meinungsfreiheit…“. Ex-Handball-Profi und Ex-Nationalspieler Stefan Kretzschmar spricht offen aus, was viele Bürger schon lange spüren: Die Meinungsfreiheit in Deutschland existiert nur auf dem Papier; die Realität sagt leider etwas anderes. Wenn nun ein Sportler, der nach seiner aktiven Karriere einen sauberen Leumund, eine „saubere Meinungsweste“ haben muss, um Geld mit Werbeverträgen verdienen zu können, übersetzt eine „DDR 2.0“ anspricht, sagt das eine Menge über die tatsächliche Situation in Deutschland aus. Natürlich protestieren jetzt politische Schreihälse wie Wolfgang Kubicki (FDP) lautstark, denn wie kann es den etablierten Parteien gefallen, wenn ein prominenter Sportler plötzlich die Wahrheit über unterdrückte Meinungsfreiheit ausspricht? Gerade die etablierten Saubermänner sind es, denen diese nicht existierende Meinungsunfreiheit bestens ins politische Konzept passt.

Jens Kestner, AfD-Bundestagsabgeordneter, zu den Aussagen des Ex-Profis:
„Kretzschmar hat vollkommen recht! Man darf in Deutschland nicht mehr alles sagen, wenn man beruflichen Erfolg oder eine sportliche Karriere verfolgt. Und selbst im normalen Leben muss man ständig aufpassen, mit wem man im Gespräch ist und was man da sagt. Jedes Wort, jeder Satz und jede Aussage können einen sofort in die radikale rechte Ecke drängen, bloß, weil man vielleicht nicht so redet, wie es der politisch gewollte Mainstream erwartet. Dass Kretzschmar dennoch offen ausspricht, was er denkt, zeigt einen gefestigten Charakter und eine Position, die unangepasst und eigenständig ist. Weiß Gott keine Haltung, die heutzutage der Karriere förderlich ist. Und ein Herr Kubicki sollte sich schon jetzt daran gewöhnen, dass die AfD sich mit jenen Personen solidarisiert, die 30 Jahre nach Ende der DDR nicht hinnehmen, dass politisch Andersdenkende wieder diskriminiert und ausgegrenzt werden. Wer die   Zuwanderung und Integration kritisch sieht, muss dies auch laut aussprechen dürfen, ohne als „Nazi“ abgestempelt zu werden. Herr Kretzschmar verdient meinen Respekt, wenn er sich öffentlich für die Einhaltung eines Menschenrechts einsetzt.“ so Kestner.    

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Bundeswehr-Pannenserie: Nicht nur die Flugbereitschaft

Jens Kestner, MdB & Mitglied im Verteidigungsausschuss des Deutschen Bundestages: „Wohin man blickt, diese Regierung hat sichtbar abgewirtschaftet“

„Erstens: Die von der Luftwaffe gestellten Regierungsflugzeuge fallen immer wieder aus. Jüngstes Beispiel: Entwicklungsminister Gerd Müller musste deswegen seinen Namibia-Besuch absagen. Zuvor kamen die Bundeskanzlerin und ihr Finanzminister zu spät zum G-20-Gipfel, weil im Luftwaffen-Airbus die Funkverbindung versagte. Zweitens: Die größte Gruppe von Soldaten und Reservisten, die einen Antrag auf Kriegsdienstverweigerung stellen, kommt aus dem Bereich der Gesundheitsberufe wie Sanitäter und Ärzte. Das hängt offenbar mit einer unrealistischen Anwerbepraxis der Armee zusammen, wie Medienberichte belegen. Für diese Pannenserie und weitere Fehlentwicklungen ist die Merkel-Regierung verantwortlich, nicht zuletzt ihre Verteidigungs- ministerin.“ Das erklärte Jens Kestner, AfD-Mitglied im Verteidigungsausschuss des Bundestages, heute in Berlin. Zu den beiden Problemfeldern äußert sich der Sicherheitspolitiker im Einzelnen:

„Die Regierung der Altparteien wird von ihren Fehlern eingeholt“

„Während China auf der Rückseite des Mondes landet und die deutsche Raketentechnik einst maßgeblich zum bemannten Mondflug der Amerikaner beitrug, schafft es die Merkel-Regierung mit ihrer Flugbereitschaft der Luftwaffe nicht einmal bis nach Südamerika oder Afrika. Die jüngsten Beispiele der ausgefallenen Flüge von Entwicklungsminister Gerd Müller zeigen dies ebenso wie die verspätete Ankunft von Kanzlerin und Finanzminister beim G-20-Gipfel. Und schon zuvor hat der Rückflug für Olaf Scholz vom Finanzgipfel nicht geklappt. Während bislang die Folgen von Misswirtschaft und Fehlentwicklungen bei der allgemeinen Bevölkerung landeten, haben sie nunmehr die Regierungsspitze der Altparteien selbst erreicht. Es ist eine Mischung aus Realsatire und schallender Lachnummer, wenn eine der modernsten Industrienationen der Welt sich eine Flugbereitschaft für ihre Regierung leistet, die immer öfter ausfällt. Die Symptome des Niedergangs unseres schlecht regierten Landes sind inzwischen ganz oben angekommen.“

„Unrealistische Anwerbepraxis führt zu Kriegsdienstverweigerung“

„Nach Mitteilungen aus dem Verteidigungsministerium und einem Bericht des Evangelischen Sonntagsblattes (Ausgabe vom 8. Januar 2019), sank zwar in den letzten Jahren die Zahl der Kriegsdienstverweigerer von Soldaten und Reservisten auf 174 Anträge im Jahre 2017, während es die beiden Jahre vorher noch über 200 waren. Die auffallend größte Zahl dieser Kriegsdienstverweigerer kommt allerdings aus der Gruppe der Gesundheitsberufe wie Sanitäter und Ärzte. Nach den vorliegenden Berichten liegt der Hauptgrund darin, dass man bei der Anwerbepraxis den jungen Leuten vormacht, dass der Soldatenberuf ein Beruf wie jeder andere sei. Doch das ist falsch, denn kein anderer Beruf verlangt – im so genannten „Ernstfall“ – den Einsatz des eigenen Lebens und zum Schutz desselben nötigenfalls den Gebrauch von Waffen. Sanitäter und Ärzte sind auch Soldaten, wenn auch mit besonderen Rechten und Pflichten. Sie dürfen und können sich, wenn sie sich in Lebensgefahr befinden, mit Handfeuerwaffen verteidigen. Dies bei Anwerbungsgesprächen durch Beschwichtigungssemantik auszublenden, etwa durch die kolportierte Rede ‚Deine Waffe musst Du nie einsetzen’, zeigt die falsche Richtung. Ich halte das für unverantwortlich!“

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erstellt am 14.01.19

Bundeswehr-Pannenserie: Nicht nur die Flugbereitschaft

Jens Kestner, MdB & Mitglied im Verteidigungsausschuss des Deutschen Bundestages: „Wohin man blickt, diese Regierung hat sichtbar abgewirtschaftet“

„Erstens: Die von der Luftwaffe gestellten Regierungsflugzeuge fallen immer wieder aus. Jüngstes Beispiel: Entwicklungsminister Gerd Müller musste deswegen seinen Namibia-Besuch absagen. Zuvor kamen die Bundeskanzlerin und ihr Finanzminister zu spät zum G-20-Gipfel, weil im Luftwaffen-Airbus die Funkverbindung versagte. Zweitens: Die größte Gruppe von Soldaten und Reservisten, die einen Antrag auf Kriegsdienstverweigerung stellen, kommt aus dem Bereich der Gesundheitsberufe wie Sanitäter und Ärzte. Das hängt offenbar mit einer unrealistischen Anwerbepraxis der Armee zusammen, wie Medienberichte belegen. Für diese Pannenserie und weitere Fehlentwicklungen ist die Merkel-Regierung verantwortlich, nicht zuletzt ihre Verteidigungs- ministerin.“ Das erklärte Jens Kestner, AfD-Mitglied im Verteidigungsausschuss des Bundestages, heute in Berlin. Zu den beiden Problemfeldern äußert sich der Sicherheitspolitiker im Einzelnen:

„Die Regierung der Altparteien wird von ihren Fehlern eingeholt“

„Während China auf der Rückseite des Mondes landet und die deutsche Raketentechnik einst maßgeblich zum bemannten Mondflug der Amerikaner beitrug, schafft es die Merkel-Regierung mit ihrer Flugbereitschaft der Luftwaffe nicht einmal bis nach Südamerika oder Afrika. Die jüngsten Beispiele der ausgefallenen Flüge von Entwicklungsminister Gerd Müller zeigen dies ebenso wie die verspätete Ankunft von Kanzlerin und Finanzminister beim G-20-Gipfel. Und schon zuvor hat der Rückflug für Olaf Scholz vom Finanzgipfel nicht geklappt. Während bislang die Folgen von Misswirtschaft und Fehlentwicklungen bei der allgemeinen Bevölkerung landeten, haben sie nunmehr die Regierungsspitze der Altparteien selbst erreicht. Es ist eine Mischung aus Realsatire und schallender Lachnummer, wenn eine der modernsten Industrienationen der Welt sich eine Flugbereitschaft für ihre Regierung leistet, die immer öfter ausfällt. Die Symptome des Niedergangs unseres schlecht regierten Landes sind inzwischen ganz oben angekommen.“

„Unrealistische Anwerbepraxis führt zu Kriegsdienstverweigerung“

„Nach Mitteilungen aus dem Verteidigungsministerium und einem Bericht des Evangelischen Sonntagsblattes (Ausgabe vom 8. Januar 2019), sank zwar in den letzten Jahren die Zahl der Kriegsdienstverweigerer von Soldaten und Reservisten auf 174 Anträge im Jahre 2017, während es die beiden Jahre vorher noch über 200 waren. Die auffallend größte Zahl dieser Kriegsdienstverweigerer kommt allerdings aus der Gruppe der Gesundheitsberufe wie Sanitäter und Ärzte. Nach den vorliegenden Berichten liegt der Hauptgrund darin, dass man bei der Anwerbepraxis den jungen Leuten vormacht, dass der Soldatenberuf ein Beruf wie jeder andere sei. Doch das ist falsch, denn kein anderer Beruf verlangt – im so genannten „Ernstfall“ – den Einsatz des eigenen Lebens und zum Schutz desselben nötigenfalls den Gebrauch von Waffen. Sanitäter und Ärzte sind auch Soldaten, wenn auch mit besonderen Rechten und Pflichten. Sie dürfen und können sich, wenn sie sich in Lebensgefahr befinden, mit Handfeuerwaffen verteidigen. Dies bei Anwerbungsgesprächen durch Beschwichtigungssemantik auszublenden, etwa durch die kolportierte Rede ‚Deine Waffe musst Du nie einsetzen’, zeigt die falsche Richtung. Ich halte das für unverantwortlich!“

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