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++Pressemitteilung++

Armin-Paulus Hampel und Jens Kestner, niedersächsische AfD-Bundestagsabgeordnete, zum angekündigten 10-Punkte-Plan des niedersächsischen Ministerpräsidenten für mehr zu bauende Windräder

Ein windiger Genosse

Armin-Paulus Hampel: „Gerechtigkeit gegenüber allen Menschen sieht anders aus, Herr Weil!“

Jens Kestner: „Die Niedersachsen werden an 24-Stunden-Rotorengeräuschen und Stromrechnungen erkennen, wer Freund und Feind ist!“

Es stimmt: In Niedersachsen stagniert der Bau von Windrädern, weil sich Bürgerinitiativen, Anwohner, Umweltverbände und Tierschutz-Organisationen mit Händen und Füßen gegen den Bau weiterer Windkraftanlagen zur Wehr setzen. Gut so! SPD und CDU haben in ihrem Koalitionsvertrag unter anderem geregelt, dass es eine Mindestabstandsregelung von 1.000 Metern zwischen neu zu bauenden Windrädern und Wohnhäusern geben müsse, um Anwohner zumindest relativ vor Lärmbelästigung und Schattenwurf zu schützen, von drastischen Wertminderungen betroffener Häuser ganz abgesehen. Statt aber wenigstens an diesem Koalitionsvertrag festzuhalten, wenn schon der Bürgerwille ignoriert wird, plant der Ministerpräsident nun einen 10-Punkte-Plan zur Umsetzung neuer Windkraftanlagen, mit dem er sich dann endgültig als Ministerpräsident der Niedersachsen disqualifiziert. Die Warnung von Weils Koalitionspartner, dass die SPD mit der Umsetzung des 10-Punkte-Plans einen „Konflikt mit der Bevölkerung riskiere“, ignoriert der Ministerpräsident.

Armin-Paulus Hampel:
„2022 soll das letzte Atomkraftwerk vom Netz gehen und bis 2038 soll mit dem Kohlestrom Schluss sein. Entscheidungen, die am Bürger vorbei und über die Köpfe der Bürger hinweg getroffen wurden. Niemand hat den Menschen gesagt, welche dramatischen Folgen dann für Flora und Fauna, für die Gesundheit der Anwohner und für die Wertermittlung von Immobilien zu erwarten seien. Von grünen Aktivisten getrieben und von einem links-gesteuerten Mainstream

beeindruckt, pellt sich die SPD ein Ei auf den Eid, den jeder Regierungsvertreter nach Artikel 31 der niedersächsischen Landesverfassung geschworen hat, alle Kraft dem Volke und dem Lande zu widmen, Pflichten gewissenhaft zu erfüllen und Gerechtigkeit gegenüber allen Menschen zu üben. Mit seinem 10-Punkte-Plan bricht Weil diesen Eid, weil er ganz genau weiß, dass auch Niedersachsen eine Massenarbeitslosigkeit bevorsteht, die durch Kohle- und Atomausstieg und auch durch den Vernichtungsschlag gegen die deutsche Dieseltechnologie eingeleitet wurde. Jeder Niedersachse, der jetzt demokratischen Widerstand gegen diese rotgrüne Energie-Politik leistet, findet in uns einen Partner!“ schließt Hampel.

Jens Kestner:
„Bis 2030 soll - koste es, was es wolle - der Anteil von sogenanntem „Ökostrom“ in Deutschland auf 65 Prozent steigen. Dass da der Vorgarten der von Windrädern bedrohten Bürger seinen Wert verliert, dass Immobilien nicht mehr verkauft werden können, weil niemand ein Windrad-Monster vor der Tür möchte und dass den Windrädern jedes Jahr Tausende von Vögeln zum Opfer fallen, darunter viele häufige Arten wie Tauben oder Möwen, aber auch seltenere wie Störche, Greifvögel, der Rotmilan oder Eulen, ist den grünen und roten Umweltheuchlern vollkommen egal. Und die CDU? Bricht unter dem Druck einer Mainstream-Ideologie in sich zusammen, weil man um Gottes Willen keine jungen Wähler an die Grünen verlieren will. Mehr Charakterlosigkeit geht eigentlich nicht, denn um tatsächlich die gesetzten Ziele der Windenergie zu erreichen, sollte sich schon jetzt jeder Hausbesitzer auf 200-Meter hohe Monster im Vorgarten einstellen. Vielleicht werden die Niedersachsen erst an 24-Stunden-Rotorengeräuschen und unbezahlbaren Stromrechnungen erkennen, wer Freund und wer Feind ist!“ resümiert Kestner.

#Hampel #Kestner #AfD #Niedersachsen #Bundestag
hampel-kestner.de
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erstellt am 21.11.19

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Armin-Paulus Hampel und Jens Kestner, niedersächsische AfD-Bundestagsabgeordnete, zum angekündigten 10-Punkte-Plan des niedersächsischen Ministerpräsidenten für mehr zu bauende Windräder

Ein windiger Genosse

Armin-Paulus Hampel: „Gerechtigkeit gegenüber allen Menschen sieht anders aus, Herr Weil!“

Jens Kestner: „Die Niedersachsen werden an 24-Stunden-Rotorengeräuschen und Stromrechnungen erkennen, wer Freund und Feind ist!“  

Es stimmt: In Niedersachsen stagniert der Bau von Windrädern, weil sich Bürgerinitiativen, Anwohner, Umweltverbände und Tierschutz-Organisationen mit Händen und Füßen gegen den Bau weiterer Windkraftanlagen zur Wehr setzen. Gut so! SPD und CDU haben in ihrem Koalitionsvertrag unter anderem geregelt, dass es eine Mindestabstandsregelung von 1.000 Metern zwischen neu zu bauenden Windrädern und Wohnhäusern geben müsse, um Anwohner zumindest relativ vor Lärmbelästigung und Schattenwurf zu schützen, von drastischen Wertminderungen betroffener Häuser ganz abgesehen. Statt aber wenigstens an diesem Koalitionsvertrag festzuhalten, wenn schon der Bürgerwille ignoriert wird, plant der Ministerpräsident nun einen 10-Punkte-Plan zur Umsetzung neuer Windkraftanlagen, mit dem er sich dann endgültig als Ministerpräsident der Niedersachsen disqualifiziert. Die Warnung von Weils Koalitionspartner, dass die SPD mit der Umsetzung des 10-Punkte-Plans einen „Konflikt mit der Bevölkerung riskiere“, ignoriert der Ministerpräsident. 

Armin-Paulus Hampel: 
„2022 soll das letzte Atomkraftwerk vom Netz gehen und bis 2038 soll mit dem Kohlestrom Schluss sein. Entscheidungen, die am Bürger vorbei und über die Köpfe der Bürger hinweg getroffen wurden. Niemand hat den Menschen gesagt, welche dramatischen Folgen dann für Flora und Fauna, für die Gesundheit der Anwohner und für die Wertermittlung von Immobilien zu erwarten seien. Von grünen Aktivisten getrieben und von einem links-gesteuerten Mainstream 

beeindruckt, pellt sich die SPD ein Ei auf den Eid, den jeder Regierungsvertreter nach Artikel 31 der niedersächsischen Landesverfassung geschworen hat, alle Kraft dem Volke und dem Lande zu widmen, Pflichten gewissenhaft zu erfüllen und Gerechtigkeit gegenüber allen Menschen zu üben. Mit seinem 10-Punkte-Plan bricht Weil diesen Eid, weil er ganz genau weiß, dass auch Niedersachsen eine Massenarbeitslosigkeit bevorsteht, die durch Kohle- und Atomausstieg und auch durch den Vernichtungsschlag gegen die deutsche Dieseltechnologie eingeleitet wurde. Jeder Niedersachse, der jetzt demokratischen Widerstand gegen diese rotgrüne Energie-Politik leistet, findet in uns einen Partner!“ schließt Hampel.

Jens Kestner: 
„Bis 2030 soll - koste es, was es wolle - der Anteil von sogenanntem „Ökostrom“ in Deutschland auf 65 Prozent steigen. Dass da der Vorgarten der von Windrädern bedrohten Bürger seinen Wert verliert, dass Immobilien nicht mehr verkauft werden können, weil niemand ein Windrad-Monster vor der Tür möchte und dass den Windrädern jedes Jahr Tausende von Vögeln zum Opfer fallen, darunter viele häufige Arten wie Tauben oder Möwen, aber auch seltenere wie Störche, Greifvögel, der Rotmilan oder Eulen, ist den grünen und roten Umweltheuchlern vollkommen egal. Und die CDU? Bricht unter dem Druck einer Mainstream-Ideologie in sich zusammen, weil man um Gottes Willen keine jungen Wähler an die Grünen verlieren will. Mehr Charakterlosigkeit geht eigentlich nicht, denn um tatsächlich die gesetzten Ziele der Windenergie zu erreichen, sollte sich schon jetzt jeder Hausbesitzer auf 200-Meter hohe Monster im Vorgarten einstellen. Vielleicht werden die Niedersachsen erst an 24-Stunden-Rotorengeräuschen und unbezahlbaren Stromrechnungen erkennen, wer Freund und wer Feind ist!“  resümiert Kestner.

#Hampel #Kestner #AfD #Niedersachsen #Bundestag 
https://hampel-kestner.de

Impressionen unserer Veranstaltung Bundestagsfraktion im Dialog in meinem Wahlkreis 52 zu Gast in der wunderschönen Stadt Goslar.

Zusammen mit meinen niedersächsischen Kollegen Dietmar Friedhoff, Thomas Erhorn und Armin-Paul Hampel (Waldemar Herdt Auslandsreise Syrien) war es mir eine Freude vor Ort gewesen zu sein.

Der Saal war gut gefüllt und zu unseren einzelnen Themen entwickelten sich lebhafte Diskussionen mit den Anwesenden Gästen.

Ich möchte mich an dieser Stelle ganz herzlich bei unserem Kollegen Matthias Büttner MdL Sachsen-Anhalt für die Moderation an diesem Abend bedanken. Schön das du uns durch den Abend geführt hast.

Den üblichen Verdächtigen vor der Tür hätte es besser zu Gesicht gestanden etwas zu lernen und in den Saal zu kommen, anstatt die Gäste beim Betreten zu beschimpfen.

Alles in allem ein informativer und schöner Abend.

Wir sind die Niedersachsen,Sturmfest und erdverwachsen,Heil Herzog Widukinds Stamm!

#KESTNER #AfD #Dialog #Niedersachsen #Goslar
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erstellt am 19.11.19

++Pressemitteilung++

Armin-Paulus Hampel, außenpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag und Jens Kestner, Mitglied im Verteidigungsausschuss, zu den zunehmenden Verbalausfällen etablierter Politiker der Altparteien gegen die größte Oppositionspartei im Deutschen Bundestag, der AfD.

Gegen die AfD: Die Hass-Sprache der Etablierten

Armin-Paulus Hampel und Jens Kestner, AfD, wenden sich gegen zunehmende Verbal-Exzesse der Altparteien

„Vor allem gegenüber den Konservativen und der politischen Rechten muss Intoleranz auch gegenüber dem Denken, der Meinung und dem Wort geübt werden’, so Herbert Marcuse programmatisch in seiner bereits 1966 erschienen Kampfschrift ‚Kritik der reinen Vernunft’. Der führende Ziehvater der linksextremen Apo-Revolte von der ‚Frankfurter Schule’ hatte einer einflussreichen Politiker-Generation in Deutschland das Niedermachen aller konservativen und patriotischen Gruppen und Persönlichkeiten klassenkämpferisch befohlen. Seine Schüler und Nachfolger praktizieren diese antidemokratischen Praktiken bis heute und sie werden immer radikaler, wobei die gewalttätige Antifa nur einen Strang dieser Einheitsfront im ‚Kampf gegen Rechts’ bildet. Ein weiterer: Da ist der sich vermeintlich liberal und christlich gebende Armin Laschet, NRW-Ministerpräsident, der die AfD gleich ‚bis aufs Messer bekämpfen will’. Wie bitte? Oder der Staatsminister im Auswärtigen Amt, Michael Roth, der in der AfD-Fraktion des Deutschen Bundestages den ‚politischen Arm des Rechtsterrorismus’ zu erblicken glaubt. Geht’s noch? Das sind nur zwei Beispiele von Verbal-Exzessen der letzten Wochen. Tendenz leider steigend!“ Darauf weisen Armin-Paulus Hampel, außenpolitischer Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion und sein Kollege Jens Kestner, Mitglied im Verteidigungsausschuss, heute in Berlin hin.

Herr Laschet: Messer in die Tasche, sich lieber AfD-Argumenten stellen

Wenn bildungsferne Bürger am Internet-Stammtisch unfein und undiplomatisch sozusagen ‚die Sau rauslassen’, ist das nicht nur unschön, sondern auch – vor allem bei Gewaltaufforderungen – ganz klar zu verurteilen. Aber auch unterhalb dieser Schwelle geht es bei Stammtischen nicht wie beim Neujahrsempfang des Diplomatischen Korps in der Hauptstadt zu. Das mag man bedauern. Aber wenn ein Ministerpräsident des größten Bundeslandes und ein Staatsminister im Auswärtigen Amt, also Führungskräfte der etablierten Altparteien, die Fassung verlieren, sind vergleichbare und noch schlimmere Ausfälle anders zu gewichten. Was Armin Laschet (CDU) sich mit seiner Messer-Aufforderung im Kampf gegen die AfD geleistet hat, signalisiert immerhin Tötungsimpulse. Das muss man sich klar vergegenwärtigen.“

Herr Roth: War die SPD der parlamentarische Arm der RAF-Terroristen?

Und die Absurdität der Einlassung vom Staatsminister Michael Roth kann nur durch den Hinweis konterkariert werden, wenn behauptet würde, die SPD sei der parlamentarische Arm der verblichenen RAF gewesen. Man greift sich an den Kopf, Herr Roth. Aber vielleicht ist der gescheiterte Bewerber für den SPD-Vorsitz ja wirklich der Auffassung, dass alle, die protestieren, eindeutig ‚Protestanten’ seien. Schließlich zeigt sich der Bildungsabfall inzwischen fast überall!“

#Hampel #Kestner #AfD #Bundestag
hampel-kestner.de
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erstellt am 19.11.19

++Pressemitteilung++

Armin-Paulus Hampel, außenpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag und Jens Kestner, Mitglied im Verteidigungsausschuss, zu den zunehmenden Verbalausfällen etablierter Politiker der Altparteien gegen die größte Oppositionspartei im Deutschen Bundestag, der AfD.

Gegen die AfD: Die Hass-Sprache der Etablierten

Armin-Paulus Hampel und Jens Kestner, AfD, wenden sich gegen zunehmende Verbal-Exzesse der Altparteien

„Vor allem gegenüber den Konservativen und der politischen Rechten muss Intoleranz auch gegenüber dem Denken, der Meinung und dem Wort geübt werden’, so Herbert Marcuse programmatisch in seiner  bereits 1966 erschienen Kampfschrift ‚Kritik der reinen Vernunft’. Der führende Ziehvater der linksextremen Apo-Revolte von der ‚Frankfurter Schule’ hatte einer einflussreichen Politiker-Generation in Deutschland das Niedermachen aller konservativen und patriotischen Gruppen und Persönlichkeiten klassenkämpferisch befohlen. Seine Schüler und Nachfolger praktizieren diese antidemokratischen Praktiken bis heute und sie werden immer radikaler, wobei die gewalttätige Antifa nur einen Strang dieser Einheitsfront im ‚Kampf gegen Rechts’ bildet. Ein weiterer: Da ist der sich vermeintlich liberal und christlich gebende Armin Laschet, NRW-Ministerpräsident, der die AfD gleich ‚bis aufs Messer bekämpfen will’. Wie bitte? Oder der Staatsminister im Auswärtigen Amt, Michael Roth, der in der AfD-Fraktion des Deutschen Bundestages den ‚politischen Arm des Rechtsterrorismus’ zu erblicken glaubt. Geht’s noch? Das sind nur zwei Beispiele von Verbal-Exzessen der letzten Wochen. Tendenz leider steigend!“ Darauf weisen Armin-Paulus Hampel, außenpolitischer Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion und sein Kollege Jens Kestner, Mitglied im Verteidigungsausschuss, heute in Berlin hin.

Herr Laschet: Messer in die Tasche, sich lieber AfD-Argumenten stellen

Wenn bildungsferne Bürger am Internet-Stammtisch unfein und undiplomatisch sozusagen ‚die Sau rauslassen’, ist das nicht nur unschön, sondern auch – vor allem bei Gewaltaufforderungen – ganz klar zu verurteilen. Aber auch unterhalb dieser Schwelle geht es bei Stammtischen nicht wie beim Neujahrsempfang des Diplomatischen Korps in der Hauptstadt zu. Das mag man bedauern. Aber wenn ein Ministerpräsident des größten Bundeslandes und ein Staatsminister im Auswärtigen Amt, also Führungskräfte der etablierten Altparteien, die Fassung verlieren, sind vergleichbare und noch schlimmere Ausfälle anders zu gewichten. Was Armin Laschet (CDU) sich mit seiner Messer-Aufforderung im Kampf gegen die AfD geleistet hat, signalisiert immerhin Tötungsimpulse. Das muss man sich klar vergegenwärtigen.“

Herr Roth: War die SPD der parlamentarische Arm der RAF-Terroristen?

Und die Absurdität der Einlassung vom Staatsminister Michael Roth kann nur durch den Hinweis konterkariert werden, wenn behauptet würde, die SPD sei der parlamentarische Arm der verblichenen RAF gewesen. Man greift sich an den Kopf, Herr Roth. Aber vielleicht ist der gescheiterte Bewerber für den SPD-Vorsitz ja wirklich der Auffassung, dass alle, die protestieren, eindeutig ‚Protestanten’ seien. Schließlich zeigt sich der Bildungsabfall inzwischen fast überall!“

#Hampel #Kestner #AfD #Bundestag 
https://hampel-kestner.de

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Armin-Paulus Hampel und Jens Kestner, niedersächsische AfD-Bundestagsabgeordnete, zu aufgestauten Überstunden und zu Personallücken bei der Polizei Niedersachsens

Polizei: Weiter auf Pistorius-Diät!

Armin-Paulus Hampel: „Das Gerede des Innenministers wird mal wieder von der Realität Lügen gestraft!“

Jens Kestner: „Dass junge Polizeibeamte so schlecht entlohnt werden, verschärft die Sicherheitslage in Niedersachsen!“

Das durchschnittliche Monatseinkommen für Niedersachsens junge Polizeibeamte beträgt nach der Ausbildung zwischen 1.700 und 2.200 Euro. Für dieses Einkommen muss man sich von Linksradikalen mit Flaschen, Steinen und Brandsätzen bewerfen lassen. Für dieses Einkommen muss man damit rechnen, bei gewalttätigen Auseinandersetzungen, bei denen nur Schusswaffengebrauch das eigene Leben retten kann, wegen Totschlags verurteilt zu werden und alle Pensionsansprüche zu verlieren. Dass es in Niedersachsen zu wenig Polizisten gibt und dass viele erfolgreiche Bewerber für den Polizeidienst in letzter Minute ihren Dienst doch nicht antreten wollen, hat vielerlei Gründe. Es geht um Geld und Perspektive.

Armin-Paulus Hampel:
„Jeder Polizist schiebt zwischen 70 und 80 Überstunden vor sich her. Das entspricht bundesweit zirka 1,4 Millionen Überstunden. Im mittleren Polizeivollzugsdienst startet man mit einem Einstiegsgehalt von 1.900 Euro. Bei der Bundespolizei sind es brutto zirka 2.150 Euro. Dass Niedersachsens Landesregierung unfähig ist, für Rahmenbedingungen zu sorgen, die anreizen, statt abzuschrecken, wird durch die dramatisch hohe Zahl junger Menschen belegt, die in den Polizeidienst möchten, die aber keine Lust haben, für ein unzeitgemäßes Einkommen Gesundheit und Leben zu riskieren. Herr Pistorius mag es ja mögen, sich medienwirksam für mehr Polizei einzusetzen, aber de facto sind in Niedersachsen für 2020 keine neuen Stellen vorgesehen. Hier wird eben politisches Gerede von der Realität Lügen gestraft!“ befindet Hampel.

Jens Kestner: „Wenn Herr Pistorius von einer „gefühlten Sicherheit“ redet, redet er grundsätzlich um den heißen Brei herum! Wenn man in Niedersachsen für mehr Sicherheit sorgt, die durch zu wenig Polizei nicht gewährleistet werden kann, kommt das Sicherheitsgefühl von ganz alleine. Dass ein Polizeibeamter in Niedersachsen so schlecht entlohnt wird, ist höchstdramatisch und auch kriminalitätsfördernd. Früher war einmal „Polizeibeamter“ ein Traumberuf; heute ist es ein Job, den man nur machen will, wenn man sich diesen Hochrisikojob finanziell leisten kann. Bis 2021 wird jeder sechste Polizeibeamte aus Altersgründen aus dem Dienst scheiden. Das ist nur zu kompensieren, wenn die Landesregierung aufhört, eine reale Bedrohungssituation schönzureden und anfängt, jene Menschen adäquat zu entlohnen und gesellschaftlich wertzuschätzen, die dies verändern können!“ meint Kestner.

#Hampel #Kestner #Bundestag #AfD #Niedersachsen #Polizei
hampel-kestner.de
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erstellt am 19.11.19

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Armin-Paulus Hampel und Jens Kestner, niedersächsische AfD-Bundestagsabgeordnete, zu aufgestauten Überstunden und zu Personallücken bei der Polizei Niedersachsens

Polizei: Weiter auf Pistorius-Diät!

Armin-Paulus Hampel: „Das Gerede des Innenministers wird mal wieder von der Realität Lügen gestraft!“

Jens Kestner: „Dass junge Polizeibeamte so schlecht entlohnt werden, verschärft die Sicherheitslage in Niedersachsen!“  

Das durchschnittliche Monatseinkommen für Niedersachsens junge Polizeibeamte beträgt nach der Ausbildung zwischen 1.700 und 2.200 Euro. Für dieses Einkommen muss man sich von Linksradikalen mit Flaschen, Steinen und Brandsätzen bewerfen lassen. Für dieses Einkommen muss man damit rechnen, bei gewalttätigen Auseinandersetzungen, bei denen nur Schusswaffengebrauch das eigene Leben retten kann, wegen Totschlags verurteilt zu werden und alle Pensionsansprüche zu verlieren. Dass es in Niedersachsen zu wenig Polizisten gibt und dass viele erfolgreiche Bewerber für den Polizeidienst in letzter Minute ihren Dienst doch nicht antreten wollen, hat vielerlei Gründe. Es geht um Geld und Perspektive. 

Armin-Paulus Hampel: 
„Jeder Polizist schiebt zwischen 70 und 80 Überstunden vor sich her. Das entspricht bundesweit zirka 1,4 Millionen Überstunden. Im mittleren Polizeivollzugsdienst startet man mit einem Einstiegsgehalt von 1.900 Euro. Bei der Bundespolizei sind es brutto zirka 2.150 Euro. Dass Niedersachsens Landesregierung unfähig ist, für Rahmenbedingungen zu sorgen, die anreizen, statt abzuschrecken, wird durch die dramatisch hohe Zahl junger Menschen belegt, die in den Polizeidienst möchten, die aber keine Lust haben, für ein unzeitgemäßes Einkommen Gesundheit und Leben zu riskieren. Herr Pistorius mag es ja mögen, sich medienwirksam für mehr Polizei einzusetzen, aber de facto sind in Niedersachsen für 2020 keine neuen Stellen vorgesehen. Hier wird eben politisches Gerede von der Realität Lügen gestraft!“ befindet Hampel.

Jens Kestner: „Wenn Herr Pistorius von einer „gefühlten Sicherheit“ redet, redet er grundsätzlich um den heißen Brei herum! Wenn man in Niedersachsen für mehr Sicherheit sorgt, die durch zu wenig Polizei nicht gewährleistet werden kann, kommt das Sicherheitsgefühl von ganz alleine. Dass ein Polizeibeamter in Niedersachsen so schlecht entlohnt wird, ist   höchstdramatisch und auch kriminalitätsfördernd. Früher war einmal „Polizeibeamter“ ein Traumberuf; heute ist es ein Job, den man nur machen will, wenn man sich diesen Hochrisikojob finanziell leisten kann. Bis 2021 wird jeder sechste Polizeibeamte aus Altersgründen aus dem Dienst scheiden. Das ist nur zu kompensieren, wenn die Landesregierung aufhört, eine reale Bedrohungssituation schönzureden und anfängt, jene Menschen adäquat zu entlohnen und gesellschaftlich wertzuschätzen, die dies verändern können!“ meint Kestner. 

#Hampel #Kestner #Bundestag #AfD #Niedersachsen #Polizei
https://hampel-kestner.de

Impressionen der gestrigen Kranzniederlegung zum Volkstrauertag auf dem Friedhof meiner Heimatstadt Northeim.

In meiner Ansprache war es mir möglich auf diesen besonderen Tag einzugehen und aufzuzeigen was Ihn auch in der heutigen Zeit so wichtig macht.

Dieses Jahr war die Zeremonie auf dem Gräberfeld der Toten durch Alliierte Bombenangriffe 1944/45 auf Northeim.

Ich möchte mich an dieser Stelle bei meinem Kreisverband, meinem Team und der Stadt Northeim für die Unterstützung bedanken.

#KESTNER #AfD #Northeim #Deutschland #Volkstrauer
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erstellt am 18.11.19

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